FR-sucht Abraham Melzer
zum Antisemiten zu machen

FRsehentlich!?
Mit einemSORRY“, FRsteckt in einem grüngeränderten Mini-Kästchen rechtsunten, FRwischt heute (28.09.) der Wurmfortsatz der FAZ die Spur ihres FRsehentlich FRsuchten Rufmordes und FRweist auf die angebliche Tatzeit 26.09. FRühmorgens ….. :

Nur, wer jetzt die FR-Ausgabe vom 26.09. durchsucht nach dem RufmordFRsuch, wird zumindest Abi Melzer betreffend nicht fündig. Erst archäologische Ausgrabungen in der Papiertonne fördern den FRankfurter Tatort zutage: die FR-Ausgabe vom 27.09.

Aufruf: Kein Verbot von BDS-Aktionen in Frankfurt am Main

Aufruf: Kein Verbot von BDS-Aktionen in Frankfurt am Main

Der Frankfurter Magistrat hat am 25.8.17 unter dem Titel „Antisemitismus keinen Raum geben“ den Beschluss gefasst, dass in Frankfurt am Main keinerlei Räumlichkeiten oder Flächen für BDS-Aktivitäten zur Verfügung gestellt werden und auch Zuschüsse sollen Vereinen oder Organisationen verwehrt werden, die die (Zitat) „antisemitischen Aktivitäten von BDS“ unterstützen. Dies soll für städtische Räumlichkeiten und Räume von städtischen Gesellschaften gelten. Gleichzeitig appelliert der Magistrat auch an private Vermieter in der Stadt, ebenso zu verfahren.

(http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=8653&_ffmpar[_id_inhalt]=32696215)

Antwort auf erneute Abmahnungsdrohungen aus der rechten “LINKEn”
& HaBEs Wiedergutmachungsforderung an die LINKE

(Die Bilder der FR-Soli-Aktion hat Heinz Leipold gemacht)      (SPD: 100 von 150 Jahren FRraten & FRkauft, … folgt gaaaanz unten)

HaBEs Foto-Ausstellung für BLOCKUPY vom Fund-am-end der EZB-Twintowers ist ab Samstag einsatzbereit: “Das EZBankfurter Loch” hier noch die Rohfassung :

 

Da mit höchster Wahrscheinlichkeit auch nach diesem Artikel eine Flut von Abmahnungen über mich hereinbrechen wird (und nicht nur solche vom BAK-Shalom-Mitgründer Mark Seibert) bitte ich um Spenden auf mein Konto Nr. 1140086 VR-Bank Main-Kinzig-Büdingen BLZ 506 616 39 unter dem Stichwort “MARK&PEIN”, um dieses Projekt weiterführen zu können.

In Gelnhausen hatte nach dem Ausstieg Mark Seiberts das linke-sozial-kulturelle-Gastronomie-Praxis-Lern-Projekt einer Berufsschüler-Lehrer-Gruppe, die “Gute Quelle” über 30.000 DM Schulden am Hals: unbezahlte Rechnungen bei Getränkehändlern, Pachtrechnungen, Leasinggebühren für einen “Dienstwagen” …. und dann Berlin: