Die „marxistische“ Tageszeitung „junge Welt“ schlägt Atlantikbrücke

Die „marxistische“ Tageszeitung, die „junge Welt“ schlägt Atlantikbrücke

und Emil Carlebach, einen der Haupt-Organisatoren der Selbstbefreiung des KZ Buchenwald post mortem schon wieder tot.

foto: wikipedia/ Andreas Trepte

Das übrigens zusammen mit der gewendeten Leitung der Gedenkstätte Buchenwald/Dohra, wo mittlerweile im Internet-Portal davon keine Rede mehr ist. DA ist das antikommunistisch gestrickte wikipedia NOCH weniger verlogen als die “junge Welt”: dort heißt es nämlich im ansonsten gegen die Rote Armee und die Sowjetunion frisierten Artikel:

Wenn der FAZ-Mann Droste ruft & feiert …

könnte es daran liegen, dass der Lieblings-Lyriker der “jungen Welt”, der Kolumnen-Spezialist fürs “Kleine Leute-Bashing”, in der “marxistischen Tageszeitung“ die Selbstbefreiung des KZ-Dachau unter kommunistischer Führung weggelogen hat.

Muss aber nicht!

Es könnte auch der FAZgefällige Droste-Füllstoff für das jW-Feuilleton sein, in dem der Dichter gegen Kassenpatienten, das IKEA-Bett “LEKVIK”, Krankenschwestern, Pfleger, FlugbegleiterINNEN, ICE-SchaffnerINNEN, Ein€-Snack-VerkäuferINNEN, gegen das Dienstpersonal eben – immer so mutig anschreibt.

Das Droste’sche Weglügen der Selbstbefreiung des KZ Dachau druckte die “junge Welt” (“wir drucken , wie sie lügen!”) vor 5 Monaten in ihrem Feuilleton ab.

KZ Dachau: “junge Welt” unterschlägt die Selbstbefreiung unter kommunistischer Führung

Nein, nicht die ganze junge Welt. Es war Wiglaf Droste vor 5 Monaten. Dass es unter der Führung des Kommunisten Georg Scherer den KZ-Gefangenen nicht nur gelungen ist, sich zu befreien sondern zusammen mit couragierten Dacher Bürgern auch die Bombardierung Dachaus zu verhindern,  interessiert den jW-Feuilleton-Liebling Droste nicht im Geringsten. Und die jW-Redaktion auch nicht. Denn bis heute kam in der “marxistischen Tageszeitung junge Welt” keine Silbe einer Richtigstellung der Droste-Lügen. Wenn jetzt sogar ein Mann von FAZ und NZZ und WELT den Droste überschwänglich lobt, kommt mir ein Heine Zitat in den Sinn: ich weiß nicht, was soll das bedeuten ….

Didi Hallervorden & Abi Melzer an SPRINGERS “WELT”

Abraham Melzer und Dieter Hallervorden haben an Dr. Jaques Schuster, den Chef-Kommentator der WELT, einen Leserbrief geschrieben, der nach erheblichem öffentlichen Druck dann aber doch (nur gekürzt) in der WELT veröffentlicht wurde … Hier steht er im Wortlaut: http://der-semit.de/filipp-piatovs-schraege-sicht-auf-den-nahostkonflikt/.

Es ging und geht aber auch um Dieter Hallervordens Lied zum 80. Geburtstag, das der Kölner Mann von WELT, Gerd Buurmann  köllauernd als “Dehmlich” bezeichnet. Ihm – wie Henrik M. Broder, seinen Zöglingen, den Ruhrbaronen, JvD, und den dem Besatzerstaat zur Verfügung gestellten maritimen und medialen U-Booten geht es darum, die Israel-Kritik zu enthaupten: die Targets dieser Decaptation-Schlachten sind anvisiert und teilweise (post mortem) schon angeschossen: Hermann Dierkes, der LINKE Duisburger Stadtrat, Noam Chomsky, Alfred Grosser, Peter Scholl-Latour, Michael Lüders, Karin Leukefeld, Rainer Werner Fassbinder, Christian Ströbele, Rupert Neudeck … die Abschussliste bis weit in die Mitte ist schier endlos..(Siehe Abis Aufzählung unten)