Für die rote Hilde, Walter, Georg und Michael Benjamin und für Philipp Müller

Dieser Text entstand am Rande einer Diskussion unter einigen FreidenkerINNEn über die DDR.
Hilde Benjamin war immer die Lieblingszielscheibe westlicher Propagandasendungen, die ich als Kind mit der Muttermilch einsaugen durfte. Später bekam ich sie als Vanillesauce beim Nachtisch zur Götterspeise verordnet, wenn es denn Nachtisch gab. Denn trotz unserer obligatorischen Brief-NotOpfer-Berlin-Marken-Schleckerei und der ebenfalls obligatorischen Päckchen nach Drüben mit West-Blockschokolade (die die Empfänger gedemütigt in Empfang nahmen- was ich erst 1985 erfahren habe: ” Wir kamen uns vor wie Schwarze, die man mit glasperlen aus den Büschen lockt!”), trotz Kerzen im Fenster für die “Insulaner” und dann noch die tapferen Soldaten in “Fittnam” –  wir wurden als Kinder einer kinderreichen Familie zum Sattessen in die DDR geschickt per Interzonenzug in die Magdeburger Börde ((“Das war Mal unsere Kornkammer!” pflegten meine Eltern zu sagen und fügten hinzu: ” Aber jetzt haben sich das die Kommunisten angeeignet und jetzt gibt es viel weniger Getreide. Und was es gibt, das holen sich die Russen… Und euer Onkel wird jetzt auch enteignet!”. Dass der noch 1987 heil froh war über geregelten Urlaub, Fortbildug, Schule, Kindergarten, Krippe, Bücherei,….  und  schon hochbetagt 1989 sagte: “Ich Neueinrichter ? Ich bin doch nicht meschugge! Dann machen die mich doch so fertig, wie im Westen alle Klein- und die Mittelbauern auch! Hier in der LPG habe ich meine geregelte Arbeitszeit, meinen Urlaub und Zeit zum LEBEN und nicht nur zur Selbstausbeutung und Plackerei für die Großkonzerne!” Der war kein Kommunist, aber er war klar im Koppe!.
Hätte mir 1961/62 jemand gesagt, Willy Brandt sei ein Westagent, mich hätte es als frisch konvertiertem ExFan von General Massue, dem Algerier-Schlächter, nicht gewundert. Ich hätte es noch toll gefunden, ich hätte (und habe damals) sein Bild direkt neben John F. Kennedy gehängt, als Ersatz Ikone. Jener Brandt, der mit Notstandsgesetzen “Mehr Demokratie wagen” wollte ! Jetzt stellen sich diese Demokratie-Wagen als Schützenpanzer heraus, das waren sie aber schon 1966 und 1968 und bereits  lange davor: aus einem solchen Demokratie-Wagen wurde 1952 in Essen Phillipp Müller erschossen.. Hier ein Text aus wikipedia dazu (die antikommunuistische Feder bemerkt bei wiki jeder!):

Close

Philipp Müller (KPD)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Philipp Müllers Porträt bei einer FDJ-Gedenkveranstaltung in Leipzig, 29. Mai 1952

Philipp Müller (* 5. April 1931 in Neuaubing, heute ein Stadtteil von München; † 11. Mai 1952 in Essen) war ein deutscher Arbeiter und Kommunist. Müller starb, als die Polizei in Essen auf Teilnehmer einer Demonstration gegen die bundesdeutsche Wiederbewaffnung schoss. Dies war das erste Mal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, dass ein Demonstrant durch die Polizei getötet wurde.

 

Leben 

Philipp Müller wurde als Sohn einer katholischen Familie geboren, lernte Schlosser und arbeitete im Eisenbahnausbesserungswerk Neu-Aubing. 1948 wurde er in München Mitglied der damals noch nicht verbotenen FDJ, 1950 der KPD und engagierte sich im Sozialistischen Jungarbeiter Aktiv, einem Münchener Bündnis aus Falken, Jusos, FDJ und antifaschistischen Gruppen. 1950 fuhr er als Delegierter der Münchner FDJ zum Deutschlandtreffen der Jugend in die DDR und nahm auch 1951 an den III. Weltfestspielen der Jugend und Studenten in Ost-Berlin teil.

Dort heiratete er die Ost-Berlinerin Ortrud Voß. Im Dezember 1951 wurde der gemeinsame Sohn Joachim geboren. Müller stellte einen Übersiedlungsantrag in die DDR und verlor daraufhin seine Anstellung. Bis zu seinem Tod engagierte er sich in der Wiederbewaffnungsdiskussion im Kampf gegen die Wiederbewaffnung der Bundesrepublik.

Ereignisse am 11. Mai 1952

In Absprache mit den Westalliierten plante die Regierung der Bundesrepublik Deutschland die Wiederbewaffnung und die vertragliche militärische Bindung an die NATO. Nach den Vorabsprachen auf der Außenministerkonferenz im September 1951 sollte am 26. Mai 1952 der Vertrag über die Europäische Verteidigungsgemeinschaft (EVG) unterzeichnet werden.

Gegen dieses Vorhaben formte sich Widerstand aus linken, kommunistischen und pazifistischen Kräften. Die Regierung der Sowjetunion versuchte mit den ersten sogenannten Stalin-Noten im März und April 1952 die Entwicklung zu stoppen. Die DDR unterstützte die Aktionen der Wiederbewaffnungsgegner über die KPD, die FDJ und Gewerkschaften.

Eine Konferenz von Vertretern verschiedener Jugendorganisationen unter Leitung des dortigen Pfarrers Herbert Mochalski, eines engen Vertrauten des hessen-nassauischen Kirchenpräsidenten Martin Niemöller, rief am 2. März 1952 in Darmstadt zu einer „Jugendkarawane gegen Wiederaufrüstung und Generalvertrag“ am 11. Mai 1952 in Essen auf. Am 10. Mai verbot der Innenminister von Nordrhein-Westfalen, Karl Arnold (CDU), der zugleich Ministerpräsident war, die Demonstration mit der Begründung, dass wegen weiterer Veranstaltungen nicht genug Polizeikräfte zur Verfügung stünden. Viele Teilnehmer traten die Heimreise an. Dennoch fanden sich etwa 30.000 Personen, die an verschiedenen Orten in Essen kleinere Veranstaltungen organisierten, die jedoch von der Polizei aufgelöst wurden. Vor der Grugahalle widersetzten sich Demonstranten den Aufforderungen der Polizei.

Kommissar Knobloch erteilte Schießbefehl auf die Demonstrierenden, später wurde behauptet, diese hätten auf die Polizei geschossen, die dann dazu gezwungen gewesen sei, das Feuer zu erwidern.[1] Zwei Kugeln eines Polizisten trafen Philipp Müller, eine davon sein Herz tödlich. Durch Polizeikugeln schwer verletzt wurden außerdem der Sozialdemokrat Bernhard Schwarze aus Kassel und der Gewerkschafter Albert Bretthauer aus Münster.

Die Schüsse sind mit Urteil vom 2. Oktober 1952 vom Dortmunder Landgericht als Notwehr eingestuft worden. Schusswaffengebrauch von Demonstranten konnte nicht nachgewiesen werden. Dutzende Jugendliche wurden festgenommen, elf von ihnen später zu Gefängnisstrafen bis zu zwei Jahren verurteilt. Ministerpräsident Arnold erklärte:

„Da der Widerstand durch den Gebrauch des Polizeischlagstocks nicht gebrochen werden konnte … musste von der Schusswaffe Gebrauch gemacht werden. Vor dem Schusswaffengebrauch wurde die Menge dreimal aufgefordert, das Werfen einzustellen“.

Vergeblich beantragten die KPD-Abgeordneten im Landtag von Nordrhein-Westfalen am 12. Mai 1952 und der KPD-Abgeordnete Heinz Renner in der Bundestagssitzung am 14. Mai 1952 die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses.


Seine Witwe Ortrud Müller beim FDJ-Parlament 1952 (rechts, daneben Erich Honecker)

Zum Begräbnis Müllers in München kamen 3.000 Menschen. In der DDR wurde das Andenken an ihn insbesondere durch die FDJ zur Propaganda genutzt.[2] Philipp Müller wurde dazu als „deutscher Patriot“ und „Nationalheld“ bezeichnet.[3]

Der damalige 1. Vorsitzende der FDJ, Erich Honecker, erklärte auf einer Kundgebung am 16. Mai 1952 in Berlin, die deutsche Jugend werde

„nicht eher rasten und ruhen ( … ) bis der Mord an Philipp Müller durch den Sturz der verräterischen Adenauerclique gesühnt ist.“[4]

Der Schriftsteller Kurt Barthel schrieb ein Gedicht über Müller, der Schriftsteller Paul Wiens und der Komponist Paul Dessau verfassten zum Gedächtnis an Müller ein Arbeiterkampflied, das insbesondere in der FDJ bei politischen Anlässen gesungen wurde. In vielen Orten erhielten Straßen und öffentliche Einrichtungen den Namen „Philipp Müller“, so z.B. in Ermsleben eine LPG, in Harbke ein Kraftwerk und in Biesenthal ein Betriebs-Kinderferienlager, eine Schule in der Innenstadt von Weimar.

Familiengrab Philipp Müller, München-Neuaubing

In mehreren Städten und Gemeinden der DDR, darunter Halle (Saale), Jena, Günthersleben-Wechmar, Neubrandenburg, Schöneiche und Wismar, sind bzw. waren bis 1990 Straßen und andere Einrichtungen nach Philipp Müller benannt.

In Dresden trägt ein kleineres Stadion seinen Namen, in Brandenburg an der Havel weist das Gebäude des ehemaligen FDJ-Jugendklubhauses den Schriftzug „Philipp Müller“ auf.

In München, der Heimatstadt Müllers, gibt es eine Initiative zur Umbenennung einer Straße in Philipp-Müller-Straße.

Ein Zubringertrawler mit der Fischereikennnummer ROS 419 der „Artur Becker“-Baureihe erhielt ebenfalls seinen Namen.

Ich hatte so viel zu tun, ihn als Leitfigur gegen die AltNazis zu verteidigen, die ihn als Verräter Deutschlands, als Deserteur, als kommunistischen Agenten zusammen mit Herbert Wehner anprangerten…, rufmordeten…
Dass er, wie viele andere Exilanten zur ersten Garnitur der westallierten Geheimdienstwaffen zunächst gegen Hitler und dann auch gleich gegen den Einfluss der Kommunisten eingeflogen wurde, wie z.B. die gesamte hannoveraner SPD-und Gewerkschaftszentrale, die gegen die in Deutschland im Widerstand und im Untergrund gebliebene und linkssozialdemokratisch und kommunistisch orientierte Stuttgarter Zentrale eingesetzt wurde, besonders gegen die Bewegung gegen die Teilung Deutschlands, die Bewegung für den Zusammenschluss von SPD und KPD zur SED im Westen, gegen  den Aufbau des FDGB auch und besonders im Westen in BaWü und im Saarland und im Ruhrgebiet … das alles habe ich erst viel später recherchiert, erfahren, miterlebt (als es gegen die DFU und gegen die DL ging, als es gegen den “Solidaritätsverband” ging, gegen die gesamtdeutschen Fußballspiele, als Sportler verhaftet wurden, weil sie als BRDler in der DDR spielten, schwammen, Skisprangen usw… als es um die Auflösung des “Solidaritätsverbandes” in den rechten DRV ging…
In dieser antikommunistischen und antisozialistischen Kampagne spielten  nicht wenige Spanienkämpfer, Trotzkisten, KPDOlerINNEN ihre dienstlich überwachten Rollen, bewußt oder unbewußt… Da gab es ein Hauen und Stechen, ein Instrumentalisieren bis zum Internieren und Exekutieren: Da wurde locker von den Nazis gelernt oder sie wurden selbst eingespannt : klar. der Apparat Gehlen, die ganze alte NaziRiege im AA, in der Justiz, im Reichsnährstand, bei der Polizei, und im Amt Blank… Ludwig EhrhARDT WAR REICHSWIRTSCHaFTSFÜHRER :::
Und es gab ein Zerriebenwerden zwischen den Blöcken, die Stephan Heym so gut beschreibt in seinem Tatsachen-Roman “Republik Schwarzenberg”. Viele meiner trotzkistischen Freunde sind hier zerrieben worden, und dabei meine ich nicht die, die später ganz offen als Deppen-Agenten-Deppen bei Zepp-LaRoche gelandet sind..
Es sind Mazpen-Abgeordnete, Linke Gewerkschaftsfunktionäre, (illegale) KPDler, GenossINNen, die auch in der DDR fehlverurteilt wurden oder in der UdSSR … und die heute noch im hohren Alter traumatisiert sind durch die Irrungen und Wirrungen, die Kriegsjustiz des (Nach-)Kriegskommunismus.
Hätte die KPdSU unter Josip Stalin nicht so despotisch geherrscht, hätten die Westallierten die UdSSR bereits 1945/46/47 filettiert und gefressen…
Natürlich sind der MI5 , die OSS, die CIA keine Kordeldeppen. Die suchen sich die Schwachstellen beim Gegner aus und setzen die geeigneten Wurfanker an: George Orwell – als alter Spanien-Kämpfer und besonders bei den anarcholibertären Sydikalisten geschätzter Autor schrebt eine beissende Karrikatur auf die sattsam bekannten Missstände in der UdSSR. Das sind solche Hebel wie Salman Rushdies “Satanische Verse” im “Kampf der Kulturen” oder die Propheten-Karrikatur dieses dänischen KulturKampfKarrikaturisten ..
Ob Orwell jetzt bewußt oder nicht Agent war, ist dabei ziemlich nebensächlich…  entscheidend ist bei ihm, ob und was hat er im Westen gegen die Verbrechen des Kolonialismus, des NeoKolonialismus, der Imperialismus gemacht hat ? Wo hat er Kuba unterstützt? Wie hat er sich zu Korea und Vietnam, zu Algerien und Palästina verhalten ? Wie zu Nelson Mandela usw…. Wie zu Mc Carthy ? Wie hat er seine Kolleginnen gegen diesen Verbrecher verteidigt ? das zählt …
Lassen wir uns nicht wieder zur Verschiebemasse der Geheimdienste machen…
Walther Benjamin hat es nicht mit sich machen lassen und er hat es mit seinem Leben bezahlt.
Hatte ich Hannelore Mal mit Hilde Benjamin verglichen ? Ja, das hatte ich. Und ich bleibe dabei:
der Einfachheit halber setze ich hier einen Text aus wikipedia rein, dem man ansieht aus welcher antikommunistischen Feder er stammt:
Hilde Benjamin studierte nach dem Abitur von 1921–1924 Rechtswissenschaften in Berlin, Heidelberg und Hamburg. Eine Dissertation bei Moritz Liepmann über Strafvollzugsfragen beendete sie nicht.[1] Nach Referendars– und Assessorexamen war sie 1928–1933 Rechtsanwältin in Berlin-Wedding bei der Roten Hilfe (u. a. vertrat sie eine Angeklagte im Mordfall Horst Wessel, seine Vermieterin).1926 heiratete sie Georg Benjamin, den Bruder des Schriftstellers und Philosophen Walter Benjamin. 1927 trat sie der KPD bei. 1932 wurde ihr Sohn Michael geboren. Nach Berufsverbot 1933 arbeitete Benjamin als juristische Beraterin der sowjetischen Handelsgesellschaft in Berlin und war ab 1939 bis 1945 als Angestellte in der Konfektionsindustrie dienstverpflichtet. Ihr Schwager Walter beging 1940 auf der Flucht aus dem besetzten Frankreich an der französisch-spanischen Grenze Selbstmord. Ihr Mann starb 1942 im KZ Mauthausen.Nach dem Zweiten Weltkrieg war sie in der Deutschen Zentralverwaltung für Justiz tätig. 1946 trat sie der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) bei und war von 1949 bis 1953 Vizepräsidentin des Obersten Gerichts der DDR.

Benjamin war bei den Waldheimer Prozessen (Schauprozesse gegen NS-Verbrecher, Kriegsverbrecher und willkürlich Beschuldigte) beratend beteiligt. Später war sie Vorsitzende in einer Reihe weiterer Schauprozesse gegen Oppositionelle, Sozialdemokraten und willkürlich angeklagte Personen und mitverantwortlich auch für Todesurteile (zahlreiche Verurteilte dieser Opfergruppen wurden nach der Wiedervereinigung rehabilitiert). Deshalb wurde sie in der DDR im Volksmund auch die „Rote Guillotine“, „Rote Hilde“ oder „Blutige Hilde“ genannt.

1949 bis 1967 war sie Abgeordnete der Volkskammer und 1954 bis 1989 Mitglied des Zentralkomitees der SED. Ab 1953 war sie in der Nachfolge von Max Fechner Ministerin der Justiz. Sie musste jedoch auf Wunsch des DDR-Staatsratsvorsitzenden Walter Ulbricht 1967 aus „gesundheitlichen Gründen“ zurücktreten. Für eine weitere Laufbahn als Richterin kam sie nicht mehr in Betracht, durfte ihre juristische Karriere in der DDR jedoch in gehobener Position fortsetzen.

Benjamin schrieb als Leiterin der Gesetzgebungskommission beim Staatsrat der DDR mit dem Gerichtsverfassungsgesetz, dem Jugendgerichtsgesetz und der Strafprozessordnung von 1952 sowie 1963 als Vorsitzende der Kommission zur Ausarbeitung des neuen Strafgesetzbuches Rechtsgeschichte in der DDR. Von 1967 bis zu ihrem Tod war sie Professorin und Leiterin des Lehrstuhls „Geschichte der Rechtspflege“ an der Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft der DDR in Potsdam-Babelsberg.

Benjamin wurde in der DDR vielfach ausgezeichnet: 1962 mit dem Vaterländischen Verdienstorden, 1967 mit der Ehrenbürgerschaft der Stadt Bernburg, 1972 mit der Ehrenspange zum Vaterländischen Verdienstorden, 1977 und 1987 mit dem Karl-Marx-Orden, 1979 als Verdiente Juristin der DDR und 1982 mit dem Stern der Völkerfreundschaft. Ihre Urne wurde in der Grabanlage Pergolenweg der Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Berliner Zentralfriedhof Friedrichsfelde beigesetzt.

Vor diese Frau, dieser aus einer jüdischen Familie stammenden Kommunistin ziehe ich meinen Hut (wenn ich denn einen tragen würde), sie hat sich mitten im Zentrum eines verheerenden Orkans nicht verbiegen lassen. Dass sie im gleichen Jahr gestorben ist wie die DDR ist mehr als nur Symbolik.

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.