Vorwärts & nicht vergessen!: Gregor Gysi & Donald Trump nannten Fidel Castro “Diktator”

 

Gysi sprach vor noch nicht Mal einem Jahr zum Tod Castros vom “diktatorischen Regime” Fidels und nannte ihn in der Oldenburger Nord-West-Zeitung und in der Heidelberger Rhein-Neckar-Zeitung  wie Donald Trump einen “Diktator” und setzte ihn so mit dem “diktatorischen Regime Batistas” (Gysi über Batista) gleich.

Dass Sarah Wagenknecht u.a. bei einer Großkundbebung der Friedensbewegung in Kalkar den syrischen Präsidenten eine “blutigen Diktator” nannte und so die US-geleiteten IS-Mörderbanden mit ihren verschiedenen Bezeichnungen propagandistisch unterstützte, macht Gysis Ausfälle gegen Kuba nicht besser.

Auf einen Offenen Brief (siehe unten) , in dem Sarah Wagenknecht dazu aufgefordert wurde, den “blutigen Diktator” zurückzunehmen und sich bei Assad zu entschuldigen, hat sie bis heute nicht geantwortet.

Aber zurück zum medialen Angriff auf Kuba durch den Rechtsausleger der LINKEn:

Das vierteljahres-MAGAZIN “DAS KROKODIL” schreibt dazu:

U-Boot der Linken, das gelegentlich als Schlachtschiff des Imperiums auftaucht

Daran, dass der zum US-Präsidenten gewählte Donald Trump kein Sozialist ist, dürfte es keinen Zweifel geben. Es wundert deshalb nicht, wenn auf Donald Trumps Facebook-Seite der verstorbene Fidel Castro “Diktator” genannt wird. Ob Trump den Eintrag in die Facebook-Seite persönlich vorgenommen hat, ist nicht bekannt. Eine Partei hingegen, die sich DIE LINKE nennt, dürfte sich als sozialistisch sehen. Und an ihrer Spitze dürften Sozialisten stehen. Einer von ihnen ist ihr Flaggschiff Gregor Gysi, das immer wieder in der Öffentlichkeit auftaucht – so auch am 28.11.2016 kurz nach Fidel Castros Tod mit einem Interview. Gregor Gysi nennt darin Fidel Castro “Diktator” und spricht vom “diktatorischen Regime” Castros, so wie er vom “diktatorischen Regime von Batista” gesprochen hatte. Erschienen ist das Interview in der Oldenburger “Nord-West-Zeitung” – aber nicht nur dort. Auch die Heidelberger “Rhein-Neckar-Zeitung” hat es veröffentlicht. Das U-Boot der Linken taucht auf und gibt sich – wie schon einige Jahre zuvor, als er die “linke” Forderung nach Auflösung der NATO als irreführende Finte offenbarte – als Schlachtschiff des Imperiums zu erkennen. Trotzdem nehmen “linke” Medien von diesem bezeichnenden Interview fast durchweg keine Notiz. Hajo Kahlke richtet deshalb an die “junge Welt” einen Leserbrief mit dem Titel “Gysi beschimpft Castro als ‘Diktator’ – nicht berichtenswert?”:

Es wundert sehr, dass die “junge Welt” nicht wenigstens kurz über die bemerkenswerten Äußerungen Gregor Gysis, einstmals der führende Politiker der LINKEn und dort immer noch von  beträchtlichem Einfluss, zum Tode Fidel Castros informiert: Gysi sagt in einem Interview mit der Heidelberger Rhein-Neckar-Zeitung vom 28.11.2016 auf die Frage, ob Castro, der doch „Dissidenten eingesperrt und die Bevölkerung unterdrückt“ habe, „nicht selbst ein Verbrecher“ sei, wörtlich: „Ich will sein diktatorisches Regime nicht rechtfertigen“! … Es fragt sich, wer oder was Gysi dazu veranlasst, sich so offensichtlich so schäbig zu äußern. ..  In jedem Fall aber muss die LINKE, will sie noch einen Rest linker Glaubwürdigkeit erhalten, zu dieser jüngsten Eskapade Gysis Stellung nehmen und sie ohne Wenn und Aber verurteilen.

Neue Rheinische Zeitung (www.nrhz.de)
DAS KROKODIL (www.das-krokodil.com)
Arbeiterfotografie – Forum für Engagierte Fotografie (www.arbeiterfotografie.com)

 

Wagenknecht in Kalkar: LINKE Steilvorlage für „Regime-Change“ in Syrien

Raubrittertum NATO Angriffskrieg und Eroberungsfeldzug (eines der Bilder aus Ursula Behrs Reihe “Zensierte Bilder”)

Sagen Sie „NEIN“ zur Kriegsbeteiligung gegen Syrien! Offener Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags

Sahra Wagenknecht in Kalkar: “natürlich ist auch Assad ein blutiger Diktator“ . Die LINKE Fraktionsvorsitzende lieferte am 03.10. passagenweise  LINKE Steilvorlagen und Vorratsrechtfertigungen für weitere „Regime-Change“ Aktivitäten in Syrien. Egal, ob es dem syrischen Volk nun passt oder nicht, hat sie nicht gesagt, aber –  man müsse bei Verhandlungen über politische Lösungen “zunächst” auch mit dem “blutigen Diktator” reden, mit dem “Assad-Regime”, “ob (dieses Regime) uns nun passt oder nicht”.

Man muss bei der Wagenknecht-Rede sehr genau hinhören und bei aller Begeisterung für ihre Anti-Kriegsparolen die Konsequenzen ihrer “Entwaffnungslinie” für die syrische Bevölkerung bedenken. Zur Verteidigung Kobanes brauchen die Selbstverteidigungsmilizen gegen die US-IS Mordbanden und Al-CIAida-Ableger und gegen die türkische Luftwaffe  Waffen und bewaffnete Unterstützung. Gegen türkische NATO-Bomber helfen keine Friedensfahnen und ausgemusterte G36 nur sehr wenig. Ich kann mir das Geschrei vorstellen, wenn Russland den kurdischen Selbstvetreidigungsmilizen und den PKK-Verbänden modernste Luftabwehrraketen liefern würde .

Hier die Rede Sahra Wagenknechts :

http://regenbogentv.de/2015/10/04/demo-kalkar-rede-von-sahra-wagenknecht/ ……   Fortsetzung : www.barth-engelbart.de/?p=67304

Offener Brief an Sahra Wagenknecht: Bitten Sie Präsident Assad um Entschuldigung!

ein Bundesverdienstkreuz

Sehr geehrte Frau Wagenknecht,

abgesehen von einer Reihe weiterer schwerwiegender Differenzen, die ich zu Ihren Einschätzungen bezüglich Syriens, der Rolle DEUROpas und Russlands dort habe – die ich weiter unten näher ausführe, möchte ich Sie dringend bitten

erstens gegen die angeblich gegen den IS tatsächlich aber gegen Syrien gerichteten Bundeswehreinsätze Stellung zu beziehen, die weder von den UN mandatiert noch von der syrischen Regierung erbeten sind,

zweitens auf die LINKEn Europa-Abgeordneten einzuwirken  gegen den entsprechenden EU-Einsatz in Syrien zu stimmen, der angeblich zur Verteidigung Frankreichs gegen den Terror dienen soll, was angesichts der Tatsache, dass die Anschläge  nach bisherigen Erkenntnissen alle von französischen  und belgischen Staatsbürgern ausgeführt wurden, ohnehin völlig absurd ist,

drittens sofortigen Waffenexportstopp durch die Bundesregierung und umgehende Sanktionen gegen die offensichtlichsten Terroristen-Bewaffner, – Finanzierer, logistischen Helfer und Ausbilder zu fordern: gegen Katar, Saudi-Arabien, die Vereinigten Emirate, die Türkei. und diese Sanktionen je nach gesichertem Erkenntnisstand auch auf die USA entsprechend auszuweiten,

viertens Präsident Assad öffentlich für Ihre in Kalkar geäußerte  kaum steigerbare Beleidigung um Entschuldigung zu bitten, die sie in Ihrer Rede bei der Kundgebung gegen die dortige NATO-Zentrale mehrfach wiederholt und bis heute trotz des Ihnen seit Monaten bekannten folgenden Artikels nicht zurückgenommen haben.

fünftens alle Quellen, die Sie zu der ungeheuerlichen Behauptung, Assad sei ein “blutiger Diktator”  verleitet haben, öffentlich zu benennen und sie durch Ihren gut bezahlten wissenschaftlichen Mitarbeiterstab verifizieren bzw. richtigerweise falsifizieren zu lassen.

(denn alle Wahlbeobachter der jüngsten Wahlen in Syrien haben die absolute Mehrheit der Unterstützer Präsident Assads einwandfrei bestätigt. Dass die vom US-IS besetzten Gebiete sich nicht an der Wahl beteiligen konnten, kann Präsident Assad und der syrischen Regierung nicht angelastet werden)

sechstens möchte ich Sie darum bitten, in Ihren Anti-Kriegs-Stellungnahmen nicht den antirussischen Propagandisten in die Hände zu spielen, die jetzt aufschreien, die russischen Luftangriffe auf die Terror-Organisationen und ihre Infrastruktur würden hauptsächlich die Zivilbevölkerung und angeblich “moderate Rebellen” treffen, von denen der katholische Erzbischof Syriens- selbst als politischer Gegner Assads sagt, dass es “keine moderaten Rebellen gibt” und Assad die einzige Chance für ein friedliches Zusammenleben aller syrischer Religionsgemeinschaften, Ethnien und weiterer Minderheiten sei.:

Syrischer katholischer Erzbischof Jacques Hindo:“Glauben die USA wirklich, dass wir so blöd sind? Gemäßigte Rebellen gibt es nicht, wenn Assad geht, endet Syrien wie Libyen. “

 

“LINKE” Stellungnahmen der folgenden Art:

“Mit Krieg kann man Terror nicht schwächen”

tagesschau.de-Interview mit Sahra Wagenknecht vom 27.11.2015

“Luftschläge gegen den IS bringen nichts”

N-24-Interview mit Sahra Wagenknecht vom 27.11.2015

dienen in ihrer Undifferenziertheit noch der Propaganda gegen die russischen Angriffe auf den US-IS, Isr-IS-,Türk-IS und bei MALI wird so verschleiert, dass es sich bei BOKO-HARAM & Co um einen US- Franz-Alger-IS handelt … bei dem Merkels Chefsache Afrika noch nicht BNDigt ist. Außerdem sind solche Stellungnahmen auch geeignet, im Nachhinein den Krieg der Anti-Hitler-Koaltion, die Befreiung Italiens, Griechenlands, Frankreichs, der UdSSR, Polens, Jugoslawiens als “faschismusfördernd” geschichtsrevisionistisch diffamieren zu helfen.

(Es sei Ihnen zugestanden, dass Sie beim Namen Assad den Sohn mit dem Vater verwechselt haben. Aber das ging in der Westpropaganda schon gegen den (Ost-)Berliner Oberbürgermeister Friedrich Ebert junior so und auch der Ex-OB von Stuttgart Manfred Rommel kann ein Lied davon singen. Auch Johano Strasser wurde wegen seiner Namensgleichheit zeitweise übel diffamiert: “wie der Vater so der Sohn”, dabei war Gregor Strasser gar nicht sein Vater, nicht Mal entfernt mit ihm biologisch verwandt, geschweige denn politisch)

Diese Bitte richte ich an Sie auch deshalb, weil der Liquidierung Jugoslawiens, Libyens, des Irak und ihrer jeweiligen politischen Führungen propagandistische Lügen-Kampagnen, vorausgingen, die von “Massenvernichtungshortern”, “zweiter Adolf Hitler”, “Organisator des zweiten Auschwitz”, “Völkermörder” und “blutiger Diktator” nur so strozten, um imperialistische Raubkriege gegen sie zu legitimieren. Mit den gleichen Lügen soll jetzt die Stimmung in Deutschland für einen weiteren solchen Krieg gekippt werden. (Dass Saddam Hussein mit deutscher und US-Unterstützung den Iran überfallen und auch im völkermordähnlichen Krieg gegen die irakischen Kurden Giftgas eingesetzt hat, trifft zu. War aber auch so gewollt.Metamorphose Richard von Weizsäcker hat in Kenntnis dieser Lage die Aufrüstungslieferungsverträge mit Saddam Hussein als führender Mann in der Robert-Bosch-Stiftung mitratifiziert und mit seinen über 90 Millionen DM Beteiligungen in der deutschen Rüstungsindustrie erheblich davon profitiert. Das hat bei ihm Tradition spätestens seit seiner Ratifizierung der Böhringer-Lieferungen von Tetra-Chlor-Benzol für die “Agent-Orange”-Produktion bei DOW-Chemical für den Einsatz im Vietnam-Krieg, als er gleichzeitig noch Präsident des evangelischen deutschen Kirchentages war.

 Siebtens fordere ich Sie dazu auf die Initiative im Bundestag dafür zu ergreifen alle Sanktionen gegen Syrien mit sofortiger Wirkung einzustellen, damit dieses Land nicht weiter ausgehungert wird und zigtausende schon allein deshalb zur Flucht gezwungen werden.

Dass dann auch diejenigen, die die Sanktionen mitbeschlossen und nicht wieder aufgehoben haben, sich für die menschenwürdige Behandlung, gegen die FrontEx-ekutionen und gegen die Versenkung der Flüchtlinge wie ihrer (auch der potentiellen) Fluchtboote im Mittelmeer aussprechen, hat dann doch einen etwas zynischen Beigeschmack. Denn sie fliehen in der Mehrheit nicht vor dem so genannten “blutigen Diktator” sondern vor den Auswirkungen der Sanktionen und dem US-EU-NATO-ISRAEL-geförderten IS-Terror.

Sehr geehrte Frau Wagenknecht, mit Ihrer Rede in Kalkar haben Sie als des “Proimperialismus” und der “Kriegshetze” unverdächtige “LINKE” entscheidend  zu diesem beabsichtigten (aber glücklicher Weise -wie die aktuelle n-tv-Umfrage ergibt – noch nicht erreichten) Stimmungsumschwung und zur Schwächung und Umpolung der Anti-Kriegsbewegung beigetragen.

Genau mit Ihren Behauptungen muss ich mich im Kreis meiner Kolleginnen, meiner Freunde und Bekannten jetzt herumschlagen, die auch Ihre Behauptungen gegen Russland und “den Diktator Putin” wenden: “Wer in Syrien einen blutigen Diktator an der Macht halten will, der ist selber einer .. das sieht man doch an der Krim und in der Ost-Ukraine!” . Ihre Rede in Kalkar wirkt immer weiter.

 

In Erwartung Ihrer öffentlichen Bitte um Entschuldigung bei Präsident Assad , sowie die Erledígung der weiteren obengenannten Aufgaben

bleibe ich mit freundlichen Grüßen

Hartmut Barth-Engelbart

Wer diesen offenen Brief mit unterzeichnen will, soll sich bei mir mailden : HaBEbuechnerei@web.de   Ich schicke ihn schon Mal ohne weitere UnterzeichnerINNEN raus. Der bereits begonnene Aufmarsch duldet keine Verzögerungen. Die Lieferung von Zielkoordinaten an die Al-CIAida-Zöglinge durch den  … BND und das BundeswehrDatenzentrum Neustrelitz dürfte wie in Libyen schon auch in Syrien seit längerer Zeit stattgefunden haben geht es doch wie bei Libyen um die Zerstörung eines laizistischen, modernen Staates, der den guten Achsen-Mächten  im Weg ist

 

Dazu lohnt es sich bei den Ex-CIA-Analysten McGovern und Liz Murray zu lernen, deren  Berliner Vortrag “Wie Kriege gemacht werden” KenFM ins internet gestellt hat

 

Und zur ERINNERUNG: vorwärts und nicht vergessen! :

——– Original-Nachricht ——–

Betreff: DIE LINKE: Regimechange durch UN-Militäreinsätze darf nicht ins Völkerrecht
Datum: Fri, 28 Oct 2011 14:55:09 +0200
Von: Pressestelle der Partei DIE LINKE <pressesprecher@die-linke.de>
An: Verteiler Presseservice <presseservice@die-linke.de>

Zur Beendigung des internationalen Militäreinsatzes in Libyen zum 31.10.2011 durch den Beschluss des UN-Sicherheitsrates erklärt das Mitglied des Parteivorstands der LINKEN, Gerry Woop:

Regimechange durch UN-Militäreinsätze darf nicht ins Völkerrecht

Das Ende des UN-Mandats für den Libyen-Einsatz ist Anlass zum kritischen Nachdenken. Obwohl Gaddafis Regime glücklicherweise  (HaBE ich hervorgehoben) ein Ende gefunden hat, stellen sich zahlreiche Fragen nicht nur zu den Umständen seines Todes, zu Menschenrechtsverletzung auf beiden Bürgerkriegsseiten und zu den realen Opferzahlen des Krieges.

(Dass mit der Ermordung Gaddafis  der Bewegung für ein unabhängiges, eigenständig sich entwickelndes Afrika ein Vordenker geraubt wurde, (der den vergleich mit Patrice Lumumba nicht scheuen muss) kommt der “LINKE”n nicht in den Sinn. Libyens Politik der Aufnahme afrikanischer Hungerflüchtlinge, politisch Verfolgter, ihre umgehende Integration, entlohnte Beschäftigung, Ausstattung mit Wohnungen, medizinischer Versorgung, Stärkung der Frauenrechte, Alphabetisierung usw… all das bleibt unerwähnt wie die Gründung einer EZB- , Weltbank- und IWF-unabhängigen afrikanischen Entwicklungsbank, die Abkoppelung vom Dollar und die restlose Reinvestierung aller Ölgewinne in die afrikanische Binnenentwicklung, in gigantische Bewässerungssysteme, die bereits von detr UN als zukunftweisend gepriesen wurde ((auf die besonders SUEZ und VEOLIA so scharf waren wie TOTAL auf das Libysche Öl)) usw…. HaBE)

Die für die UNO entscheidende Frage muss ein, wie sie zukünftig den Schutz von Bevölkerungen in Bürgerkriegssituationen gewährleistet, ohne auf zu vager Grundlage zum militärischen Instrument zu greifen, ohne zu militärischer Eskalation beizutragen, ohne faktisch relevante Bürgerkriegspartei zu werden und ohne die Einsatzziele immer weiter bis hin zum Regimechange auszudehnen.

Die Ereignisse der vergangenen Monate wie auch die Ablehnung Chinas und Russland zur notwendigen Verurteilung von Gewalt in Syrien durch den Sicherheitsrat zeigen, dass das Mandat der Resolution 1973 ungenau, zu offen für einen breiten Militäreinsatz und vor allem eine deutliche Überdehnung der UN-Charta war. Eine Schutzzone für Menschen darf nicht zum Regimechange als Einsatzziel ausgedehnt werden, wenn Schaden vom Völkerrecht abgehalten werden soll. Mit den Erfahrungen des Libyenmandats ist dem Instrument der Flugverbotszone und der Idee der Schutzzonen ein Bärendienst erwiesen worden.

Berlin, 28. Oktober 2011

F.d.R. —–Alexander Fischer; DIE LINKE Parteivorstand; Pressesprecher

Kleine Alexanderstraße 28; 10178 Berlin ; Telefon: (+49) (0) (30) 24009543 ; Telefax: (+49) (0) (30) 24009220 ; Mobil: (+49) (0) (151) 17161622

Ein Gedanke zu „Vorwärts & nicht vergessen!: Gregor Gysi & Donald Trump nannten Fidel Castro “Diktator”

  1. Frage : Was haben sogenannte Linke davon, wenn sie offen gegen Sozialismus und anti imperialistische Regierungen hetzen ? Was bringen diese Lügen ? Schon seit ca. 100 Jahren gibt es diese Hass Prediger bei rechten SPDlern und Gewerkschaftern. Wem – außer den Gross Kapitalisten und Kriegstreibern – nützen diese Lügen ?
    Wieso der “linke” Wettbewerb : Wer hetzt am besten gegen die DDR ?

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