Vom tragischen Tod des Putztruppen-Chefs (keine Panik, Joschka lebt noch)

Klar, es gibt Wichtigeres: der nächste Welt-Krieg wird ausgebrochen, die Erde geröstet …wer aber die Vor-Kriegs-Geschichte nicht  kennt, der marschiert wie die Leminge in den Abgrund, den Rattenfängern und Menschen-Fischern hinterher  wie bei den Überfällen auf Jugoslawien, Gaza, Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Jemen, Somalia usw. …. wie bei den Regime-Change-Versuchen durch “bunte Revolutionen” aus dem Hause OTPOR und ihren UnterstützerINNEn von Albright bis Zuckerberg von ARD bis ZDF. Und so Gates immer weiter. “Almost SOROS soon forgotten!”

1973: Hauptkommissar Finkh in Frankfurt ermordet. Die „Putztruppen“-Vor-& Nachgeschichte 1968-2008/18

Eigentlich fing die Geschichte ja schon 1966 im 3. Panzergrenadier-Bataillon 352 in Mellrichstadt an. – Oder doch schon 1926 nach der Fertigstellung der Frankfurter Riederwald-Siedlung? Hier endet zwar nicht die Geschichte aber das Leben der Frau des PHK Finkh -beim Sturz der Putzfrau aus einem Fenster der Pestalozzi-Schule irgendwann in der späten 50ern.. Wäre ein schöner Abschluss gewesen. Zumindest literarisch. Aber dann kommen doch Fragen auf: war es Selbstmord oder ein Arbeitsunfall der aus Polen stammenden Ex-DP, Ex-Zwangsarbeiterin? Ihr Mann konnte sie nicht mehr festhalten, es ging um Sekundenbruchteile. Schon einmal hatte er sie gerettet und sie dann nach dem Krieg geheiratet, doch jetzt kam er zu spät. K2Fs Kollegen kamen jedenfalls bei ihren Ermittlungen erfreulich schnell zu dem Ergebnis : Arbeitsunfall. Warum hätte sie sich auch umbringen sollen?.

“Jede Front braucht Führer-Persönlichkeiten!” (R. v. Weizsäcker zu Robert Jungk)

Der Ausspruch fiel bei den regelmäßigen Offiziersfamilientreffen im atombombensicheren Bunker unter der Villa des früheren Führer-Atombombenbauers, Nuklearphysikers, Philosophen und zum Buddhismus (auf dem Tugend-Pfad des SS-Sturm-Führers und Fernostfront-Spions Heinrich Harrer und dessen Schüler Dalai Lama mit gutem Karma wandelnden) konvertierten  Carl-Friedrich von Weizsäcker: “Wir müssen an jedem Front-Abschnitt vertreten sein!” . Das berichtete der Freund der Weizsäcker-Familie Robert Jungk in einem nhz-Interview kurz vor seinem Tod. Die Familie hat sich an den Rat der Familien-Ältesten gehalten: hier die Liste der Verwandtschaft mit anklickbaren Funktionsangaben.
 
Dem Vorbild von Weizsäcker sehr ähnlich sind die Funktions-Orgagramme der Familie de Maizière. (siehe am Ende des Artikels).

GRENZGÄNGER & andere Leseproben aus den HaBE-RomanModulen

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Das war so um die 1998

Grenzgänger

Umbruch für eine szenische Lesung in der Schweinehalle des Hanauer Schlachthofes, in dem das folgende  “GRENZGÄNGER”-Kapitel spielt. Ruth Dröse-Fischer-Defoi hatte dazu eine hervorragende Rezension in der damaligen Frankfurter Rundschau geschrieben, die mittlerweile zur Abendpost/Nachtausgabe/BILD-Frankfurt für Besserverdienende verkommen ist.

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 Es roch nach geronnenem Blut, angesengten Borsten,

nach Schweinescheiße und Männerschweiß.

Ein schmieriger Film lag auf dem Asphalt, ein glitschiger dünner Brei aus Exkrementen, Knochenmehl, Innereien, Altöl, Benzin

und breitgefahrenen dürren, kleinen Pappelästen,

die der Frühsommerwind morgens aus den Bäumen geblasen hatte,

Dein Turm wird- mein Turm wurde schon abgerissen
KinderLiebeKinderTräume: Loukardis Gräfin zu Erbach-Fürstenau zum 60. Geburtstag

File:Frankfurt Am Main-AfE-Turm-Ansicht vom Messeturm-20130525.jpg

 

Loukardis stürzte 2005 im AFE-Turm in den Tod, mich stürzte 1968 ein Polizist mit Staatsgewalt vom Vordach des ZÜRICH-Hochhauses in eine lebenslängliche Schwerbehinderung. Nächste Woche wird nichts mehr an beide Türme erinnern. Schon 2008 war das Zürichhochhaus weg, als ich beim 40. Jahrestag im Februar vom Vordach eine Erinnerungslesung machen wollte. Als Ersatz habe ich sie vom Dach des GallusTheaters gemacht bei dessen 25. Geburtstag, in den Hof, in den die 1600 ZwangsarbeiterINNen im ADLER-WERKseigenen KZ-Katzbach blicken mussten, wenn sie es konnten und durften – bei fauligem Wasser und verschimmeltem Brot.

Ein Hoch auf den EZBankfurter Denkmalschutz: Großmarkthalle futsch, RUNDSCHAU-HAUS abgerissen, Sondheimer-Villa verhökert, aber wenigstens Nitribitts Wohnung gerettet

Aus den “Nachtnotizen eines NochNichtSchläfers”:

Es ist nicht nur der gerade laufende Abriss des ältesten und schönsten nicht feudalen Hauses im Mittel-Gründau, des 1782 mit Stuckdecken versehenen Hauses des einzigen Mittel-Gründauer Landtagsabgeordneten, des KPDlers und Landwirts Heinrich Otto, der 1929 bis 1931 im Hessischen Landtag die Interessen der Dörfler einbrachte, der mondscheinbauernden Industriearbeiter und ihrer schufftenden und darbenden Familien.

Die untere Denkmalschutzbehörde hatte dem VR-Bank-Zwangsverwalter aus BRUCH-köbel sang- und klanglos, ohne zumindest den Ortsbeirat zu befragen ,. geschweige denn den Geschichtsverein, zum Abriss Grünes Licht gegeben. Der Kommunist Heinrich Otto starb 1944 mit einer Lungenentzüdung eingeliefert im Kreiskrankenhaus Gelnhausen aus bisher ungeklärten Gründen. Die Krankenakten konnten wir bisher nicht ausfindig machen. Es herrschte wohl extremer Mangel an Medikamenten, besonders nach den Bombardierungen von Hanau ……