Die Jutta Ditfurth, was’n Ding, niemals selbst zur Tafel ging, Ti-Ta-Tafel ging

Freifrau von Fi-Fa-Fischering niemals selbst zur Tafel ging, Ti-Ta-Tafel ging, Ja,ja, ich weiß, das Örtchen Ditfurt liegt noch hinterm OST-Harz  und es fehlt ihm hinten das “h”, mich fragen die Ossies immer: “Kommt die Ditfurth etwa von Ditfurt?”  Weiß ich nicht, aber Jutta hat das “von” schon lange abgelegt.  Das adelt sie!!! Besonders untadelig adelig sind ihre politischen Beiträge, der zur Tafel ist geradezu hochadelig:

Werte Frau Ditfurth von der Tafelrunde,

sollte das obige Zitat nicht von Ihnen stammen oder völlig aus dem Zusammenhang gerissen sein, dann lassen Sie mich es wissen.

Vielleicht können mir die LeserINNEN in Trier die Gleichsetzung mit der Freifrau von Droste-Fischering verzeihen. Es geht ja auch nicht um den Heiligen Rock von Trier. Tafeln gibt es jetzt fast überall. Ein Armutszeichen für dieses reiche Land.

Aber was machen Sie?

Statt die Regierungsmarionetten dieses angeblichen “Sozialstaats” und seine tatsächlichen Herrscher und seine Profiteure ….

(VW schreibt trotz der “Dieselverbrechen” die höchsten Gewinne der VW-Geschichte, und die Dieselfahrer sollen zahlen!!! Und die Winterkörner fahren nicht ein. Nur die Profite fahren sie ein)

… anzugreifen, die den Verarmten das gnädig lassen, was von ihrer Tafel und in die Müll-Kontainer fällt, toben sich Madame an den TafelmitarbeiterINNEn aus. Da höre ich doch schon wieder die Kollektiv-Schuld trappsen.  Schon wieder soll das gemeine Volk ein Volk von Tätern sein. Und die, die die Lander zerbomben, die Menschen in die Flucht KRIEGEN und den Hals dabei nicht voll genug, mit Mord-& Söldner-Export, gegen die kein Wort?.  Was zahlen denn die Rüstungskonzerne für die Flüchtlingsunterkünfte? Soll man lieber nicht nach fragen, sonst könnten die auf die Idee neuer Flüchtlings-Arbeitslager kommen mit dem Schild über dem Ein- und eventuell auch dann Mal wieder  Ausgang: “Arbeit macht frei!” -lich beste Profite. In der Türkei hat es nicht so gut geklappt mit den  … hätte man schon so einrichten können mit gut ausgebildeten syrischen Flüchtlingen zwei VW-Niederlassungen .. und das wäre dann ja auch humanitäre Hilfe!!!!     Wer demütigt denn hier wen?

Ich weiß, viele FlüchtlingshelferINNEN leben auch ihre Helfersyndrome aus, auch die Tafel-Mitarbeiterinnen von der evangelischen Frauenhilfe kann man sehr populär der aggressiven Hilfestellung bezichtigen. Die helfenden Hände der Herrschenden… wär’s anders etwa besser? Und es gibt auch Senioren bei den Flüchtlingshelfern, die hoffen auf pflegende Hände .  Manchmal isses so.  Oder wär es besser sich die Hände wieder so zu holen wie vor fast 70 Jahren in Polen?  Heute heißt das nicht mehr Lebensraum im Osten, KZ und Zwangsarbeit usw.  Heute heißt das “Freiheit für den Nahen Osten”  , “Adopt a Revolution!” und Flüchtlingsintegration durch die IHK und Hilfe beim Sturz eines blutigen Diktators.  Wie die Zusammenarbeit mit der Banderaschen SS-Division Nachtigal bei der “Befreiung der Ukraine.

So hat Brecht noch nicht mal die Heilsarmee angegriffen, die heilige Johanna der Schlachthöfe., so wie es Jutta Ditfurth mit den Tafel-MitarbeiterINNEn tut.  Die haben nicht HARTZ4 geschaffen, auch nicht die Kinder- und die Altersarmut und schon gar nicht die deutschen Angriffskriege nach 1989.  Ich kriege schon beim Lesen eine Sau-Wut. Wer die Niederungen der Schlachthöfe im Dschungel der Metropolen aber auch in der Provinz nicht kennt, der sollte einfach Mal das Maul halten. Wann kommt eigentlich das nächste 3st-SATT- KULTURZEIT-Interview? Oder darf es etwas arte-iges sein auf der Sonnenseite der Erde?  Oder schöne Bilder von Menschen auf der Flucht mit großen Brot für die Welt-Augen. So Gruner&Jahr-GEO-mäßig! Mit dem echten OUT-DOOR-FEELING.

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.