ABeBe-Literaturpreis an HaBE – im jW-Feuilleton steht nix davon

von ABB nichts & vom TRITON-Lyrikpreis, auch nix von dem bei der Dematic, auch den vom VACuum-Bericht, den drucken die ganz einfach nicht  und stand da etwa irgendwo was von den Lyrikpreisen von MAREDO? Dann wenigstens was von der Rundschau? Ich weiß es nicht mehr so genau. Von ATLAS oder Gate Gourmet? Meine Beschwerde kommt zu spät.  Vom StraßenKunstPreis in Havanna? Gott bewahre! Hosiannah!DSCF0418

Vom Friedenspreis in Aachen? Und von all den andren Sachen? Vom Katzbach-Stück im Gallustheater ,  vom ADLER-KZ im DGB-Haus? Mein Gott, lieber Alter, was willste noch mehr, die Lesungen im Club Voltaire?, im Kante, Wiesengrund und im Exzess?, im Römer am Literatur-Telefon, im Bücherturm in Offenbach, im Bieberer Hof im Büchnerhaus,  im Hörsaal 6  und davon nix in der Fäuletonne, des hältste doch im Kopp net aus, isch bin perplex, des Einen Leid, des Andren Wonne, im Stadtwald gegen die Startbahn-Mord, gegen die Abschiebung im Akkord am Rathaus in Hanau, im Hauptbahnhof und Woche für Woche am Freiheitsplatz, für attac & gegen Fremdenhatz &  die jüngste Lesung, ich bitte Dich, war die net in Lich? & immer wieder die rechte & alte Reaktion der jungen Welt-Feuilleton-Redaktion, man habe für HaBE nun mal keine Spalte.  & dann kommen die mails: “Hey Alter, du bist ein Spalter!” Ihr kriegt mich nicht mundtot. Das walte zur Not auch der liebe Gott. von dem ich nix halte- ich bräucht nur ne Spalte!

Barth-Engelbart

IMG (3) LechIch HaBE zu beichten: auch ich bin schon Mal ans Geländer der Atlantikbrücke gefesselt worden oder war es eine Selbstfesselung?

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MOKKA hatte zugeschlagen!: “ABB-Alzenau:Warnstreik, Gaza 1, Gaza 2, Gaza 3, GAZA 4, GAZA 5 Abgesehen davon, dass man ja nix dagegen machen kann, kann man doch einiges dagegen machen: hier ein paar Berichte dazu:

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ABB-Alzenau:Warnstreik, Gaza 1,Gaza 2, Gaza 3; GAZA 5, GAZA 5
Abgesehen davon, dass man ja nix dagegen machen kann, kann man doch einiges dagegen machen: hier ein paar Berichte dazu: (ob das Mobil-Kommando KulturArbeit jetzt MOKKA heißen wird ? Mer waas es (noch) nedd, wie die Hessen sagen)::
Warnstreik der ABB- (Asean Brown-Boveri)Belegschaft :gegen die Abwicklung des Standortes Alzenau bei Aschaffenburg,  das liegt östlich von Frankfurt am Main -, darf offiziell nicht gestreikt werden, deshalb streiken die Kolleginnen für den Sozialplan, allerdings geht es tatsächlich um die Erhaltung des Standortes mit (geschätzt) 300 Arbeitsplätzen. Sie wollen mit dem Sozialplan die Schließung so verteuern, dass eine Erhaltung dem Konzern billiger käme.

150 KollegINNen haben sich aktiv beteiligt: Delegationen von LINDE , Mahle kamen zum Streik noch dazu, Betriebsratmitglieder auch der anderen umliegenden Betriebe.
Politiker waren keine da. Aber es gibt einen großen Anteil linksorientierter KollegINNen, die auch offen sagen “wir sind nicht OPEL und wir sind nicht ABB … aber das ist unser Werk!”

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Zusammen mit Ernst Schwarz haben wir ein 3stündiges Kulturprogramm durchgeführt unter Einbeziehung der KollegINNen: Lieder, Texte schreiben, interaktives Kabarett.
Rente 67, IntensivProfit durch Kurzarbeit und wo bleiben die Rückzahlungen an die Rentenkassen und die Arbeitslosenversicherung? Wenn dir der Schläger verbietet, dich zu Wehren oder müssen wir uns an ein Streikverbot halten? Wer uns mit 67 aufs dach schicken will, der soll schon Mal vorangehn aufs Dach bei ABB und an Möllemann denken .. das wäre ein Sparprogramm ..

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Mit beteiligt am Kulturprogramm hat sich auch der örtliche KAB-Sekretär und Betriebsseelsorger, der neben seinen Bibelsprüchen durchaus gute Sachen gesagt hat…  — aber durch die Löcher in seinem zivilklerikalen Gewand schimmerte doch ein Kalkül : Betriebe leer! Kirchen voll? Die Not treibt die Schäfchen zusammen. Toll! ?

Lesung beim Warnstreik bei einer SiemensTochter in Offenbach

Am 21 Juli soll der nächste Warnstreik folgen. Es wäre schön, wenn Leute aus Hanau mit dabei wären. Ich soll dann wieder Lesen. Meine 6 Quadratmeter ABB-Gedichte, die ich während des Streiks geschrieben habe: Lasst Euch nicht wie ABB-Fall behandeln! – hängt der Betriebsrat jetzt in die Kantine.^Direkt über den Protest-Trauersarg, der schon einigen Wochen dort steht. Das sind die :Literaturpreise, die ich mir wünsche! Und die ich kriege
Da wünschte ich mir, dass das jW-Feuilleton mal was drüber schrübe. Da wird nämlich die Forderung Hans Eislers und BBs realisiert: Demokratisierung der Kunst.

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GAZA 1: bei der ersten Kundgebung in FFM -organisiert von der FFMer LINKEn waren rund 400 Leute da . Abi Melzer hat gesprochen – (auch über das Verbot der NAKBA-Ausstellung durch den Kollegen Harald Fiedler, die Ausstellung geht jetzt in FFM ins Exil, wahrscheinlich in ein Zelt auf der Fressgasse, wo die Ausstellung nachts in den Club Voltaire geräumt wird, da honestly concerned (Sascha Stawsky) schon Sabotage angekündigt hat. Honestly Concerned hat am Rande ein Duzend Provokateure organisiert und eine mit Roter Perücke (etwas dilletantisch) getarnte HC-Fotografin/ Filmerin. Das öffentliche Schreiben zum Massaker im Mittelmeer fand unter dem Schutz von Passanten direkt an der Römer-Fassade statt (3 Quadratmeter groß), Die von mir in Debatten verwickelten Provokateure wurden zunächst von Passanten weiterbearbeitet, “damit Sie ungestört weiterschreiben können!”.  Dann kam noch Polizeischutz dazu: der Fünfsterne-Einsatzleiter: “Sie haben das mit den Provakationen ja gut im Griff, wie ich sehe und HÖRE. Wenn es zu doll wird, sagen Sie uns Bescheid, denn übernehmen wir das!” Oha!!?? ” Lassen Sie sich nicht
“Nur weil er nicht so schreibt wie die BILDzeitung! Hä?”

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Das Auge des Gesetzes erscheint mit fünf Sternen. Ergreift für die Freiheit der Kunst Partei: ” Lassen Sie den Mann doch weiterschreiben, der braucht 2 Stunden und dann nimmt er das Plakat wieder ab, wenn alle es gelesen haben! Das ist doch ein tragfähiger Kompromiss ? Oder?” Security stimmt murrend zu.”   Nach vielen Debatten am Text zu den Erschossenen FreeGAZA-Aktivisten erscheint der Oberste Security-Mann: “Sofort entfernen.! Sonst mache ich das!” Erneuter Protest des Publikums und dazwischen Drängen.
Erneutes Auftauchen der FünfSterne: ” Wir hatten doch gerade einen LiteraturKompromiss geschlossen. der Mann macht das Gedicht mit samt dem Klebstreifen in einer Stunde wieder ab!” … Der Römer OberPrivaSi zischt ab…

Gedicht zu GAZA habe ich am Hanauer Hauptbahnhof auf 4 Quadratmeter geschrieben. Die Taxifahrer bewachen es. seit 7 Tagen es wurde bereits von über 2000 Menschen gelesen und es haben sich immer wieder Diskussionsgruppen davor gebildet.

Gleiche Szenen  in der S-Bahn, wo ich ein bereits geschriebenes gedicht während der Fahrten aufgehängt habe.

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GAZA 2
Kundgebung in Hanau am Karstadt , dann Aktion am Hanauer HBF, dann in der S-Bahn, dann in FFM bei der 2000er Kundgebung auf dem Römerberg,
Währen der Aktionen schreibe ich die gedichte neu oder um:

“Ihr werdet mit verzeihn: es waren nicht 16 es waren NUR neun!!!” Hinweis auf den 1967er Bombenangriff des israelischen Militärs auf ein US-Spionageschiff mit 21 toten Marines und über 140 Verletzten. Kurze Ansprache am Schluss der Hanauer Kundgebung nach Provokationen einiger weniger Passanten

Solidaritätskundgebung Nina S  Real Markt Maintal 10 05 2014 09-14-41 5050x2970 (5)

GAZA 3 dann wieder S-Bahn und HU-Hbf,– Hier haben ein paar tausend Pendler und sonstige Fahrgäste den text gelesen. Auch hier korrigiere ich ihn. Ich höre zu, wie Taxifahrer den lesenden Passanten erklären, warum da steht 16 deutsche Matrosen im Mittelmeer erschossen
16 EuroKreuzfahrer hingerichtet: BILD berichtet …”
und  alle Mann die Köpfchen senken und grade so wie Köhler denken: den Weg freimachen am Suezkanal Fregatte Hessen, Matrosen mit Konter-Admiral. so was braucht das Kapital …” usw,,, Heiße Debatten

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GAZA 4.

hinter der Tribüne am Römerberg mit den über 2000 TeilnehmerINNEn hänge ich ein bereits vorgeschriebenes Gedicht mit 2 -3 Quadratmetern auf und korrigiere. Die Römer-Security traut sich nicht einzugreifen. 13.30 Uhr.  Die Kundgebungsordner helfen mir beim Anbringen des Textes.
Hunderte lesen. Nach der Kundgebung mit islamischen, evangelischen Geistlichen, mit Dr. Matthias Jochheim, dem Vorsitzenden der Palästinensischen Gemeinde Hessen bleibt das Gedicht zunächst vielgelesen am Römer hängen. Dann ca.  17 Uhr, die SecuritySpitze erscheint und fordert das Abhängen und schlägt vor -wieder Protest aus dem Publikum- das gedicht am Gerechtigkeitsbrunnen aufzuhängen: toller >Vorschlag, die leute denken mit! Jetzt hängt das Gedicht durch einen schmiedeeisernen Zaun vor Honestly Concerned und dem dicken Stavsky geschützt am Brunnen der Gerechtigkeit mitten auf dem Römerberg. Das Überklettern der eisernen Zaunlattenspitzen mit Wiederhaken hat mich einige Mühe gekostet. und wäre ohne Claudia Karas Hilfe fast unmöglich gewesen. Klaus stand dabei Schmiere.
Wenn jetzt Stavsky das gedicht abreissen will, muss der Dicke übern Zaun. Da geht aus dem Honestly Concerned Aufgeblasenen sicher viel Luft raus…

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GAZA 5

Das GAZA-Gedicht hängt immer noch am Hauptbahnhof ! Und wird eifrig gelesen. Hinge da was gedrucktes, es würde kaum jemanden interessieren, aber so, eine völlig ungewohnte Form von Grafitty ? Und man muss dann doch näher hinschauen, die anderen Grafitties kann man im Vorbeifahren “lesen” , deren Botschaften sind meist sehr kurz, nicht nur von der Länge her. Hier ist es etwas anders. Man muss sich schon zeit nehmen… Und sehr viele nehmen sich die zeit… Schön…03-2012-09-11-1-0743014

Die Texte kann man bei mir auf der Internetseite finden im Archiv “aktuelles”  Suchfunktion GAZA eingeben oder Israel …

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HaBE

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Die Veranstaltung nach einem Polizeiüberfall auf das Kulturzentrum war 1995

—– Original Message —–
From: HaBEbuechnerei
To: VS Hessen
Sent: Tuesday, June 08, 2010 1:40 PM
Subject: Re: Hessisches Literaturstipendium: Ausschreibung Prag November 2010

Lieber Alexander,
dass mit der Hessische Literaturrat kein Stipendium geben wird, ist nicht nur wegen meiner langjährigen Auseinandersetzungen mit Hartmut Holzapfel ein offenes Geheimnis.

Mir würde es schon reichen, wenn der hessische VS meine lesungen zur Unterstützung gewerkschaftlicher und anderer sozialer & anderer politischer Aktionen öffentlich bekannt machen und weitere KollegINNen dafür gewinnen würde. Das schafft neben der verstärkung des Drucks an der basis u.a. auch eine höhere Wertschätzung unserer Arbeit durch die KollegINNen in den Industriegewerkschaften, auch bei den noch Unorganisierten sowie in den “bildungferneren” Bereichen unserer eigenen Gewerkschaft(-en, da ich ja auch neben vs-ver.di in der GEW bin) .

Mein Einsatz mit (leider erst wenigen) weiteren KollegINNen (u.a. Ernst Schwarz, Liedermacher aus FFM) bei Streiks und Warnstreiks (jetzt bei ABB-Alzenau, bei Dematic-Offenbach, bei VAC-Hanau) zeigen Wirkung. So hängt jetzt mein gedicht zu ABB in der Werkskantine
—– Original Message —–
From: VS Hessen
To: VS Hessen
Sent: Tuesday, June 08, 2010 12:40 AM
Subject: Hessisches Literaturstipendium: Ausschreibung Prag November 2010

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Hessische Literaturrat hat heute die Frist für die Ausschreibung des Stipendiums in Prag im November 2010 um sechs Wochen verlängert. Wer möchte, kann sich noch bis zum 15. Juli um dieses Stipendium bewerben. Die Ausschreibung findet Ihr im Anhang.

Mit besten Grüßen,

Alexander Pfeiffer
(VS Hessen – Vorsitzender)

Bleichstr. 43
65183 Wiesbaden
Tel.: 0611/16897962
Mobil: 0176/50548181
E-Mail: vs-hessen@alexanderpfeiffer.de
www.vs-hessen.de

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Ist die “junge Welt” noch zu retten? Und die alte Welt?

Veröffentlicht am 18. März 2017 von Hartmut Barth-Engelbart  http://www.barth-engelbart.de/?p=195239

 

Die Frage ist verkehrt gestellt. Richtig muss sie lauten: Kann die alte Welt mit der marxistischen Tageszeitung “junge Welt” noch gerettet werden?  Oder vielleicht eher so: Kann die junge Welt – so wie sie jetzt schreibt – etwas zur Rettung der alten Welt beitragen? Ja, hie und da schon ein Wenig, aber …

Angesichts der Auflage und der “Einschaltquote” bei der jW-E-Paper-internet-Version im Vergleich mit Renmin Ribao oder Zeitungen der verbliebenen kommunistischen Parteien Europas wie RIZOSPASTIS, AVANTE, Towarischtsch usw..  oder  -um in Deutschland zu bleiben- mit KenFM-Einschltquoten, mit denen der nrhz, der nachdenkseiten, rt-deutsch usw. ist doch etwas Bescheidenheit angesagt.

Nun denn:   Sooo wenige jW-Lese-Gemeinde-Mitgliederwaren es nicht, die in den letzten Tagen …  Nein, nicht die der Menschheit :-O))) –  sehr heftig auf meine jW-Schelte reagiert haben. Natürlich geht es mir bei meiner jW-Kritik auch um die “letzten Tage der Menschheit”, doch ich hoffe immer noch, dass sich Trump trotz des Finney-Abschusses durch Sorosisten gegen die Killarysten und Drohnobamas mit seinen Deeskalationswünschen durchsetzen kann und die russische Föderation nicht glaubt, es handele sich bei den durch die Mainstream-Medien meist gefakten Trump-Katastrophen um tatsächliche Schritte in Richtung Angriff auf Russland und China. Gut, dass Putin und seine Leute wachsam bleiben, wie die Staats- und Parteiführungen Chinas und Nord-Koreas ebenfalls und sich auf alles gefasst machen. Denn es ist nicht unwahrscheinlich, dass sich in der CIA, aber auch im Pentagon, in der Army und der Airforce ausreichend Killary-Parteigänger, Bombobama-Freunde und Soros-geführte Schläfer befinden, die losschlagen und das Losschlagen dem medial als Falke aufbereiteten Trump in die Schuhe schieben. Dass allesamt dann ins nicht mehr vorhandene Gras beißen müssen, ist wenig tröstlich. Ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod. Und schon gar nicht an eines nach dem Atomtod.

Es sind auch nicht die letzten Tage der “jungen Welt”, auch wenn sie sich oft für so wichtig hält (siehe oben & nun gut, wer tut das nicht?). … http://www.barth-engelbart.de/?p=195239

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Israel bombardierte Palmyra & das sind seine Verbündeten

Veröffentlicht am 18. März 2017 von Hartmut Barth-Engelbart  http://www.barth-engelbart.de/?p=195186

 

Die Freunde und Handlanger  Israels im syrischen Golan, ein Beispiel für viele:

Bild von den Kopfabschneidern unter der schützenden Hand Israels

hier folgen die Palmyra-Gemälde Ursula Behrs in Fortsetzung

Sie arbeitet daran immer weiter. http://www.barth-engelbart.de/?p=195186

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Fidel Castro fest versprochen: siempre para y con la gente!!

Veröffentlicht am 18. März 2017 von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=194530

 

Para Fidel y Stella & sus Amigas/os

cordialmente HaBE  http://www.barth-engelbart.de/?p=194530

 

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“unter-schlag-zeilen”: wenn die Kunst unter die Leute geht. 
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Aus dem Vorwort von Ingrid und Gerhard Zwerenz für HaBEs AgitProvoLyrik&Grafik-Buch “unter-schlag-zeilen / befreite worte /gebrochene reime/ zur lage” :  Nur keinen Streit vermeiden ..Es kann einen Autor teuer zu stehen kommen, wenn er sich strikt an das hält, was er schreibt.. Mundtot ist der Titel eines Gedichts von Hartmut Barth-Engelbart: “Wenn wir / nicht früh / genug / den Mund / aufmachen / haben wir/ am Ende / gar nichts mehr / zu sagen” Der Lyriker ..aus Hanau denkt gar nicht daran den Mund zu halten Seine Feinde finden, er hat eine zu große Klappe. Die zitierten epigrammatischen Zeilen erinnern an Erich Fried, dem seine Verse nicht wenig Ärger eintrugen. Für Barth-Engelbart eskalierte der Ärger. Vor einigen Monaten wurden seine Gedichte auf offener Straße verhaftet.  Wie aber kamen sie dahin? HaBE ist das Gegenteil eines Innenweltdichters. Mit Poesie und Prosa begibt er sich mitten unter die Leute (mit den ) bewährten Widerstandslesungen, denen es in Hanau  und anderswo nicht an Publikum mangelt. Von wegen, die Menschen interessieren sich nicht für Literatur, sie tun es durchaus, wenn Literatur sich für sie interessiert.…. Weshalb sich Polizei und Justiz für HaBEs Verse interessierten, ist eine bunte Geschichte. Der Autor erzählt sie in diesem Sammelband, der Spannung aufbaut wie ein Krimi, wer die Täter sind verraten wir nicht
Das Buch ist dem langjährigen Duett-Partner HaBEs, dem Bassklarinett-& Saxophon-& Kompon- & Humanisten des Frankfurter ensemble modern Wolfgang Stryi gewidmet, der im Erscheiningsjahr noch vor Erscheinen des Buches starb, nach 15 Jahren gemeinsamer WiderstandslesungsKonzerte.
“unter-schlag-zeilen / befreite worte /gebrochene reime/ zur lage”
313 seiten politische Lyrik und Grafik von HaBE / Buchgestaltung : Jürgen Tauras / (c) 2005 Zambon-Verlag Frankfurt/Main / SemiHardcoverBroschur  ISBN 3-88975-107-5 /    15,– € 
Im gleichen Verlag das HaBE-KinderBuch von der Ziege “ZORA”
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