Hilferuf eines Hanauer “Lamboy-Kids” aus Uganda/Ruanda / HaBE liest Anna Seghers

Liebe KollegINNen & noch-, noch-nicht-, Ex- oder schon-Abonnentinnen des HaBE-newsletters,

Ihnen/Euch allen ein gutes, friedlicheres, möglichst stressfreieres, neues Jahr.

Eine meiner ehemaligen Grundschülerinnen von den Hanauer „Lamboy-Kids“, dem Percussion-Gitarren-MultiKulti-Voice-Ensemble ist auf der Suche nach den Resten ihrer Familie im Grenzgebiet von Uganda/Ruanda zunächst nur bis in den Südsudan in ein Flüchtlingslager ge- und hat dort ein Kind aus einer flüchtigen Beziehung be-kommen. Sie hat mich via fb-messenger von dort erreicht und mich um Hilfe gebeten. Sie hat sich vom Südsudan bis nach Kampala durchschlagen können. Jetzt versucht sie dort ihren Pass zu bekommen, ihre über die Flucht nach Deutschland verlorengegangene Identität wieder zu finden und dann bei der Deutschen Botschaft ein Rückreise-Visum nach Deutschland zu erhalten, um hier eine begonnene Krankenhausbehandlung fortsetzen zu können. Bisher konnte ich ihr 400,-€ via Western Union nach Kampala schicken, damit sie ihr Kind durchbringen, eine Betreuung organisieren kann, um in Kampala bis zur Rückreise ihren Lebensunterhalt als Straßen-Verkäuferin von Fruit-Juice zu verdienen. Ich bitte  Euch um Spenden unter dem Kennwort „RemaReturn“ auf mein Konto bei der VR-Bank-Büdingen Hartmut Barth-Engelbart  DE66 5066 1639 0001 1400 86  … Danke an alle KollegINNen, die den einen oder anderen €-Schein bereits überwiesen haben. Spenden geht auch via PayPal über den Spenden-Button auf meiner Homepage.

Es handelt sich hierbei nicht um Ablass-Handel, auch nicht um Nuhr-Gewissensberuhigung und “Loslassenkönnen” war nie so gemeint, dass man Mutter und Kind ruhig versinken lassen soll.  Dann nämlich wird UNSER Urlaubsparadies Mittelmeer immer mehr zum Schwarzen-, Roten-, Totenmeer und Kreuzfahrten zu Trösterchen bei Massen-Seebestattungen.

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Nachdem der alte HaBE-newsletter sich als äußerst benutzungsunfreundlich herausgestellt hat, haben sich sehr nette Menschen daran gemacht, mir einen neuen newsletter zu installieren.

Der lässt sich ganz einfach auf der Startseite meines „PORTALS“ abonnieren, modifizieren (täglich oder wöchentlich die neuesten Artikel) und abbestellen mit einem Klick.

Das erspart jede Menge Ärger und Zeit. Ärger, den ich manchem/er bereitet und Zeit, die ich manchem/er geraubt HaBE. Damit soll jetzt Schluss sein.

Mit diesem newsletter entfällt dann auch zukünftig die „Handversendung“  an meine zum Teil veralteten gewerkschaftlichen, NUR politischen, friedensbewegten usw.  Verteiler.

Mit den besten Wünschen für die Zeit zwischen den Jahren,  für ein friedlicheres neues Jahr, für ein Ende der Selbstzerlegung der Linken und der Anti-Kriegs-Bewegung und kein „gegossenes Blei“ über GAZA, für Frieden im Jemen, in Syrien, Libyen, Afghanistan, Mali, ….

Ich wünsche mir das auch deshalb, weil ich lieber meine belletristischen, lyrischen, bildnerischen Vorhaben weiterbearbeiten möchte: das Kinderbuch „Die Kinder von Vesani“ (einem Dorf im Parnon -Peloponnes-Hellas), „Zickensturm am Messeturm“ (Fortsetzung der ZORA), die Weitererzählung des Buches „Lakonisches Lächeln“, die Fertigstellung  der Romane „Der Damenschneider“ & „Die Putztruppen“, die Fertigstellung des Lyrikbandes „zart-bitter-böse“,  „Kreuzfahrer kommst Du nach Malvasia“, der Arbeitstitel für das Projekt „Das Land der Griechen mit der Seele suchen!“ und verschiedene Bildprojekte („Makro-Plastik gegen Mikro-Plastik“, „Das Schlüsselbrett“- für den Hochsicherheits-Trackt, „Geliebte PhilaThelia“, sowie die Reihe: „Ton-Steine-Scherben auf Holz“, „Marmor, Stein & Eisen auf Holz“) und die projektierten Ausstellungen Jan Haake und Ursula Behr in der Galerie der HaBE-„Büchnerei“ …..

HaBE,  Hartmut Barth-Engelbart

 

Anna Seghers trifft … „Das siebte Kreuz“ sucht historischen & aktuellen Widerstand

Anna Seghers trifft … „Das siebte Kreuz“ sucht aktuellen Widerstand
Veröffentlicht am 28. Dezember 2015 von Hartmut Barth-Engelbart

Anna Seghers trifft … „Das siebte Kreuz“ sucht historischen & aktuellen Widerstand

Anna Seghers trifft … „Das siebte Kreuz“ sucht den aktuellen Widerstand

Den historischen wie den aktuellen Widerstand, „Das siebte Kreuz“ sucht Jugendvertretungen, SchulsprecherINNEN, FluchthelferINNEN, Flüchtlingsherbergen-HausbesetzerINNEN, (wilde-& brav gewerkschaftliche, aber auch Schul-&Uni-&Miet-) Streikleitungen, Deserteure und Kriegsbefehls-Verweigerer, Wald-&FeldbesetzerINNEN, Monsanto- und Syngenta-Saboteure, CASTOR-Schotterer, Flüchtlinge & Feuerlöscher , Brandstiftungsbehinderer und andere Lebensretter und Alltagsheldinnen.

„Anna Seghers trifft … Wilhelm Pfannmüller“   … der 1933 zunächst in das Polizeigefängnis Büdingen, dann ins Zuchthaus Marienschloss bei Gießen verschleppt, von dort in das “Börgermoor”-KZ-Emsland  eingeliefert und dann zum Strafbataillon 999 eingezogen wurde…, wo er nach Griechenland und Jugoslawien-Auslandseinsätzen 1944 zur titoistischen Partisanen-Armee desertierte.

Die Hanauer Widerstandskämpferin Louise Bröll (+ 1986) , deren Mann  Karl Bröll am Don bei einem Brückenkopf unternehmen des Strafbattaillons 999 von der SS von hinten erschossen wird.

Lorenz Knorr, die EZBankfurter Flüchtlingszentrums-Hausbesetzer , die LAGG und die ADLERWERKE mit dem KZ-Katzbach, Emil Carlebach, die AMAZON-Streikleitung in Bad Hersfeld, die MAREDO-Betriebsräte, den real-Markt-Betriebsrat,

Die gekappten Platanen aus dem KZ-Westhofen suchen die gefällten Platanen vom Hanauer Freiheitsplatz.

Und die StreikheldINNen von der VAC, von amazon,  Annas Seghers trifft die HeldINNen, die für die Forderung „Keine Teilung Deutschlands, für ein entmilitarisiertes neutrales Gesamtdeutschland“ zwischen 1947 und 1952 die Gefängnisse füllten, in denen sie schon von 1933 bis 1945 zusammengeschlagen und gefoltert wurden… HeldINNen des Widerstands gegen den Abriss ganzer Stadtviertel und die Vertreibung ihrer Bewohner…

Anna Seghers siebtes Kreuz hat Vorbedingungen, ohne die die Kreuze nicht hätten errichtet werden können und Nachwirkungen, die einerseits ihre Wiedererrichtung ermöglichen, andererseits sie auch verhindern können…..  http://www.barth-engelbart.de/?p=200774

Siehe auch:

Das 7. Kreuz fiel nicht vom Himmel, kommt das 8. ohne Haken ?

Das 7. Kreuz fiel nicht vom Himmel, kommt das 8. ohne Haken ?

 

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Hanauer “Lamboy-Kids” in Concert 2000 & 2006
http://www.barth-engelbart.de/?p=200779
Aufnahmen vom letzten großen RESPONSE-Konzert der Lamboy-Kids 2006 mit  Oliver Aust, Thomas Reuther, Hartmut Barth-Engelbart … Rema singt nach zwei Jahren kriegstraumatisierten Schweigens und nur im Türrahmen stehenden Zuhörens zwei ruandisch-ugandische Kinderlieder – vereinbart war nur eines, aber sie war mittlerweile so sicher, sie hatte mich ja auch adoptiert, d.h. wenn ich in einer Springstunde in Elterngesprächen in der benachbarten türkischen Bäckerei und im Kaffee versunken war und der Hausmeister feststellte, dass die Klasse ohne Lehrer ist, schickte er Rema auf die Suche nach mir. Die holte mich dann aus den Elterngesprächen zum Unterricht. Bis dahin hatte der Hausmeister im Raum neben meiner Schulwerkstatt ein Ohr und Auge auf die Kinder. Dafür möchte ich ihm hier heute noch danken.

Tommy Reuther hat zu diesem Konzert und zur Arbeit mit den Lamboy-Kids seine Diplomarbeit geschrieben und dabei ein vielseitiges Interview mit mir gemacht. (bis zu 120 Kinder an 40 großen Trommeln, die die Kinder selbst gestaltet und die Betriebsrats-Mitglieder der Heraeus-Quarzschmelze für die Arbeit der Kinder gespendet haben. Die Trommeln der kleineren hat eine befreundete Bäckerei gespendet, Die Gitarren haben wir uns bei IKEA ersungen und ertrommelt

Von den viele Kreis-Schulchorkonzerten gibt es leider nur Fotoreportagen, die ich hier erst einscannen müsste

Das Konzert beim  Kongress Schule Kreativ 2000 gibt es Dank der Arbeit des Dreieicher Stadt-Fernsehens, einer Projektgruppe der dortigen Gesamtschule als wunderbare Fernseh- Sendung:

Hanauer “Lamboy-Kids” in Concert 2000 & 2006

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“unter-schlag-zeilen”: Polizeipräsidium gab linke Polit-Lyrik heraus, Land Hessen finanzierte
http://www.barth-engelbart.de/?p=200789
dass das Polizeipräsidium Südhessen zum Herausgeber des im linken Frankfurter ZAMBON-Verlag erschienenen Buches wurde, ist einem Hanauer Staatsanwalt zu verdanken.   Dass das Buch vom Land Hessen unter Ministerpräsident Roland Koch finanziert wurde, ist das Ergebnis eines ziemlich erfolglosen Großkampftages der hessischen Polizei “gegen das organisierte Verbrechen” am Vorabend des “Tages der Menschenrechte” 2004.

welches isses denn nu ?

des da oben isses!

https://www.amazon.de/Unter-Schlagzeilen-Befreite-Worte-Gebrochene/dp/3889751075

Bei Amazon kostet das Buch 10,-€, wer es dann doch lieber bei mir bestellt und über pay-pal 15,-€ einzahlt und mir das mailt inklusive seiner Postadresse, bekommt es mit Widmung von mir zugesandt. Mit dieser Zahlung wird auch meine publizistische Arbeit unterstützt.

Dass  Ingrid und Gerhard Zwerenz das Vorwort für dieses Buch schrieben, das unter den oben genannten Umständen erschien, erscheint heute und erschien für viele damals als Ding der Unmöglichkeit.  Heute würde man  ein Buch aus solcher Quelle als für Linke absolute “no-go-aerea” bezeichnen. … http://www.barth-engelbart.de/?p=200789

Liebe KollegINNen & noch-, noch-nicht-, Ex- oder schon-AbonnentINNen,

Ihnen/Euch allen ein gutes, friedlicheres, möglichst stressfreieres, neues Jahr.

Vorab eine Bitte: eine meiner ehemaligen Grundschülerinnen von den Hanauer „Lamboy-Kids“, dem Percussion-Gitarren-MultiKulti-Voice-Ensemble ist auf der Suche nach den Resten ihrer Familie im Grenzgebiet von Uganda/Ruanda zunächst nur bis in den Südsudan in ein Flüchtlingslager ge- und hat dort ein Kind aus einer flüchtigen Beziehung be-kommen. Sie hat mich via fb-messenger von dort erreicht und mich um Hilfe gebeten. Sie versucht dort ihren Pass zu bekommen, ihre über die Flucht nach Deutschland verlorengegangene Identität wieder zu finden und dann bei der Deutschen Borschaft ein Rückreise-Visum nach Deutschland zu erhalten, um hier eine begonnene Krankenhausbehandlung fortsetzen zu können. Bisher konnte ich ihr 400,-€ via Western Union nach Kampala schicken, damit sie ihr Kind durchbringen, eine Betreuung organisieren kann, um in Kampala bis zur Rückreise ihren Lebensunterhalt als Straßen-Verkäuferin von Juice zu verdienen. Ich bitte  Euch um Spenden dafür unter dem Kennwort „RemaReturn“ auf mein Konto bei der VR-Bank-Büdingen Hartmut Barth-Engelbart  DE66 5066 1639 0001 1400 86  … Danke an alle KollegINNen, die den einen oder anderen bereits überwiesen haben. Spenden geht auch via PayPal über den Spenden-Button auf meiner Homepage

nachdem der alte HaBE-newsletter sich als äußerst benutzungsunfreundlich herausgestellt hat, haben sich sehr nette Menschen daran gemacht, mir einen neuen newsletter zu installieren.

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Mit den besten Wünschen für die Zeit zwischen den Jahren,  für ein friedlicheres neues Jahr, für ein Ende der Selbstzerlegung der Linken und der Anti-Kriegs-Bewegung und kein „gegossenes Blei“ über GAZA, für Frieden im Jemen, in Syrien, Libyen, Afghanistan, Mali, ….

Ich wünsche mir das auch deshalb, weil ich lieber meine belletristischen, lyrischen, bildnerischen Vorhaben weiterbearbeiten möchte: das Kinderbuch „Die Kinder von Vesani“ (einem Dorf im Parnon -Peloponnes-Hellas), „Zickensturm am Messeturm“ (Fortsetzung der ZORA), die Weitererzählung des Buches „Lakonisches Lächeln“, die Fertigstellung  der Romane „Der Damenschneider“ & „Die Putztruppen“, die Fertigstellung des Lyrikbandes „zart-bitter-böse“,  „Kreuzfahrer kommst Du nach Malvasia“, der Arbeitstitel für das Projekt „Das Land der Griechen mit der Seele suchen!“ und verschiedene Bildprojekte („Makro-Plastik gegen Mikro-Plastik“, „Das Schlüsselbrett“- für den Hochsicherheits-Trackt, „Geliebte PhilaThelia“, sowie die Reihe: „Ton-Steine-Scherben auf Holz“, „Marmor, Stein & Eisen auf Holz“) und die projektierten Ausstellungen Jan Haake und Ursula Behr in der Galerie der HaBE-„Büchnerei“ …..

HaBE,  Hartmut Barth-Engelbart

 

 

 

 

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

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