Brumliks Bomben auf Belgrad mit Buber-Rosenzweigen garniert

Über Professor Micha Brumlik, Matthias Beltz, Judith Butler , Bombenkriegspropaganda und fortgesetzte Kriegslügen

HaBE bei der Verleihung des Adorno-Preises an Judith Butler
 Ist die Verleihung der Buber-Rosenzweig-Medaille an Professor Micha Brumlik die späte Rache für die 2013er Verleihung des Adorno-Preises an die jüdische US-Soziologin und Israel-Kritikerin Judith Butler ?:

Bei den über alle Flachbildschirme in Millionen Flachbildhirne laut posaunend eingetrichterten Laudatien – neben der Lobeshymne des Heldentod-Propagandisten BundesPräsident Gauck auch die der Afghanistan-Kriegs-Kollateralbeschädigten Ex EKD-Oberhäuptin Margot Käsmann (“Fährst Du betüttert über Rot, weiß BILD es noch vorm lieben Gott,  BILD ist im BILD wie Zauberei schneller als die Polizei!”) …..
bei all diesen Sendungen und Berichten wird von A bis Z vom Allgemeinen Regierungnachrichten Dienst (ARD) bis zum Zentralen Dumm Funk (ZDF) die dunkle Seite des geschätzten Kollegen Micha Brumlik verschwiegen. Die Seite, auf der er zur Bombardierung Belgrads aufforderte, hat er bereits 2003 kurz nach der öffentlichen Kritik an seiner Kriegshetze aus dem Netz nehmen lassen.  Übrig blieb dann die Brumliksche Forderung nach einem Friedens-Nobel-Preis-verdächtigen Landkrieg gegen Serbien, die er bei der ai-Veranstaltung 2003 (“Krieg für Menschenrechte?”) in der Frankfurter Katharinenkirche unter dem Schutz des Hausherren AntiFa-Pfarrer Christof Stoodt noch einmal erneuerte.  Bis zum Morgen des Tages der Menschenrechte war in diesem Jahr der Bombenkriegs-Aufruf Brumliks im Netz noch nachzulesen,  angeblich “zur Verhinderung eines zweiten Auschwitz”. Ob er nach dem Auffliegen seiner Lügen dann wie Scharping (mit seiner Gräfin) baden ging, darüber schweigen die Presse-Wälder.
Was der frisch Buber-Rosenzweig-Medaillierte zu den aktuellen, erwiesenen aber nicht als solche mainstreamig gebrandmarkten Kriegslügen für die fortgesetzte Zerstörung Syriens und die Vertreibung seiner Bevölkerung zu sagen hat ?  was er sagt  zur Anweisung des US-Außenministeriums, immer  von “syrischen Fassbomben”,  “syrischen Giftgas”, “syrischen Kindermorden ”  zu reden? Jedenfalls kenne ich keine Brumlikschen Proteste gegen diese Kriegslügen, auch nicht gegen die Bombardierung Syriens durch die Türkei und Israel und deren bombige Zusammenarbeit in diesem Völkermord.
Judith Butler hatte sich eindeutig gegen die grenzenlos Menschenrechts- und Völkerrechts-zertretende rassistisch-kolonialistische Politik Israels positioniert. Und da ist bei Micha Brumlik  noch viel mehr Fehlanzeige. Er ist bestenfalls weder Fisch noch Fleisch, eine urdeutsche gespaltene Seele, die stets das Gute will und doch das Böse schafft.  wenn der geheime Rat, das wohllebende Fleisch von Weimar ihn früher kennengelernt hätte,  vielleicht hätte Goethe nach dem Faust Zwei noch den Rattenfänger von Hameln mit Brumlik in der Hauptrolle geschrieben.

Zunächst aber ein literarischer Höhepunkt bei der Brumlik-Belobigung, ein Ausschnitt aus dem DOMradio-KNA-Artikel  zu Ehren des Preisträgers: (wobei ich den Titel in dezentem NATO-Oliv wiedergebe)

 

Publizist Micha Brumlik erhält die Buber-Rosenzweig-Medaille Der Suchende

 

Seit über 30 Jahren setzt sich Micha Brumlik für die Verständigung zwischen Christen und Juden ein: Am Sonntag erhält der deutsch-jüdische Publizist dafür die Buber-Rosenzweig-Medaille.

Seine Stimme hat die weiche Frankfurter Färbung. Das gibt ihr Leichtigkeit und macht sie sympathisch. Leger und unkonventionell wirkt auch der graukarierte Anzug, unter dem Micha Brumlik einen bordeauxroten Pullover und eine Krawatte trägt. Leicht gemacht hat es sich der prominente Publizist und Professor für Erziehungswissenschaften allerdings nie: Er ist ein Mann mit Rückgrat, ein Suchender. Sein Leben ist voller Wendepunkte, die er zumeist selbst herbeigeführt hat.

 

Am Sonntag wird der 68-Jährige in Hannover mit der Buber-Rosenzweig-Medaille geehrt. Die Auszeichnung wird einmal jährlich für besondere Verdienste bei der Verständigung von Christen und Juden vom “Deutschen Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit” verliehen. Bundespräsident Joachim Gauck kommt, die evangelische Theologin Margot Käßmann hält die Laudatio.

 

vor drei Jahren hatte ich Micha Brumlik mit dem folgenden Text wieder angeschrieben, mit der Aufforderung, sich von seinen bellizistischen Aufrufen gegen Jugoslawien und seinen Beiträgen zu den Kriegslügen im PRopaganda-Tross der Fischer, Scharping, Schröder, Struck und Co zu distanzieren. Selbst dann, wenn wir uns am Rande von Kundgebungen persönlich trafen oder auch ion der Paulskirche  bei der Verleihung des Adornao-Preises an Judith Butler, selbst dann, wenn  Abi Melzer sich diesen Aufforderungen an Brumlik anschloss … da kam keine Silbe  einer Distanzierung von diesen Ktreigsverbrechen über seine Lippen und dann  die Buber-Rosenzweig-Medaille ……. weiterlesen geht hier: https://www.domradio.de/themen/judentum/2016-03-06/publizist-micha-brumlik-erhaelt-die-buber-rosenzweig-medaille

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HaBEs Brief an Matthias Beltz,
Die Putztruppen,
Der Damenschneider, ZORA, OnkelMord, Der Erbsenzähler, DoppelKopp, Grenzgänger, Zickensturm am MesseTurm,

HaBE bei der Verleihung des Adorno-Preises an Judith Butler
in der Paulskirche einige Aktionen zu ihrer Unterstützung gemacht. Professor Semmelroth hielt eine schon fasst revolutionäre Rede und ist CDU-Mitglied. BRAVO! Und auch das ist ein Grund, warum ich in EZBankfurt weißgott kaum noch bezahlte Engagements kriege: ich halte mich an das, was Menschen tun und nicht an das, was sie auf der Schublade stehen haben. Und noch wichtiger ist meine Freundschaft und Zusammenarbeit mit säkular-jüdischen Menschen, auch mit orthodoxen, die Gegner der israelischen gernzenlos-aggressiven, ethnisch säubernden, menschen(rechts-)verachtenden, rassistischen, kolonialistsichen Politik sind und  dagegen auch die BDS-Forderungen propagieren: Boykott, Desinvest, Sanktionen gegen diesen imperial-kolonialistischen Staat.

HaBEs Brief an Matthias Beltz, Die Putztruppen,  Der Damenschneider, ZORA, OnkelMord, Der Erbsenzähler, DoppelKopp, Grenzgänger, Zickensturm am MesseTurm,

Alle diese hier in der Überschrift von 2013  genannten Romanprojekte sind hier zu finden. Und ich werde das noch weiter ergänzen… (wer sie hier nicht findet, muss nur die Romantitel als Suchworte hier rechts oben eingeben und dann kommen etliche Seiten zur Auswahl)
Da ich in den letzten Jahren immer weniger Engagements in EZBankfurt kriege – das hat schon seine Gründe und zwar ziemlich tiefe – liste ich hier Mal (noch nicht ganz vollständig)  auf, wo ich in FFM schon so gelesen, gesungen, gespielt und ausgestellt habe…
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Bei der Aufführung des Dokullage-Stückes über das Frankfurter ADLER-KZ “Katzbach”

 

Bisher in FFM (und meist an den genannten Orten auch mehrmals): Café Kante, Gallus-Theater, Club Voltaire, Römer (bei zwei europäischen PoesieFestivals), GallusZentrum, Exzess-Halle, DGB-Haus, Römerberg, Konstablerwache Zeil-Hauptwache, Liebfrauenberg, Kleinmarkthalle,  ASH-Krebsmühle, HessischerHof, PARDON-Redaktion, AQUARIUS, SIEMENS-Triton, DEMATIK Offenbach, Wiesbadener Hof (OF-Bieber), Waldschule -Tempelsee, FSD, Frankfurter Rundschau, Buchmesse FFM, Adlerwerke-vom Dach des Gallustheaters,

KATZBACH

Ernst-Reuter-Schule-Theaterforum, ZusammenZentrum Rödelheim,  Katharinenkirche  an der Hauptwache, Opernplatz, Paulskirche, Theaterzentrum Bleichstraße 13 OF, Maredo Freßgass, Fechenheim-Mainbogen, FRAPORT, auf diversen Main-Schiffen, Eiserner Steeg, Nicolai-Kersch, Schirn, alte Romanfabrik, Frankfurter LiteraturTelefon, Hessischer Rundfunk, Radio X , Matinée im Dachcafé (in der Reihe der Frankfurter Kulturgesellschaft auf der Zeil-Galerie), Schweizer Platz, an diversen Startbahnbaustellen, Gerechtigkeitsbrunnen, DominikanerKloster, Underground (Deutschherrenufer), Haus der Jugend, Jugendhaus Gallus(Kamerun), Haupt- und Südbahnhof, Ostbahnhof, Baustelle Großmarkthalle (EZB), Ostpark, Odeon, Bethmannpark, Frankfurter Palmengarten (das ist aber schon länger her, als ich im noch nicht entfünfzigerten Gesellschaftshaus beim Frankfurter Chanson-Wettbewerb aus den Händen von Liesel Christ und Manfred Sexauer den dritten Preis erhielt),  Grüneburg-, Günthersburg-, Holzhausenpark, Frankfurter Börse,

Buchhandlung Südseite, Frankfurter Literaturhaus (im alten originalen, von Familie Sondheimer gestifteten und jetzt auf dem Immobilienmarkt verramschten),  Christus-Kirche am Beethoven-Platz, Kolbheim, Serbisches Kulturzentrum, Mainzer Landstraße 147, Hanauer Landstraße 147, Landgericht Frankfurt, Knast Preungesheim, JVA Höchst, Kulturzentrum Höchst (dieses unmögliche Ungeheuer, das fast so schön ist wie die Jahrhunderthalle), Bürgerhaus Sindlingen, Bürgerhaus Nordweststadt, Stadtbad-Mitte, Volksbildungsheim, Stadtbad-Merianplatz, Städtische Bühnen, Occupy-Siedlung an der EZB-Willy-Brandt-Platz …, Rohmerplatz, Marschall-Brunnen, Basler-Platz, Gutleutkaserne, Cantatesaal, Ben-Gurion-Ring, Stadtwald- Oberschweinstiege, Gerbermühle, Schlachthof, Kirchengemeinde Cantate Domino, Elisabethen-Gymnasium, Musterschule, Gagern-Gymnasium, Klingerschule, Handelsschule Schläger, Grundschule am Biedenkopfer Weg, diverse U-&S-Bahnstrecken im RMV-Gebiet (Aktionen “Kunst am/im Zug” “Literatur am/im Zug” “Alle verstehen Bahnhof!”….((mit jeweils mindestens einer Story zu den jeweiligen Haltepunkten….)) Beim Streik von GATE GOURMET ….am FRAPORT
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HaBE Mal nach oben gehört: Matthias Beltz kommt auch mit auf die Lesereise
Radio CORAX: HaBEs Offener Brief an Matthias Beltz
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Radio CORAX: HaBEs Offener Brief an Matthias Beltz

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Nochn Toter? Klar doch, und der Heinrich Droege will auch noch mit. Da kommen noch einige dazu. Horst Bingel habe ich angefragt. Er meinte: “Wenns wieder ne Widerstandslesung am Freiheitsplatz is…”,  “Nein Horst, auf’m Syntagma-Platz und auf der Placa del Sol und auf’m Tahir-Platz! Und in Thessaloniki zum Generalstreik!” ” Na dann soundso!” Wir nehmen am Besten einen Reisebus …

Und für alle Tauben unter meinen Leserinnen folgt hier die Verschriftlichung des RADIO-CORAX-Interviews mit dem Offenen Brief an Matthias.

Da war immer was los in der Wilhelm-Hauff-Straße im Büro des SDS-Bundesvorstandes, wenn der Beltzebub persönlich auftauchte. An Arbeit für die Revolution war gar nicht mehr zu denken. Wahrscheinlich ist auch deshalb nix draus geworden. Aber jetzt könnts doch klappen, Matthias hat sich zur Ruhe gesetzt oder gelegt oder er ist im Überbau untergekommen. Jedenfalls kann er die LINKE und die Linke nicht länger an der Vorbereitung der Revolution hindern. Wie erklär ichs meinen Kindern ? “Morgen Kinder wirds was geben, morgen kommt … “   Ich glaube dann doch, dass ich eher in den Überbau zu dir komme, halt mir nen Platz frei, muss nicht die erste Reihe sein …

Radio CORAX: HaBEs Offener Brief an Matthias Beltz

 Gehört hab ich’s noch nicht, aber ich glaube, ich habe noch nie so schlecht gelesen wie heute Morgen. Deshalb hier noch Mal der Offene Brief an Matthias Beltz zum Nachlesen
der Sendung im Freien Radio CORAX / Halle
(mit anschließenden Erläuterungen für alle NichtHessen und in der aktualisierten erweiterten Neufassung).
Hören kann man die Sendung bei:

http://www.podcast.de/episode/617544/Lyrik_%C3%BCber_Afghanistan_Serie_191:_Corax-Widerhall/

Anmod.: Wo Beamtendeutsch zu Alltag wird, wird Lyrik zur Pflicht. Wenigstens, wenn wir uns die Formulierungen zum Afghanistan-Einsatz anhören müssen Tag für Tag: Operative Unterstützung, schnelle Eingreiftruppe, solide Militärstärke, starkes Bündnis und so weiter. Etwas Ähnliches wie Polemik – Lyrik-Polemik nämlich – kommt auch von Hartmut Barth-Engelbart. Seine Texte, seine Gedichte sind zuweilen ganz schön unerwartet und immer wieder wie kleine Nadelstiche im Alltag. Am Telefon begrüßt Amanda vom Morgenmagazin den Autor, Lyriker und Aktionskuenstler Hartmut Barth-Engelbart…

Lieber Matthias,

 

nachdem bei Deiner Beerdigung auch eine größere Abordnung des
nato-oliv-grünen Kriegervereines unter Anführung unseres Freundes und
damaligen AA-Chefs fast so viele Krokodilstränen vergossen hat wie die
beiden SoulSchwestern Claudia und Petra Roth, muss ich dir gestehen, dass
ich mir bereits an deinem Grabe geschworen habe, Deine Texte – wo ich sie
nur zu fassen kriege weiter- und umzuschreiben.

Jetzt habe ich mich auch noch an einem Deiner besten Verse vergriffen.

Wenn Dir die Umschrift nicht gefällt, schick mir ein Zeichen!
Du, der so lange im Schatten der Twin-Towers der Deutschen Bank gelebt und geschrieben hast, darfst nun nicht mehr miterleben, wie Dr. Franz-Joseph
(warum heißen die denn alle Joseph?) Jung dein Leben durch Abschuss von
Passagierflugzeugen im terroristischen Anflug auf die DB-Türme durch
Tornadoschützen schützt.
(Dass es sich in Frankfurt nicht um die Deutsche Bahn-Türme sondern um die der Deutschen Bank handelt muss man schon hinzufügen und auch das Gerücht dementieren, dass die DB-AG Zwecks Terrorabwehr eine Wunderwaffe entwickeln ließ mit der Aufgabe, nicht nur die Konzern-Zentrale am Potzdamer Platz sondern auch alle Großbahnhöfe und alle ICE-Strecken zu schützen : die Mehdorn 110, eine Inlands-Weiterentwicklung des AufklärungsTornados mit AWACS-Technologie. Die ME 110 .- so die Kurzbezeichnung, soll im Kriseneinsatz auch vollbesetzte gekidnappte InterCity-Züge abschießen, wenn die Terrioristen mit der Sprengung der Sackbahnhöfe Frankfurt, Leipzig usw. oder mit der Zerstörung von Tunnelanlagen drohen, die bekanntermaßen – wie im hessischen Alsberg auch als Zugänge zu geheimen NATO-Bunkern dienen.

 

Entschuldige, dass ich ein wenig vom Thema abweiche, aber du hast ja jetzt auch mehr Zeit zum Lesen:
ein Dementi scheint mir noch wichtig, das Du da unten oder oben nicht mitbekommen hast oder auch nur zur Hälfte , denn die Frankfurter Rundschau hat nicht nur ihr Zeitungs – sondern auch ihr journalistisches Format zumindest halbiert. Aber das macht auch Sinn: man kann sie in fernen Schützengräben besser aufschlagen und auch die HeimatlFRontschau läßt sich so besser lesen, wenns zuhause etwas eng wird. Naja, und für Dich im Kasten ist es so eh bequemer. Etwas auf dem Kasten haben, ist nicht schlecht, besser ist’s, man hat’s auch im Kasten. Kleiner Scherz am Rande! Ich gebe zu: etwas makaber angesichts der zu erwartenden Steigerungen der tödlichen Berufsunfälle bei der Bundeswehr.

 

Aber wie ist es mit der Friedhofsruhe ? Das verpflichtet. Die wird oft durch die ganze Wahrheit brutal gefährdet. Deshalb hat sich die FR entschlossen passend zum neuen Format möglichst nur noch halbe Wahrheiten zu liefern. Wir dürfen unsre Jungs dort draußen nicht verunsichern, “mit ruhiger Hand fürs Vaterland” – die Gebirgsjäger trainieren schon seit 33 Triathlon, da darf kein Schuss daneben gehn, Strafrunden im Hindukusch sind sehr riskant. Egal ob nun im Schnee oder auch im Sand. Wenn das Heinrich Harrer, des Führers bester Asienforscher und neben Koch der beste Freund des Dalai Lahma, noch mitbekommen hätte. Oder sein Kollege, der Contzen, der schon in den 30ern die Mongolei für die EU entdeckte.

Sorry, eigentlich wollte ich nur dementieren, dass die Bahn jetzt auch noch über die Straße mit Schenker-Stinnes & Co (auch die Bahn hat ihre Laster) in die zivile Luftfahrt einsteigen will: “Im Bahnhof in die Luft gehen: steige um in die DB!”. Schon dieser feindpropagierte angebliche DB-Slogan offenbart linksterroristische Handschrift.

(( Ganz nebenbei fällt mir da ein, dass das Rauchverbot den Terrorismus fördert: Nikotinabhängige auf Zwangsentzug sind Zeitbomben gerade in vollbesetzten Vorortzügen und in den Innenstadtkneipen. Schon in den 50ern wußte die Zigatettenindustrie diese Gefahren einzuschätzen und hat Terrorprävention betrieben: “Wer wird den gleich in die Luft gehen?! Greife lieber zur HB!!!” Das HB-Männchen war und ist der Prototyp des zukünftigen Selbstmordattentäters ! Und wie schon Beckstein und Schäuble richtig feststellten: sie sehen dabei aus wie Otto-Normalverbraucher in der Warteschlange vor der DiscounterKasse. )) .

 

Auch dass die DB den Logistik-Konkurrenten DLH schlucken wolle, sei eine gezielte Falschmeldung der Post-Kommunisten, die jetzt zusammen mit den Bahn-Kommunisten an Mehdorns Stuhl sägten. Mit dabei die LLL, die Linke Liste Liechtestein.! Die hatten eine gefälschte Beschlussvorlage des DB-Vorstandes lanciert, in der es hieß, die DB wolle nach feindlicher Übernahme der DLH eine eigene Luftfahrtgesellschaft unter dem Namen “Deutsche-Luft-Hansa –DLH” gründen – unter dem dach einer “Deutsch-Liechtenstein’schen Holding” und der SSS, der Schenker-Stinnes-Stiftung. Ziel sei die Einverleibung der bisherigen “Lufthansa” und der nach ZumWinkel reif geschossenen “Deutschen Post” in den dann weltweit größten Logistik-Konzern mit Erweiterungsoptionen in den Eurasischen Raum. Nach der Sanierung der Bagdadbahn kämen der Orientexpress, die Nokia-Rohstoff-Kongobahn und die Transsibirische Eisenbahn als Nächste dran.

Jetzt aber erst einmal Dein -ich hoffe richtig memorierter Original-Text:

 

Partisan und Parmesan –
was ist von euch geblieben ?
Partisan und Parmesan –
beide sind zerrieben.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Dir bei diesem grandiosen Text
einer Deiner seltenen Fehler unterlaufen ist:
Du hast Putztrüppler mit Partisan
und Handkäs mit Parmesan verwechselt.
Da Handkäs mit Mussick schlecht ins Versmaß passt, habe ich Parmesan
beibehalten, zumal es den schon länger auch beim ALDI-SÜD gibt und er
sozusagen beinahe so gut germanisiert ist wie Pizza vom Pakistani, Döner vom
Inder und Kebab beim Griechen.
Und jetzt endlich die Umschrift:

 

Der Putztrupp in Afghanistan
kriegt Pizza satt mit Parmesan,
die Hälfte holt der Taliban,
den Rest bekommt dann
der Sudan …..

 

Soll ich den auch an die Heidemarie Wiezcorek-Zeul und die WeltHungerHilfe
schicken? Oder an die UNICEF ?
Bis später Mal
Dein
HaBE

1976 bei Aktionen gegen den § 218 am 1.Mai in Hanau

Erläuterungen für NichtHessen:
Matthias Beltz war Mitglied des Frankfurter SDS, nach dessen Auflösung Aktivist der Roten Zelle Jura (Rotzjur), dann im RK (revolutionärer Kampf) und bei den FFMer Spontis. Mitte/Ende der 70er begann seine Karriere als Kabarettist, er war bei Karl Napps ChaosTheater und dem vorläufigen Frankfurter FrontTheater dabei, dessen zunehmend öffentlichrechtliches und MöbelhausEvent-Niveau ihn zum AlleinQuerbeisser machte – als Hessischem Hausmeister kann ihm heute nur noch Schramm den Äbbelwoi reichen. Claudia Roth= egal; Petra Roth= FFM-CDU-OB eventuell Koch-Nachfolgerin mit Schwarz-Grün-gelb.
Zusammen mit der Schauspielerin Cornelia Niemann, dem Frankfurter Ensemble-Komponisten Wolfgang Stryi und anderen Frankfurter Künstlern hat er bis zu seinem Tod in einem alten Westendhaus gewohnt direkt neben den beiden Türmen der Deutschen Bank.

Neue Helden braucht das Land !HaBE mein neue Programm weder bei wikipedia abgeschrieben (wiki heißt die Beste Liste!!) noch bei indymedia & auch nicht vom Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages & auch nicht von BKA & VS verfassen lassen!

 

Veröffentlicht am von
Noch bin ich im Gegensatz zu meinen Freunden Juliano Mer Khamis und Vittorio Arrigoni in bester Verfassung, was ich von der dieses Landes nicht behaupten kann. Sollte ich demnächst in etwas schlechterer Verfassung sein, dann kann man meine alten Programme genießen bis einem Hören und Sehen vergeht: “unter-schlag-zeilen” (gibt es bei ZAMBON auch als Buch mit herzgefeldeten neuen und auch älteren (so um die 50 Jahre) Fotomontagen und andere Plakate (die Plagiate davon laufen zum Teil unter recht prominenten Namen, wie ein Teil meiner Lieder auch, Danke an Hans-Jörg Hager, als er noch nicht Ausichtsratsvorsitzender von Schenker war sondern oberster Buch- und Plattenaufleger beim KBW ((Dr.med Prätorius (der angebilch”Mannheimer Song gegen den $ 218? auf der Sendler LP “Drum Links!”), der “Rag der arbeitslosen Jugendlichen” , das “Recht auf essen” usw…))  Hallo Herr Hager ? Alles schon vergessen? Is schon lang her die linke Trommel! Drum links wären heute Internet-Wegweiser zu Percussion-Schulen  aber jetzt noch zum zweitjüngsten HaBE-Programm: “Stimmabgabe”  hatte seine Uraufführung vor dem Tourismusbüro in Weimar und dann abends in der “SINTFLUT” so um  2004 oder 2005 ….  Und dann das herrlich-dämliche GeBlödelDichte-Programm “noch e bissi Salz dran”, das der Robert gernhat und andere habens auch, (z.B Friedrich der große Stolze als Urfrank-und freifurter) . Und ganz besonders die eingeplackten oder die original ABorigines aus Hessen, ausm bayrische Sbessat unnem Ourewald, ob badisch odder bairisch, iss egal – unn aach vunn Monemm un aus de Palz,  – AB-origines, sind besonders die aus Aschaffenburg, die uns der BayernKini geklaut hat. Man kennt sie auch besser unter dem nach dem bayrischen Rauchverbot so beliebten Namen “Aschebescher” , un die sinn noch de Offebäscher die meistgesuchte Schwerverbrescher. Über die Bandenfurter sag isch jetz nix, susnscht krieh isch widder koa Angaschemoa. Un nor de Klingelbeitel , do werd die Kunscht brodlos. Dass der Anstalts-Brüller aus Aschebersch kommt, dodefier koann Aschbersch nix. … (Teil-Übersetzung ins Deutsche folgt demnächst auf Anfrage.bei Tlaxcala )

Bei der Verleihung des GOLDENEN WASSERWERFERS an den Landrat des Main-Kinzig-Kreise: Erich Pipa – während einer Aktion gegen HARTZ4 und die Praktiken der regionalen Arbeitsagentur namens AQA 2006 oder 2007

Neue Helden braucht das Land heißt das neueste Programm
Wie wär

es denn im Club Voltaire

das ist doch gar

nicht so weit hin

nicht so weit her

und danach fragt doch irgendwer:

befürchtet der

einen erneuten Sturmtrupp-

Aufmarsch BAK-Shaloms

und antideutscher HIWI-Truppen

die sich als letztes Aufgebot entpuppen

und TibetFREE-Gesänge: OOOMS

und spukorakelnd Dalli-Lama: OOMS und OOOMS

und tags darauf ein schlechtes Karma?

wie neulich schon bei David Rovics ?

Ich glaub doch dass der Herr
Voltaire,
wenn er das wüßt
echt sauer wär.

 

ES, das neue Programm:”Neue Helden braucht das Land” begrüßt wie Daniel Cohn-BenGAZAdit, der EUROfighter und der OberGRÜNE mit Migrationshintergrund und Integrationsüberschuss ,Cem Özdemir  die Professionalisierung der Bundeswehr – für effizientere Auslandseinsätze, für Freedom, Democrazy and Peace – kurz FDP.

 

Kotzproben? Holen Sie sich gefälligst selber aus dem Internet, wenn Sie schon meine Bücher nicht gekauft oder bei den letzten ungebührlichen Lesungen nur 2 Cent in den Klingelbeutel geworfen haben.

Kleiner Tipp, die meisten Gedichte sind in prosaisch anmutenden AgitProvo-Texten auf meiner homepage versteckt (Meine Bank, mein Offroad, mein  Maybach, meine Yacht, meine Villa, meine hompage, meine Ranch, meine Frau, mein Hund … hab ich noch was vergessen ?)Blähton, Fähton, Phäton fahr ich nich, nich, weil ich dann immer im VW zum Bierholen geschickt würde, weil man mich für einen Prolo hält, nein!!  Weil, das ist nämlich der Wagen, mit dem der Sohn des Sonnengottes,  Phäton oder wie schreibt sich der?, mit 260 DurchschnittsKMH um die blaue Kugel rauscht und dafür dann von Zeus mit Blitz und Donner getroffen, von der Autobahn geschleudert und so ermordet wird und nebenbei damit überall noch Busch-Brände verursacht. Mit so einer Brandstifter-Kutsche wird man höchstens Wasser- und Gaszähler, an roten Ampeln aus dem Bischofsamt geblitzt oder von oben von Drohnen erschlagen. Oder, wie ich als zweiter Bildungsweg-Aufsteiger-NeuBildungsbürger immer sage: Nohmen est Ohmen.  In der “Gläsernen Manufaktur” in Dresden müssen Gott, der Pate, die CosaNostra-Camorra, die CIA, der KGB, der MI5, der Mossad oder Osama Bin  Laden die Finger im Spiel haben oder alle zusammen … oder die STASI wars alleine … aber die STASI-Drohnen wären zu groß für die engen Täler bei Klagenfurt…
HaBE bei der “megaphonartigen Nutzung seiner Stimme” zum Verlesen einer Stellungnahme Judith Butlers vor der Paulskirche bei der Adorno-Preisverleihung

Es ist ein lustiges Programm mit dem Motto: Heidenspaß soll Mühe machen und hie und da, ab und an weh tun. Auch wer aufrecht geht hats mal im Kreuz, Mal im Nacken- oder auch im Natokreuz. So lange es nicht das posthum-Eiserne auf dem Zinksarg ist, isses ja gut. Die besten Toten haben hohe Abschussquoten – oder wie es auf den beliebten T-Shirts der IDF-Einheiten heißt unter einem Fadenkreuz auf dem Bauch einer schwangeren Palästinenserin: “Take Two!” Mein Liebermann!!! Das sind Helden!!

Siehe auch hier, über eine lesung bei den Naturfreunden in Bad König :

Impressionen & Ergänzungen zu HaBEs interaktiver Lesung zum 8.Mai bei den Odenwälder NaturFreundINNen in der Alten Scheune Bad König am 6.5. – drei Abende wärn auch nicht schlecht gewesen, ich hatte vor noch mehr zu lesen

Veröffentlicht am von

Hallo, Ihr alle in Ober- und Unterzent rund um Bad König, DGB-KollegINNen, LINKE und es sollen auch SPD-Mitglieder dabei gewesen sein (wird aber niht weitererzählt!!)

und auch an alle anderen Lesungs-Konzert-Interessierten zwischen Beerfelden, Airlenbach, Ober und Unter-Mossau, Rothenberg, Airlen-, Lauer-, Hetz- & Erbach, Würz- und Rothenberg, Hainhaus und Vielbrunn, Momart und Etzengesäß, Kerschbromisch, Umstadt und Groß-& Klein Zimmern, Otzberg, im Gersprenztal, in Michelstadt, Heppen- und Reichelsheim, Sensbachtal und Schimmeldewooch, Lindenfels, Reinheim, Goddelau-Riedstadt, Darmstadt, Offenbach, und in der Rödermark, zwischen Hanau, Gelnhausen und Giessen – Marburg nicht zu vergessen – es darf auch Steinau, Fulda, Schlüchtern und Kassel, Schlitz, Lich und Schotten, Marburg und Amöneburg  usw. sein .
Ich suche nämlich am Schmuggelweg des “Hessischen Landboten” und den Verbindungsstrecken zwischen Dr. Christian Heldmann, Ludwig Bogen, Justus Liebig und Georg Büchner, Weidig und Co. Ausstellungs- und Lesungs- und Konzert-Orte… wer einen weiß und mir Menschen nennt, die diese LowKost-Unternehmen wagen wollen, nur zu: an HaBEbuechnerei@web.de – ihr wisst: zwischen 100 und 200 € und dem berüchtigten Klingelbeitel ist alles möglich.
Dieser Mai-Befreiungs-VorVorAbend am 6.5.geht mir weder aus dem Kopf noch aus dem Herzen. Es war ein (mit zwischen 15 und 20 TeinehmerINNEn) kleiner um so feinerer Abend in diesem herrlichen Weinkeller der Alten Bad Königer Stadtmühle. (wenn ich die Zaungäste mitzähle und die begleitende Kinderlesung aus der ZORA, dann warens immerhin an die 30 !!). (((Es gab ja auch noch ein Vorprogramm von 18.00 bis 19.00, in dem ich mich auf der Straße schon Mal warm erzählt habe… Jetzt kennt zumindest ein Bad Königer Starßenzug den “Damenscjneider” in Kurzfassung. Leider war die Suche nach dem Feinkost-Geschäft TRÖSTER  vergeblich: es hat schon seit 30 Jahren geschlossen. Und auch meine Plakate, der Revolver von vorne mit dem Text: “Niemand zwingt Sie bei uns zu kaufen! TRÖSTER FEINKOST hing nicht mehr. Auch der DIN A 2 große Mund eines schwarzen Bluessängers mit Dreitagebart und dem blendend weißen Gebiss aus den Buchstaben
FEINKOST
TRÖSTER
war verschwunden. So was reißt doch tiefe Wunden…
Am Grenzübergang Görlitz ein open-air-Konzert zusammen mit der Theresienstadt-Auschwitz-Überlebenden Hannia Wiatrowski auf dem Weg nach Wroclaw- Lodz-Warschawa-Krakow- Opole-Gdansk- Gdynia-Zopot. Hier ist die dritte Anwerbungsaktion der Stasi gescheitert
 Aus dem Stapel neuer Gedichte hätte ich etwas mehr lesen sollen als insgesamt nur drei. Das  “Ich hatt einen Kamenraden” zum Beispiel mit einigen Bundeswehr-LiederUmschreibungen und der kurzen Militärseelsorge: “Die Leo-Besatzung ist sich sicher: er ist mitten unter ihnen” denn sie hattenn bei der Vereidigung geschworen: So wahr mir Gott helfe!”  Und wo drei in senem Namen versammelt sind, da ist er mitten unter ihnen: der gegnerische Panzergrenadier, der sich in seinem Schützenloch  unter ihnen befindet und unter den ihn  begrabenden LeoPiruoetten nicht weiß, ob er die haftmine anbringen und sich mitsamt der Leo-Besatzung zum Himmelfahrtskommando machen soll. …. Das und weitere solche lesen ? Mach ich das nächste Mal. Echt versprochen !!!!!…
Und das Lied von der Roten Elli und von Wasilli oder Wassily , dem griechischen VollcontiSchichtler bei Veith Pirelli: Hoppla, sprach die Rote Elli, Vertrauensfrau bei Veith-Pirelli- die Streikfront weicht um keinen Millimeter , komm doch mit Wassily, bis ihr uns genug bezahlt,. solang bleibt die Presse kalt. Die Presse schreibt, das wär Gewalt, der Silber-Bonz schreit Pressefreiheit,  ……

 

Was ich mir als Fortsetzung wünsche, ist  eine Ausstellung mit sowohl den Plakaten im Originaldruck (Linolschnitt!!) der DREAMS, der BLACK ANGELS, der STOKERS, usw. sowie der Fotocolagen und Plakate, die ich in den letzten 45 Jahren fabriziert habe inclusive der Grafity-Vorlagen für den Kautschukstreik 1967, gegen die NS-Gesetze, gegen die ObristenDiktatur in Griechenland, den Vietnamkrieg  usw..

 

Dafür würde ich eine Reihe von ausgewählen Liedern  und Texten vortragen, eventuell zusammen mit dem Ex-Kickersprofi und TanteKätheKollegen Tommi Reuther, der wegen einer Sportverletzung den Beruf wechseln musste und Sozialarbeiter und Musiker (Frontman von 2 Formationen, Musikalischer Leiter der Bad Vilbeler Burgfestspiele) wurde, und über ein Jahr (von über 30) mit mir zusammen das Projekt “Lamboy-Kids” in Hanau gemacht und darüber auch seine Diplomarbeit geschrieben hat. Wenn der zwischendurch Mal Zeit dafür hätte… aber wenn ich mir daür die zeit nähme, um wieder etwas besser die Saiten zu treffen (hat was mit meinem öffentlichunrechtlichen Kopfzerbrechen und den entsprechend von hinten angematschten Augen zu tun) dann schaff ich das auch ohne Begleitung.  Schön wär ein DREAMS-STOKERS-BLACK ANGELS-Revival als Begleitprogramm mit den Übriggebliebenen …… und die Fotoserie aus den 60ern im Odenwald.als das Flickschusterhaus noch vor dem Diebsturm stand und Jessica Schwarz noch nicht ihr Schwarzbier-Wohlfühlhotel neben dem Färber-Puff eingerichtet hatte …
In Michelstadt müsste es schon sein  In der ORANGERIE ??? wär echt ne gute Nummer,”Führerin sei Du Natur!” … aber ob das der Fürstenauer machen würde. Den Gröner-Saal gibts leider nicht mehr. Welcher Arsch hat da die Abrissgenehmigung gegeben ? Im Deutschen Haus gings aber auch…. Ach ich hätte was über die Wilden Schwarzen Landtage  am Lärmfeuer bis zur Tromm erzählen sollen, von Heinrich und Ludwig Bogen…von denen nur noch die Bogenstraße übriggeblieben ist. Ansonsten macht wohl die “Politik” in Mikeltown einen großen um die Gleichnamigen revolutionären Söhne ihrer Stadt….( Ich hatte Mal vorgeschlagen, die Stadt-Schule in Bogen-Schule umzubenennen. Leider vergeblich. Ich hatte vorgeschlagen, den seit 1919 strengen Gegener der Einheiztsschule und Befürworter des dreigliedrigen Schulsystems mit der gymnasialen Spitze und 1933er Hitlerbefürworter Theodor Litt, wenn überhaupt als Namenspatron des Gymnasiums zunehmen und für die Stadtschule statt seiner die beiden Bogens!))
Ausstellung und Lesung gingen aber auch sehr gut im Motorrad-Museum  von Hans-Jürgen Künzel.. wenn der da mitspielen würde…die Basilika wäre auch ein geeigneter Raum… oder der Schenkenkeller..  weil er auch zentraler liegt.. Schön wäre auch der Hof von jetzigen Café Leyhausen, deren Vorfahren … bestimmt auch die Probleme der Nikolaus Matz und die des Maximilian Meyer hatten, beim Nachweis, keine Juden zu sein  bzw keine solchen Vorfahren zu haben: Leyhausen könnte ja auch von Pfandhaus kommen … aber ich werde mich bei einer solchen Veranstaltung strikt ans Programm halten.. Lieder und Gedichte — vertonte Plakate und Collagen …
Bis zur nächsten Lesung.
Euer HaBE

HaBE neue Programme und viele Literaturpreise
http://www.barth-engelbart.de/?p=933Viele Literaturpreise?Nach unserer gemeinsamen Lesung in Hanau hat mir der italienische Autor, “Il Manifesto”-Journalist  und Dokumentarfilmer Vittorio Arrigoni in sein Buch eine Widmung geschrieben: Il GIORNO CHE HO CONOSCIUTO BRECHT . RESTIAMO UMANI . IN AMICIZIA VITTORIO .
Es gibt Momente in denen ich nicht weiß, ob ich vor Freude heulen oder mir den Mund zunähen soll. Am 14. 4. 2011 haben sie 10 Tage nach Juliano Mer-Khamis Vittorio umgebracht. Diesen tapferen Sohn aus einer Partisanen-Familie. Er und Juliano hatten mich nach Palästina eingeladen. Schon wieder bin ich zu spät gekommen. Ich hätte sofort losfahren sollen. Jetzt schreibe und lese ich alleine weiter. Ich schreibe, lese, singe im Wettlauf mit dem Tod, den
Kriegen, den Raubzügen gegen sie an …

 

Joachim Schäfer, der wegen seiner Aktivitäten gegen die Abschiebungen
zusammen mit seiner Familie beinahe Opfer eines NeoNazi-Brandanschlags
wurde, hat in Wetzlar bei einer Anti-Atom-Kundgebung mein Lied “Sind so
kleine Lappen” kopiert, verteilt und mit den Menschen gegen den atomaren
Wahnsinn gesungen.  Dieser katholische Jugend-Sozialarbeiter hat mir damit
einen unschätzbaren Literaturpreis verliehen.Rolf Becker hat bei einer Veranstaltung, einem Fest zur Rettung des “Fixstern” auf der Reeperbahn mein Gedicht “Mein Lieblings-Junkie vom
Bahnsteig 7? gelesen. Auch das ist ein Literaturpreis. Einer, über den ich
mich riesig gefreut habe.

Das ist immer so, wenn meine Texte etwas nutzen, wenn sie gebraucht werden.
Ich singe gern “gebrauchte Lieder”, wie mein erstes Liederbuch heißt.Wenn Belegschaften, Vertrauensleute, Betriebsratsmitglieder (FSD, ABB, FR, VAC, DEMATIC, ATLAS, DUNLOP, VEITH-PIRELLI, GATE GOURMET … ) mir schreiben, wie sie sich über meine Streik-Unterstützungslesungen gefreut haben, dann sind das die Literaturpreise, die mir die Kraft zum Weiterschreiben geben…weitere Berichte über solche Literaturpreisverleihungen folgen (weiter
unten)… und jetzt zu den neuen Programmen:

http://www.barth-engelbart.de/?p=933

HaBE neue Programme und viele Literaturpreise

 

nur wer den Robert gern hat
versteht die Riesenr-ober-thasen
aufgedunsen aufgeblasen
fett und drall und satt
beim stummen Mummenschanz
mit Stummelschwanz
auch glatt
noch unterm Rasen
und andere Geblödeldichtepolitisch etwas schärfer ?

 

“Turnvater Jahn bläst in des Knaben Wunderhorn”

 

Ach ja. Lieder und Kabarett ?
einige von euch hatten ja gesagt, sie hätten’s gerne Mal als
Veranstaltung: und nicht so knallhartVoilá:bluesing talk about Jahn
Lieder-Geschichten-Kabarett (im Angebot für 400 Euro VB)Kleine Kotzprobe gefälligst:

 

von des Knaben Wunderhorn
sing ich einen Rap
du Depp.Weich genug ?
Man sollte nach Kanonengiessen,
den Abend am Kamin geniessen
und sich an Röslein oder Knaben
und ihren Wunderhörnchen laben,
wenn sie die haben.

 

(das z.B. zum Thema deutsche Romantik und ihre Rolle in der VorMärzenszeit
ein paar Rohlinge/Textentwürfe)

 

Sah ein Knab ein Röslein stehn .
Kommt lasst uns schauen,
ob der Knab in den Salons
der von Savignys, der von Arnims,
der von Brentanos oder
Buderus von Carlshausen –
in ihrem China -Tempel
auf dem fernköstlichen Diwan-Feinkost is nix für Kunstbanausen-auf dem Chaiselongue nicht ab und zu
ein Wunderhörnchen stehen sah
oder im Gelüstegarten
zwischen Hecken
hie Mohn- und dort VanilleSchnecken.
Und um den Pöpel abzuschrecken
Kanonenzüge, Schienenstränge
baun sie Eisenbahnen-strecken
ums Verreckenvon des Knaben Wunderhorn
sing ich einen Rap
du Depp.des Morgens zum Café au lait
auf Chaiselongue und Canapée
das Croissant noch Ofenfrisch ?
Nur deutsches Horn kommt auf den Tisch!
Apetite und dejeuner ?
Abtritt heißts nicht toilette,
als ob man keine Auswahl hätte!
ein deutscher Mann, ein deutsches Wort!
Scheißhaus passt nicht, nimm Abort
frisch geduscht ? Nein! Frisch bewässert
Uhland hats noch grad verbessertMarsch zum Frühstück
brüllt der Blücher
statt Servietten Taschentücher
Lätzchen würden hier nicht passen
körperfrei-fromm-fröhlich-frisch
hat Vater Jahn ins Horn geblasen
wie wir die Franzosen hassen
Germania blickt wütend drein
übern Rhein
die Wacht steht fest ?
Oh NEIN Oh NEIN!
sie rostet ein !
geschwind aufs Pferd
das Siegesschwert
soll niemals rosten
Türken, Hunnen und Mongolen
Attila soll Eisen kosten
die Siegesgöttin blickt
nach Osten
Goldumlocktes Augenblau
weist den Weg zum WartheGAU
Deutsches Korn,
das wächst in Polen
Slaven habens uns gestohlen
Deutsche Jugend, Gott befohlen
Korn und Kohle
wieder holen
wieder holen
wieder holen
alle-man
Ab!
Marsch!
nach Afghanistan!
Zapfenstreich und Abschiedstusch
Buddist! Und Moslem!Hindu! Kusch!

 

Literaturpreise ?

 

Nach unserer gemeinsamen Lesung in Hanau hat mir Vittorio Arrigoni in sein Buch eine Widmung geschrieben: Il GIORNO CHE HO CONOSCIUTO BRECHT .  RESTIAMO UMANI . IN AMICIZIA VITTORIO .  Es gibt Momente in denen ich nicht weiß, ob ich vor Freude heulen oder mir den Mund zunähen soll. Am 14. 4. 2011 haben sie 10 Tage nach Juliano Mer-Khamis Vittorio umgebracht. Er und Juliano hatten mich nach Palästina eingeladen. Schon wieder bin ich zu spät gekommen. Ich hätte sofort losfahern sollen. Jetzt lese ich alleine weiter. Ich lese im Wettlauf mit dem Tod, den Kriegen, den Raubzügen …

Joachim Schäfer, der zusammen mit seiner Familie beinahe Opfer eine NeoNazi-Brandanschlags wurde, hat in Wetzlar bei einer Anti-Atom-Kundgebung mein Lied “Sind so kleine Lappen” kopiert-verteilt und mit den menschen gegen den atomaren Wahnsinn gesungen.  Dieser katholische Jugend-Sozialarbeiter hat mir damit einen unschätzbaren Literaturpreis verliehen.

Rolf Becker hat bei einer Veranstaltung, einem Fest zur Rettung des “Fixstern” auf der Reeperbahn mein Gedicjht “Mein Lieblings-Junkie vom Bahnsteig 7? gelesen. Auch das ist ein Literaturpreis. Einer, über den ich mich riesig gefreut habe.

Das ist immer so, wenn meine Texte etwas nutzen, wenn sie gebraucht werden.

Wenn Belegschaften (FSD, ABB, FR, VAC, DEMATIC, ATLAS, DUNLOP, Veith-Pirelli, städtische Kliniken Offenbach … ) mir schreiben, wie sie sich über meine Streik-Unterstützungslesungen gefreut haben, dann sind das die Literaturpreise, die mir die Kraft zum Weiterschreiben geben…

In der Taverna der Familie Ritsos in Monemvasia Gedichte über Jannis Ritsos schreiben, die an seinem Grab und sie dann mit seinem Freund Titos Patrikios -mit dem er gegen die deutsche Besatzung und gegen die Obristen gekämpft hat – beim zweiten Europäischen Poesie-Festival in Frankfurter Römer zu lesen … das ist ein Literaturpreis !

Beim Schreiben von Gedichten gegen die DB wegen ihrer Verweigerung von Bahnhöfen für die Ausstellung  “11.000 Kinder”, beim Schreiben im Bahnhof von hunderten Pendlern vor der Bundespolizei geschützt zu werden, die die Texte beschlagnahmen und mich festnehmen will, das ist ein Literaturpreis!

Mein Antikriegsgedicht vom “Vormarsch der EMMAnzipation” auf der Titel-Seite der jungenWelt zu finden, das ist auch ein Literaturpreis. Und erst ein paar epigrammatische HaBE-Zeilen in Ossietzky, das ist schon der halbe alternative Nobelpreis

Wenn einige meiner Gedichte Ingrid und Gerhard Zwerenz an Erich Fried erinnern, wenn der Leipziger Kunstprofessor Berger schreibt, ich schriebe wie Majakowski, und der Friedberg-Mühlheimer VerseSchmied HCS meine Gedichte mit denen von Albert Ehrenstein vergleicht oder ein anderer mit denen von Peter-Paul Zahl, ach Pepe, ja, auch das sind Literaturpreise ….aber die schönsten sind es immer wieder, wenn ich bei den open-air-Widerstandsschreibungen von hunderten von Menschen ermuntert, korrigiert, unterstützt werde, wenn sie meine Texte, Gedichte, Lieder lesen, abschreiben, sich gegenseitig erklären, darüber diskutieren und dann auch selbst anfangen zu schreiben. Das sind die wertvollsten Literaturpreise neben den interaktiven Lesungen in den Schulen, wenn die Kids meine angefangenen Geschichten und Gedichte weiterschreiben, aus meinen Liedern ihre Lieder machen.

Oder wenn in Bertelsmannierierten Städten und Dumontierten Redaktionen meine Texte gesungen werden oder wenigstens zirkulieren: “Großer Mohn, wie loben Dich und wir preisen Deine Starke, vor Dir neigen Städte sich, Unis, Schulen, Wasserwerke …..” . Dass vielen Jüngeren ein wesentliches Element der Spannung dieses Liedes entgeht, weil sie den Kirchen-Choral “Großer Gott, wir loben Dich ..” nicht mehr kennen, ist einerseits schade, andrerseits ist das sehr gut. Spätestens daran merke ich, dass ich schon ganz schön alt bin. Und mit den RapperTexten noch nicht soo doll bewandert. Aber ein pasar hHaBE ich schon ganz gut hi8ngekriegt: Jane Zahn hat einen davon auf ihre CD gesungen. schon wieder ein Literarurpreis!! Bedauerlicher Weise kennen viele von den Youngsters auch das Grundgesetz nicht mehr und können so mit einem HaBEpigramm wenig anfangen: “Wegen schlechter Verfassung wird das Grundgesetz entkräftet noch vor 67 aufs Altenteil entsorgt.” Abgebrochen, abgerissen wie das Frankfurter Rundschauhaus.
“Der letzte Krieg ist noch nicht um …”

Gegen den Golfkrieg 1991 habe ich dieses Lied des Strafbattaillons 999  umgeschrieben.
Kleinkunst- und Literaturpreis ?
Ja. Von einigen Tausend auf dem Neustädter Markt in Hanau, auf der Hauptwache in Frankfurt ….  Und nach dem GRÜNEN Durchmarsch unter Fischer, Cohn-Bendit und Brumlik ans “Endgültige FrontTheater” musste ich es wieder umschreiben gegen den Überfall auf Jugoslawien. Auch ein Literaturpreis ? Ja, schon , nur halt weniger von den GRÜNEN, die damit vollbeschäftigt waren Schwerter aus Pflugscharen zu machen.

Ich schreibe weiter. Und was macht der EuroFighter ? Libyens Öl befreit er.  Wenn Billy Graham und Pater Leppich die Maschinengewehre Gottes waren, dann ist Daniel Cohn-Bendit ein Rommelrevolver des E-U-S-A-Kapitals. Für größeres Kaliber hat sein Camälion-Maul nicht ausgereicht. Die große Klappe in der Etappe, der Maulheld an der Heimatfront wird stets mit etwas mehr belohnt als nur mit Heldentod. EU-Diäten reichen auch zunächst zur Not!

Literaturpreise ? Das erste Lied, das ich auf Spanisch in Costa Rica für die Terribe geschrieben habe, für ihren Kampf gegen einen Mega-Staudamm, der ihre Fischgründe vernichtet und ihre Regenwälder versenkt, sie brotlos macht und in die Giftplantagen von Delmonte und Tschiquita treibt. “Se vende”, dieses Lied hat bei den Indigenen in Costa Rica und über die Grenzen des Landes die Runde gemacht, … Was nützt der Literaturpreis für dieses Lied, der Beifall und das gemeinsame Singen auf den MARCHAS ? Ich weiß es nicht. Die Terribe haben den Kampf gegen ihre Vertreibung noch nicht gewonnen und auch noch nicht verloren. Aber die Nachrichten aus CostaRica klingen nicht sehr ermutigend: Die “Panamericana” wird vom Tal nach oben in die Wälder verlegt, der Damm wächst, die Trassen für den Stromexport nach Californien zerschneiden die RestRegenwälder weiter ….

Literaturpreise ? Bei meinen öffentlichen Widerstandsschreibungen auf der Buchmesse in Havanna haben mich Tausende beim Schreiben und Übersetzen unterstützt. Die kubanische Messeleitung hat mir Asyl gewährt, nachdem ich von der deutschen Delegation defakto Schreibverbot erhalten hatte und meine Wandzeitungsgedichte abgerissen und geschreddert wurden. Messearbeiter haben mir Papier organisiert, ich schrieb statt Wand- dann Bodenzeitungen und dann kam es um meine Bodenzeitungen zu Massendebatten unter Beteiligung auch einiger Offiziere der Staatssicherheit – über die Probleme Kubas nach der Auflösung der UdSSR usw….  Natürlich bekam ich einen Literaturpreis: die Messeleitung stellte mir auf dem Hauptplatz  einen Holzquader zur Verfügung, auf dem sonst die Boxen für die Eröffnungs- und AbschlussFeiern stehen, ca. 2 mal 2 mal 3 Meter, “damit die Leute die Texte besser lesen können!”

Literaturpreise ? Meine Ziege ZORA durfte ich ohne jegliche Voranmeldung in Schulen in Havanna, Trinidad und anderen zahreichen Städten und Dörfern Kubas lesen …

Und nicht nur dort und nicht nur in Schulen in Kuba, in Costa Rica und in Nicaragua, – über den letzten noch funktionierenden Internetanschluss auf der Insel Ometepe im Nicaragua-See durfte ich für einige Stunden die Pressearbeit für den Generalstreik auf der Insel machen, mit dem die Inselbewohner unter Führung der Frente Sandinista gegen den Unternehmerverband eine eigene kommunale Fährverbindung durchsetzen wollten. Ich habe geschrieben bis zum Sieg des Generalstreikes. Das war ein Literaturpreis!!!!!!

Bevor ich es vergesse: die Lamboy-kids singen 5 Jahre nach meiner Pensionierung in dem Hanauer Brennpunkt-Stadtteil noch immer ihre Lieder, die dann Bill Haely und Drafi Deutscher, Mathias Claudius und James Krüss raubkopiert und umgeschrieben haben (die Kids haben den Kopierern ganz großzügig die Kopiererlaubnis gegeben) ,

neben dem “Kramer-Projekt” bei der Berliner Konferenz “Gegenöffentlichkeit” in der Universität der Künste zu singen und auszustellen,  ….

Ein früher Literaturpreis beibt auch unvergesslich: wie gegen das Verbot der GEW-Vorstands-”Kollegen” beim ersten Streik der GEW 1971 oder 72 oder 73 ? in der Wiesbadener Rhein-Main-Halle ein paar tausend  Kolleginnen zusammen mit mir das Lied für diesen Streik gesungen haben – auch ohne Lautsprecheranlage, (die nur noch für die GEW-Vorsitzenden Frister und Ludwig offen war, was ihnen aber nix nützte, denn ein paar tausend Stimmen sind eben stärker!): “In Hamburg haben sich fünf Refrendare ins Fensterkreuz gehängt, das hat die Zahl der arbeitslosen Lehrer um ne viertel Promille gesenkt!…  Da hilft kein Strick, kein Verhandlungstrick, Kollegen, da hilft uns nur der Streik!”

Solche Literaturpreise will ich haben.

(Aber auch gegen Geld habe ich nichts einzu- im Gegenteil ich kann es sehr gut anwenden!)

HaBE aber auch recht stattliche rechtsstaatliche Literatur-Auszeichnungen und -Preise erhalten:

Die liste ist lang : von einem kostenlosen Tagesurlaub hoch über dem Rhein in einer kuschelgen Arrestzelle in der Bundesgrenzschutzwache des Bonner Bundeshauses nach einer OpenAirLesung und Ausstellung von UnikatPlakaten gegen die Notstandsgesetze 1966 mit einer anschließenden Abenteuer-Nachtwanderung durch den Wald bei Königswinter, wohin mich die Staatsbediensteten ebenfalls kostenfrei hinchauffiert hatten.

bis hin zur Finanzierung meines großen PolitLyrikBandes “unter-schlag-zeilen” durch das Land Hessen, das werde ich dem Roland Koch niemals vergessen!.

Herausgegeben wurde dieses Buch auch noch vom Polizeipräsidium Südhessen auf Anweisung eines Oberstaatsanwaltes.

Zuvor wurde sein Inhalt in Einzelhaft über 4 Wochen gründlich untersucht.  (Der Oberstaatanwalt mustte die abgelichteten und auf CD gespeicherten Texte im Weihnachtsurlaub zuhause lesen, da er im Büro keinen cd-lesefähigen PC hatte (armes Hessen!) Und danahc hat er mir am Telefon gesagt, er könne 80 % meiner texte unterschreiben. Schön, Aber da muss ich dochirgendwas falsch gemacht haben.  Oder etwa nicht ? Warum das Land Hessen das Buch bezahlen musste (über 3.900 EURO) das alles steht auch in dem Buch selbst mit drin.
Das ist doch ein Literaturpreis!

Polizeiliche Literaturauszeichnungen habe ich massenhaft erhalten. Hier nur die High-Lights: bei öffentlichen Lesungen hat mir die Polizei oft das Megaphon beschlagnahmt. Dann nahm ich jeweils eine fertige oder improvisioert zusammngedrehte Papp-Flüstertüte Marke “Vierer mit Steuermann” , dann wurden auch die beschlagnahmt und der Pappevorrat ging zu Ende. Jedesmal, wenn ich dann sozusagen freistimmig die Plätze beschallte zeigte sich die Staatsmacht machtlos – bis auf einige Male: da kam sie in Uniform und sagte gewichtig:” Ich untersage ihnen den megaphonartigen Einsatz ihrer Stimme!!!!” Die Bitte, mir dieses Verbot auch schriftlich zu geben – nach mehrfacher mündlicher Wiederholung (weil ich zunächst meinen Ohren nicht traute!) – diese Bitte wurde leider nie erfüllt. Ich hätte mir diesen Literaturpreis im Goldrahmen so gerne übers Bett gehängt.

Der Polizei habe ich so viel zu verdanken: die Entwicklung der Widerstandslesungen zu Widerstandsschreibungen zum Beispiel: immer wenn die Anlage, das Megaphon, die Flüstertüten beschlagnahmt waren und man mir die Strimme verbot, habe ich, wenn ich nicht gerade in der grünen oder jetzt blauen Minna zum Kurzurlaub unterwegs war, einfach nur geschrieben statt geschrien. Ergebnis war, dass viel mehr Leute stehen blieben und lasen… Aber ebenfalls Ergebnis war zunächst, dass die Polizei auch leeres Papier und Stifte und Klebstreifen beschlagnahmte … bis sie sich damit so lächerlich machte, dass sie es aufgab….

Ja, ja ich weiß, so was geht nur bei sonnigem Wetter. Wenn politische schlechtwetterfrontenheraufziehen geht so was auch nicht mehr … Deshalb hör ich jetzt auf und geh wieder in der Sonne schreiben. Man muss sie bleibende Zeit nutzen… und irgendwie Spaß machts ja auch!!!

Weitere Berichte über solche Literaturpreisverleihungen folgen…
Die Literaturpreise, die ich bei der Bundeswehr erhalten habe, von denen erzähle ich bei der nächsten Hinterzimmer- oder Kammer-Lesung  in HaBEs Büchnerei.

Ihr wißt, ich bin käuflich, pro Abend ab VB 400 € plus Fahrgeld, Übernachtung, Vollpension versteht sich und den obligatorischen Klingelbeutel  Hier ist die Hotline: HaBEbuechnerei@web.de

 

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was war zwischen 1928 und 1944: DAS FRANKFURTER LOCH !Hellas EZB 1.Mai 13 083

 

alte Frau kl.50cc32cecdf0ae0aAnthologie 2001Lakonisches LächelnZORAKATZBACH

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

Ein Gedanke zu „Brumliks Bomben auf Belgrad mit Buber-Rosenzweigen garniert“

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