In Flüchtlingslagern eine “syrische” Auslandsarmee rekrutieren ?

Zur Zeit wird gerade die Köln-Keule zur Verstärkung faschistischer Aktionen und zur Zurückdrängung des ehrenamtlichen Engagements für  Flüchtlinge genutzt . Die Räumung des Flüchtlingsempfangs-Zentrums im Frankfurter Nordend, der Polizeiüberfall auf das Wohnprojekt in Berlin Friedrichshain waren deutliche Anzeichen für die sytematisch betriebene polizeilich-militärische “Professionalisierung” der sogenannten “Willkommenskultur”. Dass einen Tag vor der im hessischen Büdingen vom NPD-Goldfasan Lachmann angemeldeten Demonstration gegen die “Asylantenflut” durch eine 20köpfige Gruppe von Flüchtlingen oder solchen Menschen, die in etwa so aussehen (arabisch, mit Palitüchern und Plastikeinkaufstüten) während des Berufsverkehrs ein Parkhaus blockiert wurde, sieht ganz nach Inszenierung aus. Da wurden Pappschilder gezeigt mit der Forderung nach mehr Geld  u.a. für Zigaretten. Der Verdacht liegt bei solch bescheuerten Forderungen nahe, dass das dienstlich vertrauensmännlich verbindungsmännlich oder -weiblich organisiert / initiiert wurde, um die Stimmung hochzuschaukeln.  Hier kann der starke Staat als Lösung die Professionalisierung der Flüchtlingsbetreuung propagieren. Welche Ehrenamtlichen haben auf die Dauer Lust, sich von Faschisten angreifen zu lassen…, wer nimmt noch Flüchtlinge bei sich zuhause zwecks Unterricht auf, wenn sie/er mit eingeworfenen Fensterscheiben rechnen muss … ?