corona 239: kriminelle Covid-19-Falschmeldung in der taz (15.12.2020)

Kriminelle Falschmeldung in der taz von heute (15.12.2020), um Panik zu schüren und die Menschen zum Impfen zu nötigen:

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Kommentar:

Nur weil jetzt alle Grippe-Toten umdefiniert werden in “Corona-Tote” ist das Sars-CoV-2 Virus nicht tödlicher, schon gar nicht um das 10-fache.

Wie kann man einer solchen Zeitung das Handwerk legen? Die taz müsste für diese brutale Falschmeldung einen Monat Publikationsverbot bekommen. So schlimm war ja die BILD-Zeitung nicht zu ihren schlechtesten Zeiten.

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Dr. Dr. Georg Lind
78462 Konstanz
georg_lind@web.de
http://moralcompetence.net

corona 245: Korrektur für corona 239: der Arzt der TAZ war es nicht, es war ein Wiener Gates-Bediener – barth-engelbart.de (barth-engelbart.de)

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

2 Gedanken zu „corona 239: kriminelle Covid-19-Falschmeldung in der taz (15.12.2020)“

  1. “Kriminelle Falschmeldung in der taz von heute (15.12.2020), um Panik zu schüren und die Menschen zum Impfen zu nötigen”
    Lieber Hartmut, das ist keine Meldung der TAZ (die ich nur widerwillig in Schutz nehme), sondern eine Aussage des Professor Kollaritsch am Institut für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin an der Medizinischen Universität Wien, mit dem der TAZ-Autor Ingo Arzt telefoniert hat.
    Da müssen wir schon sehr korrekt sein, wer wenn nicht wir?
    Eine gleichlautende Meldung findet sich zB auch auf https://www.pharmazeutische-zeitung.de/infektionssterblichkeit-bei-covid-19-um-faktor-10-groesser-120815/seite/2/
    Was natürlich genau so wenig stimmen muss.
    Ionanidis hat in seiner am 14.10.2020 veröffentlichten Methastudie für die WHO (Publication: Bulletin of the World Health Organization; Type: Research Article ID: BLT.20.265892 ) eine mittlere Infection fatility rate (IFR) von 0,27% ermittelt und 0,09% in “locations with COVID-19 population mortality rates less than the global average (< 118 deaths/million)".
    In diese Kategorie fällt Deutschland. Die Influenza-IFR liegt nach mir vorliegenden Informationen für D auch in dieser Größenordnung.
    Diese Informationen stehen nun in einem eklatanten Widerspruch zu der Behauptung von Kollaritsch. Von Ingo Arzt wäre angesichts der hohen Relevanz dieser Zahlen für die Beurteilung der Corona-Politik zu fordern, dass er die Angaben von Kollaritsch nicht einfach unkommentiert stehen lässt, sondern mit den zahlen von Ioannidis konfrontiert.
    Worum ich ihn in einem Kommentar unter dem TAZ-Artikel bitten werde.

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