Cem Folgsdemir: NATO-Oliv-GRÜN an die Front mit Tarek Alwayshier lang zum Nordatlantik-Wallspaziergang* mit NEO-Fischer-Habeck**

*so viel Anspielung auf den Waldspaziergang gegen die FRAPORT-Erweiterungen muss sein: unter Tarek Al Wazir ist mehr Bannwald gefällt worden als unter allen seinen Vorgängern. Und für die Nachgeborenen: NEO-Fischer Habeck un sin Fru : Joschka Fischer hat vor 20 Jahren den Angriffskrieg gegen Jugoslawien mit der Lüge vom 2. Auschwitz eingeleitet, jetzt machen Habeck & Beerbock den “Friedensgärtner” an allen Fronten:

Ostfront, Südfront, Westfront, Nordfront: Afghanistan, Syrien, Irak, Mali, Mozambique, Spitzbergen, Ostsee, Ukraine, Baltikum oder andersrum. Egal. Ob der Verwesungsgeruch von der Leichen-Berge weht, egal auf welchem Kontinent, gleich wo das nächste Target wohnt auf mittlerweile seltnen Erden oder an der Heimatfront. Egal, nur dass sich dort der Massenmord und zur Vermeidung eigen Blutverlusts von Ramstein aus mit Drohnen lohnt … Siehe dazu auch:

weitere Links zum Thema nach dem jW-Artikel

Nie wieder soll von Deutschland ein Krieg ausgehen! Vom Anfangen war nicht die Rede!

Nie wieder Kriegskredite! Friedensdarlehen! Jugoslawien wurde mit dem Solidaritätszuschlag befreit.

Der Iran als nächster zur Befreiung dran? VenezAfghaMaliJemenGazIraSyribyen …?

Dafür kommt als Soli-Ersatz der CO²lidaritätszuschlag.

Wir steigen aus, wie steigen ein, wir waschen unsre grünen Westen oliv-rein ….

Schon wieder wird’s ein Krieg der gut getarnten”Menschenrechtler” tat-sächlich aber Menschenschlächter. Und bestimmt mit 3-Liter Bio-Diesel-LEO2, plastikfreier Munition mit anschließender Hülsen- und Blindgängersammlung als expotierte HARTZ4-Aufstockung, Klimaneutralen Deleted-Uranium- Geschossen (mit garantierter Niedrigstrahlung), Waffen-Export nur noch gegen Pfand und nachweislichem Recycling.

Da fällt mir doch dieses Kinerlied ein: Wer will fleißige Weißwäscher sehn, der muss zu den GRÜNEN gehn, westwertefein marschiern wir ein, die Welt soll doch in Ordnung sein

Was der GRÜNEN Lieblingskandidat so alles für den friedentat- ein Vergleich mit Trumpobama? Wär kein Drama. bei Richy hat es aber noicht für den Friedensnobelpreis gereicht. Die GRÜNEN liebäugelten damals zunächst oder schon mit dem Stahlgewitter Ernst Jünger. Der hatte den Heldentod schon früher gepriesen als ein rechter deutscher Christ namens Gauck. Nun, Richy war eben jünger als Jünger, doch gegen Gauck sah er ziemlich alt aus.

Für’s Panzerfahrn mit Biosprit, gibt es GRÜNEN “Peace-Kredit”, was Andres machen wir nicht mit! Wer hat uns beraten? Sozialdemontaten!

Schröder, Scharping und noch mehr ..

Verdammt lang her

Danke an die “junge Welt” für den folgenden Artikel:

Tarnfarbe Grün

Parteiprominenz wirbt fürs Militär, Kanzlerin Merkel macht mit. Proteste gegen »Tag der Bundeswehr« am Sonnabend Von Jan Greve

Cem_Oezdemir_und_Tob_61655344.jpg
Tobias Lindner privat/dpa Wünscht sich eine »Bundeswehr, die vielfältig ist wie unsere Gesellschaft«: Grünen-Politiker Cem Özdemir (l.) mit Parteifreund Tobias Lindner

Alle reden über die Grünen, so scheint es zumindest. Jüngste Umfragen sahen die Partei zuletzt bundesweit mit Werten zwischen 26 und 27 Prozent an erster Stelle, noch vor der Union. Im bürgerlichen Blätterwald wird eifrigst spekuliert, ob nun Robert Habeck bald alleiniger Bundeskanzler wird oder eher als Doppelspitze mit Annalena Baerbock. Eines muss man derweil beiden Parteichefs sowie dem Rest der Grünen-Truppe zugute halten: Sie machen klar, wohin mit ihnen die Reise gehen soll.

Bereits am Freitag postete der frühere Vorsitzende Cem Özdemir ein Foto auf dem Selbstinszenierungsportal Instagram, auf dem er zusammen mit seinem Parteifreund Tobias Lindner, dem sicherheitspolitischen Sprecher der Bundestagsfraktion, in der Uniform eines Oberleutnants und mit Barett auf dem Kopf in die Kamera lächelt. Dazu frohlockt Özdemir: »Ein Grüner bei der Bundeswehr – passt das zusammen? Ich finde: Ja.« Es falle ihm und seinem Kollegen Lindner »niemals leicht, die Bundeswehr in einen Auslandseinsatz zu schicken«, so Özdemir weiter. Die Konsequenz daraus besteht allerdings nicht darin, gegen deutsche Kriegsbeteiligungen zu stimmen, sondern »eine Woche am Alltag der Truppe teilzunehmen« und sich »mit den Soldat*innen intensiv auszutauschen«.

Den dazugehörigen Aufschlag hatten Özdemir und Lindner bereits in der Donnerstagausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gemacht. Unter der Überschrift »Warum grüne Außenpolitik die Bundeswehr braucht« schrieben die Bundestagsabgeordneten dort: »Egal, wie wir zu einzelnen Einsätzen stehen: Die über 260.000 Menschen, die in der Bundeswehr dienen, verdienen die Unterstützung des Parlaments«. Wenn deutsche Soldaten also schon in Kriegen weltweit töten und sterben, dann doch bitte mit der Gewissheit, dass den »Helden« in der »Heimat« geschlossen zugejubelt wird.

jW-Shop Broschüre 17. Juni 1953

Solche Töne dürften in der Union, die als künftiger Koalitionspartner auf Bundesebene bereitsteht, gerne vernommen werden. In ihrer wöchentlichen Videobotschaft erklärte Kanzlerin Angela Merkel (CDU), die Bundeswehr sei in der Vergangenheit »nicht ausreichend mit Mitteln versorgt« gewesen. Es sei deshalb »gut, dass wir seit einigen Jahren für unsere Sicherheit, für unsere Bundeswehr den Etat gesteigert haben, und wir werden das auch im nächsten Jahr wieder tun«, so Merkel in dem am Sonnabend veröffentlichten Video. Für 2020 sind im Militäretat zwei Milliarden Euro mehr eingeplant als im laufenden Jahr.

Anlass für Merkels Gedankengänge war der »Tag der Bundeswehr« am Sonnabend, zu dem die deutsche Armee an 14 Standorten in der BRD Tausenden Besuchern ihre Tatkraft unter Beweis stellen wollte. Die Kanzlerin selbst trat bei einem Fest der Marinetechnikschule Parow in Stralsund auf. Die für »Verteidigung« zuständige Ministerin Ursula von der Leyen (CDU) zeigte sich auf dem Fliegerhorst Faßberg in Niedersachsen. Dort demonstrierten am Sonnabend auch Aktivisten von »Rheinmetall entwaffnen«. In einer Mitteilung kritisierte das Bündnis, der »Tag der Bundeswehr« sei für Politik und Wirtschaft »wichtig, um eine positive Stimmung in der Gesellschaft gegenüber der Militarisierung aufzubauen«. Zudem sei es »erschreckend zu sehen, wie viele Jugendverbände und Vereine die gezielte Instrumentalisierung und Anwerbung von Kindern mit ihrer Teilnahme unterstützten«. Um dieser PR-Strategie etwas entgegenzusetzen, sei vom 1. bis 9. September ein Camp im niedersächsischen Unterlüß geplant. Dass sich Cem Özdemir und Tobias Lindner auch für einen »intensiven Austausch« mit Kriegsgegnern eine Woche Zeit nehmen, darf bezweifelt werden.

http://www.barth-engelbart.de/?p=215949

http://www.barth-engelbart.de/?p=215937

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.