obwohl ich dokumentiert bereits 1961 mit dem Querdenken begonnen hatte und deshalb ein concilium abeundi erhielt, zu Deutsch: aus der Schule geflogen bin, weil ich die Heldentaten einiger 1000jähriger Lehrer des Michelstädter Gymnasiums öffentlich gemacht HaBE. Mehr dazu gibt es in meinem Heimat-Krimi „Der Damenschneider“ und dem Mannheimer Ent-Schleyer-ungs-Roman „Vertreibung aus dem Rosengarten“, denn die SS-Obersturmbann-Quadriga Hans-Martin Schleyer, Ries, Sepp Dietrich-Monninger und Renner sponserte ein evangelisches „Elite“-Gymnasium und das... weiterlesen
Schlagwort: Langenselbold
Der real-Kapitalismus schlägt wieder zu / nicht erst am Freitag dem 13. dagegen kämpfen
Thermo-Fisher kauft sich für 500.000,-€ den Magistrat der Stadt Langenselbold, der wegen der Totsparpolitik des landes hessen und des Bundes kein Geld für Kitas hat. Dafür macht der Magistrat dann nicht Mal mehr den Mund auf, wenn es darum geht Widerstand gegen die Streichung von 101 Arbeitsplätzen im Langenselbolder Thermo-Fisher-Werk zu leisten. Und das ist nur der Anfang. Der Fisher-Kapital-Casper wird weiter „verschlanken“ und dem sollen wir danken ? Der beutet uns aus bis auf Knochen-Marc! Die laufenden Aktionen gegen die METRO-real-Kapitalisten möchte ich mit... weiterlesen
82. Erzählabend in Mittel-Gründau: die Wanderarbeiter blieben nicht Rad-los
„Gutes Rad ist zu teuer, sagten sich die Wanderarbeiter und die, die allmorgendlich zig Kilometer, wenn nicht direkt zur Arbeit in die Stadte, so doch wenigstens zum nächsten Bahnhof wandern mussten, wenn die Bahnfahrt nicht zu teuer war. Deshalb wurde zwischen 1896 und 1910 die genossenschaftlich betriebene Fahrradfabrik des “Solidaritätsverbandes” in Offenbach aufgebaut. Der Vertrieb lief über die Solidaritäts-Radsportvereine. Dort holten sich die Arbeiter gutes Rad und guten Rat. Denn in den weit über 1000 vereinseigenen Fahrradwerkstätten wurden nicht nur Fahrräder... weiterlesen
Wo ist der Bautrupp
der kommenden Welt ?
AntiFa-Archiv „GEORG FRÖBA“ braucht Hilfe
Das mit dem BAUTRUPP ist nicht nur symbolisch gemeint. Ich weiß, dass solche BAUTRUPPs :-)) , GesellINNen auf der Walz bei den LONGO-MAI-Kooperativen immer beim Aufbau mitgeholfen haben. Das ließe sich doch ausweiten auf andere Projekte ? ! Hier bezahlt und dort benefizzt ?!. Spenden alleine machens da auch nicht. Da müssen helfende Hände her. Hallo nach Stubbendorf! In den Ulenkrug! und nach Basel, könnt ihr da was anstoßen ? Es dürfen aber auch Genossenschaften aus anderen Regionen sein. Luis Tratters ASH -ArbeiterSelbstHilfe in der Krebsmühle in FFM wäre so was früher Mal nicht... weiterlesen