Der Fall Ukraine & die EUSA-NATO-Niederlage 2012 in Georgien

Der Fall Ukraine & die NATO-Niederlage 2012 in Georgien

Vorweg muss konstatiert werden, dass alle von den USA angemahnten Sanktionen gegen Russland wg. Ukraine zuvörderst die EU-Wirtschaft und hier besonders die deutsche Wirtschaft als Exportweltmeister auch nach Eurasien treffen. Das war bereits bei den Sanktionen gegen den Iran so, wo es z.B. SIEMENS mit seiner Nukleartechnologie besonders hart getroffen hat oder den französischen Automobilkonzern Renault, der ein komplett fertiggestelltes Produktionszentrum für den mittleren Osten mit rund 26 Milliarden € Verlust aufgeben musste.  (Sehr zur Freude von GM und Ford) …

Die Kern-EU-Wirtschaft ist ein nimmersatter Energiefresser !! Ohne erwähnenswerte eigene Resourcen (Kohle geht zu Ende, Kernkraft ist in der Krise, Öl und Gas gibts so gut wie nicht oder liegen eher unsicher vor der türkischen Küste oder vor Palästina.

Schottisch-norwegisches Öl reicht nicht aus.

Die USA sind von Öl- und Gaslieferungen aus Russland, wie aus dem Iran im gegensatz zur EU und besonders Deutschland nicht abhängig.

So gibt es eindeutige Bruchstellen zwischen den USA und der EU im Vorgehen gegen Russland…

In weiten Teilen gilt die hier 2012 veröffentlichte Analyse der Georgien-Niederlage der EUSA und ihrer strategischen Bedeutung.  Bei der Ukraine kommt verschärfend hinzu, dass die antisowjetischen Verbündeten inclusive der Erben der Kollaborateure bei den faschistischen Raub-&Vernichtungskriegen in Litauen, Kroatien, Ukraine, Ungarn in ihren antirussischen Umsturzaktionen, bei faschistischem Terror an alte faschistische Traditionen anknüpfen können. Sowie an polnische Großmacht- und Expansionsträume noch aus dem ersten Weltkrieg, als sich Polen Teile des geschwächten Russlands aneignete, so wie Finnland im Norden auch. Der Vorwurf verschiedener führender baltischer Politiker, Russland wolle die vor 1945er Grenzen wieder herstellen, sind völlig irrsinnig:

Wenn überhaupt, könnte Putin vielleicht das genaue Gegenteil erreichen wollen: denn vor 1945 waren die baltischen Provinzen Estland, Lettland, Litauen Raubkriegsopfer des Deutschen Reiches. Heute sind sie Beute der N ATO-EU-Osterweiterung.  Die im Fall dieser Erweiterung um die Ukraine, dieser NeueOrdnung Europas nach dem ab 1942 gescheiterten Versuch, dazugehörenden antikommunistischen, antisemitischen, antiziganischen Treibjagden werden nicht nur billigend in Kauf genommen, sie werden von den EUSA-Herrschenden gedeckt. Sie werden geradezu gefördert, auch weil es um eine langanhaltende Destabilisierung und Ausschaltung aktueller und potentieller Widerstandsstrukturen geht. Die Bevölkerung soll in Schockstarre versetzt werden, damit die Statthalter freie Hand haben beim Ausverkauf: „Wirtschaftliche Reformen, Privatisierungen, Fortschritte bei der Demokratisierung“ (so wie im Irak, in Libyen, ….)

Hier folgt die 2012er Analyse des Krieges um Georgien:

Derbe Niederlage für die EUSA und ihren georgischen Statthalter

Veröffentlicht am von Hartmut Barth-Engelbart

Nachdem die “Freie Süd-Ossetische Armee” seinerzeit trotz israelischer und EUS-Unterstützung die “Befreiung” Süd-Ossetiens nicht gepackt hatte, hat der NATO-Strohmann Mikheil Bar-Cash-Willi jetzt einen vorerst letzten NATO-StellvertreterKrieg verloren, zumindest aber die vorerst letzte Schlacht auf dem Weg der EUSA zum Öl von Baku, einst eines der Hauptziele der NAZI-Wehrmacht beim Vernichtungsfeldzug gegen die UdSSR… Zur aktuellen Lage haben die “Parteibuch”-AutorINNen eine grundlegende geostrategische Analyse erarbeitet :

3. Oktober 2012

Im Wahlkampf zu den Parlamentswahlen im Kleinstaat Georgien an der Ostküste des schwarzen Meeres war eine Menge Pfeffer. Georgien hat eine geostrategische Bedeutung, die kaum übertrieben werden kann. Ein Machtwechsel in Georgien kann gravierende, weit über Georgien hinausgehende Auswirkungen haben. Und nun ist die Wahl entschieden. Der Lakai der USA in Georgien, Angriffskriegsverbrecher und Krawattenfresser Mikheil Saakashvili, hat die Niederlage seiner UNM-Partei bereits zugegeben und angekündigt, seine Partei werde in die Opposition gehen.

Eine Analyse.

weiter geht es hier:

http://www.barth-engelbart.de/?p=2393

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

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