Der Konzern des & der Herrn- wie AGAPLESION geboren wurde

HaBE einen Vorratstext für den internationalen Frauentag am 8.März geschrieben, der ist im Gegensatz zur 2010er “EMMAnzipation auf dem Vormarsch” nicht auf der Titelseite der Tageszeitung die “junge Welt” erschienen, sondern leider seit 2012 ungedruckt geblieben.  Wenn sich ein Suizid-gefährdeter Verlag oder Verleger fände ??? Ich bin so gesehen ein Freund der Sterbehilfe. :-O))))))

Dieses Sitzungsprotokoll HaBE ich 1991 in einer KreistagsAusschuss-Sitzung angefertigt, weil man sich da um jeden Scheißdreck kümmern musste
Die üblichen Bettpfannen hätten das Format gesprengt und die Urinflaschen fand ich als Bild-Motiv nicht gerade so prickelnd … Ich selbst war erst nach meiner Kriegsdienst-Verweigerung als Zeit-Berufssoldat (Z2)- Reserveoffiziersanwäter in der Bundeswehr 1966 im Ersatzdienst ab 1967 auch als Karbolmäus-chen tätig. 10 Monate waren auch bei anderen Anstalten als dem Elisabethen-Stift und dem Alice-Hospital, den beiden heutigen AGAPLESION-Haüsern in Darmstadt eine Ewigkeit. Die Nieder-Ramstädter Heime der Inneren-Mission mit Missbrauchsorgien vom Feinsten waren noch mehr Hölle als die Bundeswehr. Und meine Strafversetzung nach meinem Widerstand gegen diese Missbrauchs-Bräuche der “christlichen Brüder”  in das Psychiatrische Landeskrankenhaus Weinsberg waren fast wie eine Befreiung. Aber nur fast. Was ich da an Zwangseinweisungen mit “Beruhigungszwangsspritzen” erleben durfte, reichte in Kombination mit ähnlicher “Spritzerei” der Inneren-Mission für jahrzehntelange Albträume…, die immer wieder auftreten…  von den evangelischen Missbrauchs-Institutionen bis heute keine Silbe einer Bitte um Entschuldigung,  weder von der Landeskirche Hessen-Nassau noch von der von Kurhessen-Kassel. Auch nicht von der Badischen Landeskirche und den “Neckarauer-Liebeswerken” mit dem Heim für “gefallene Mädchen”, dem Behindertenheim, dem Altersheim, dem Mädchen- und Jungen-Internat des angeschlossenen evangelischen Bach-Gymnasiums und der Neckarauer Kantorei … Missbrauch nach Missbrauch … Schmerzensgelder, öffentliche Abbitte ? Fehlanzeige ! Therapie für die Opfer? Fehlanzeige ! Bestrafung der Täter ? Fehlanzeige ! Es gab Beförderungen, aber das kennt man ja auch bei Kundusluftschlägern, die  vom Oberst zum Brigandegeneral befördert werden.  Wegen besonderer Auslandseinsatz-Eignung. Und keiner redet mehr von der Leichen-Tageszurschaustellung der angeblichen Taliban, die die Opfer waren. Kinder und Alte und zivile Männer… auf der Suche nach Heizöl, das da festgefahren auf einen Sandbank im Tankwagen lag. Das war wie das Bombardieren von TrümmerKindern und -Frauen beim Fringsen, was die USAAF und die RAF dann doch nicht gemacht haben. Nicht hier und nicht nach Mitte 1945 in Zentraleuropa.

Der Konzern des&der Herrn:
wie AGAPLESION
-“der evangelische GesundheitsKonzern” geboren wurde
HaBEs Nachtrag
zum internationalen Frauentag

Als die Schwestern in Darmstadt den Gott AGAPLESION gebaren
HaBE meinen zweiten Beitrag zum internationalen Frauentag am 8.3. leider vergessen zu versenden.
Der erste steht hier: http://www.barth-engelbart.de/?p=1248 …Die Zusammenlegung der beiden  Darmstädter evangelischen Krankenhäuser  “Alice-Hospital” und “Elisabethen-Stift”, beide seit Urzeiten mit evangelischen Ordensschwestern zu VergeltsGottHungerTaschengeldern bestückt und unter den jeweiligen Oberinnen quasi paramilitärisch geführt, diese Zusammenlegung bildete den Grundstock für den expandierenden “evangelischen Gesundheits-Konzern”  mit dem neutestamentarisch-altgriechisch klingenden FantasieNamen: AGAPLESION. Die Mädchen waren an der Heimatfront kaserniert: Zwangsarbeit mit Taschengeld. Unterkunft und Essen und die Uniformen wurden (zum Teil) gestellt. Dort dienten die jungen Frauen unter der Haube, bis sie unter die Haube kamen.Mit Agape, mit Nächsteliebe und mit “Alice im Wunderland” hat weder das Alice-Hospital nioch das Elisabethenastift und hatte die Arbeit in diesen beiden Häusern und ihrer Nachfolge-Einrichtung eigentlich nie was zu tun. Eher “Alice im Wundenland”, weil man sich dort die Hände wundschufften musste.Aus Wikipedia: Der Begriff Agaplesion ist ein Kunstwort, das das Gebot Jesu nach seinem griechischen Wortlaut im Matthäusevangelium, Kapitel 5, Vers 43 EU nachbildet: agapéseis tón plesíon = liebe den Nächsten.

Logo der Agaplesion
Rechtsform gemeinnützige Aktiengesellschaft
Gründung 26. Juni 2002
Sitz Frankfurt am Main
Leitung Bernd Weber, Vorstandsvorsitzender, Gerhard Hallenberger Vorstand
Mitarbeiter 5.248,8 Vollkräfte (2010)
Umsatz 549,1 Mio. Euro (Konzernertrag 2010),
437,6 Mio. Euro (Umsatzerlöse 2010)
Branche Gesundheitswesen
Website www.agaplesion.de
Als die Schwestern in Darmstadt den Lieben Gott gebaren
als die Schwestern
vor dem Krieg und nach dem Krieg
noch bis Gestern
und im Krieg
also heute morgen immer
Heimatfront- im Krankenzimmer
-Schwestern waren
unter der Haube des Herrn
schafften die Schwestern
und sicher glauben sie’s gern
die Hände
bis zu den OberArmen
karbolverätzt
mit dem Schweiße ihres Angesichts
den lieben Gott
den Kaputt-Baal
was sonst?
Sonst sieht man nichts
die Grätze haben sie versteckt
und nach den Wunden
und unbezahlten Überstunden
den Göttern in Weiß
nicht nur den Steiß
ohn Fleiß kein Preis
den Schweiß geleckt
So schufen die Schwestern
nicht erst seit gestern
den Kaput-Baal
den AGAPLESION-Konzern
sie schuffteten gern
und gottvergolten
demütig schweigend
für den Herrn
für die Herrn
vom Konzern
AGAPLESION.

Neue Startseite

Initiative gegen die realisierte Absurdität

Gleichzeitig mit einer Ausstellung im Hamburger Kunstverein macht die Initiative gegen die realisierte Absurdität (IGDRA) wieder das Weblog der Initiative gegen die Bebauung des Sparbierplatzes zugängig. Der Ankündigungstext der Ausstellung ist auf dieser Seite zu finden.

2002 hatte sich in Eimsbüttel die „Initiative gegen die Bebauung des Sparbierplatzes“ gebildet, die die Bebauung dieses öffentlichen Raumes mit einer Filiale der evangelikalen Klinikkette Agaplesion AG lange verzögern konnte, am Ende aber an den politischen Machtverhältnissen scheiterte. Diese Initiative hatte ihre zehnjährigen Interventionen und Recherchen zu politischen Entscheidungswegen, evangelikalen Konzernstrukturen, finsterster Sportvereinsgeschichte und vielem mehr, auf einer vielbeachteten Website und mehreren Fotoblogs öffentlich gemacht.

Gegen diese Initiative ist die methodistische Agaplesion AG mehrfach juristisch vorgegangen – mit teuren Unterlassungserklärungen und zuletzt im Mai 2012 mit Anwälten gegen das Weblog und zwei Flickr-Fotoblogs. Im Mai 2012 sah sich die Initiative gezwungen, alles aus dem Netz zu nehmen, um einem Prozess zu entgehen, der – unabhängig von seinem Ausgang – die Mitglieder finanziell in den Ruin geführt hätte. Resultat der Drohungen des Agaplesion-Konzerns ist die Löschung des historischen Gedächtnisses einer Auseinandersetzung, die nicht nur von lokalem Interesse ist.

Mit dieser Spiegelung machen wir das seit Mai 2012 verschwundene Weblog dieser Initiative wieder zugängig. Einige Nachträge und Aktualisierungen sollen später noch hinzu kommen. Die Initiative gegen die realisierte Absurdität setzt sich unter anderem für das Recht auf Anonymität im Internet ein. Der Begriff des öffentlichen Raumes war ursprünglich stark geographisch geprägt. Dieses Bild des öffentlichen Raumes hat in der Folge beträchtliche Wandlungen erfahren. So erfüllt der öffentliche Raum nicht nur städtebauliche Funktionen, sondern dient auch als Ort des sozialen und politischen Austausches. Spätestens mit der fortschreitenden Digitalisierung vieler Lebensbereiche erhält der öffentliche Raum auch eine virtuelle Dimension. Auch hier werden jetzt gesellschaftlich relevante Kommunikationen geführt. Konzerne wie die Agaplesion AG versuchen diese Kommunikation zu unterbinden, wenn sie selbst deren Gegenstand sind. Agaplesion hat nicht nur einen großen öffentlichen Raum in Hamburg privatisiert, sondern will auch den virtuellen öffentlichen Raum kontrollieren. Auch dazu wird es auf diesem weblog noch einige Ausführungen geben.

Während der zehnjährigen Auseinandersetzung expandierte die Agaplesion AG zur fünftgrößten deutschen Klinik- und Altenheimkette mit einem Milliardenumsatz. Agaplesion – der Kunstname soll für „Nächstenliebe“ stehen – wird über Stiftungen und „Diakoniewerke“ von der evangelikalen Methodistenkirche beherrscht. Max Weber und Pierre Bourdieu bezeichnen solche Konzerne als „Heilsunternehmen“. Ihre Ökonomie beruht auf der Verleugnung des ökonomischen Interesses. Die Privatisierung des Sparbierplatzes wurde gleich zwei Mal als Gottesdienst zelebriert. Diese Ausstellung setzt sich daher auch mit dem Doppelcharakter dieser Nächstenliebe AG als ökonomisches und religiöses Unternehmen auseinander. Wir sind erreichbar unter der Mailadresse soziographie@riseup.net

Agaplesion Gottesdienst IGDRA

Ausstellung der IGDRA im Hamburger Kunstverein.
27. September 2013 bis 5. Januar 2014

Privatisierung als Gottesdienst
Neoliberale Politik und pastorale Macht

Der Sparbierplatz im Süden des Hamburger Stadtteils Eimsbüttel war von 1908 bis 2008 eine unbebaute kommunal-öffentliche Freifläche und als solche Teil eines zusammenhängenden Grünflächen-Ensembles des Bezirks. Wegen seiner ungewöhnlichen Größe von 22.000 qm hatte dieser öffentliche Raum im Eimsbütteler Kerngebiet, das bundesweit zu den am dichtesten bebauten Quartieren zählt, eine umfassende Erholungsfunktion. Dazu gehörten die weiträumigen Blickmöglichkeiten und die durch einen unbebauten Raum verbesserten Licht- und Luftverhältnisse.

Als kommunale Einrichtung ohne Zugangsbeschränkungen bot der Platz freie Bewegungsmöglichkeiten jenseits von kommerzieller und staatlicher Einmischung. Zur zentralen städtebaulichen Bedeutung dieser Großfläche kam ihre Nutzung als Begegnungsort, Spiel- und Sportfreifläche. Umrandet von Bäumen gab es zwei Grandplätze, die jederzeit frei zugänglich waren – für spielende Kinder und Jugendliche, Jogger, Gelegenheitskicker, freie Mannschaften oder Vereine. Der benachbarte Großverein ETV war einer von vielen Nutzern.

Niemand sah einen Grund, an diesem Zustand etwas zu ändern. Bis zum Jahre 2001, als die Hamburger Ole von Beust und Ronald Schill an die Macht wählten. Diese politische Rechtswende führte in Eimsbüttel dazu, dass der Sparbierplatzes privatisiert und bebaut wurde. Durch Beschlüsse des neuen Senats wurde dieser Raum zwischen dem 2002 in Frankfurt gegründeten evangelikalen Krankenhauskonzern Agaplesion AG und dem Großverein ETV aufgeteilt. Auf der einen Hälfte steht heute das „Agaplesion Diakonieklinikum“, auf der anderen wurde dem Privatisierungspartner ETV aus öffentlichen Krankenhausinvestitionsmitteln ein teurer Kunstrasenplatz finanziert.

Als Freifläche ist der Sparbierplatz seither komplett verschwunden. Schrumpfende öffentliche Räume sind seit Beginn der neoliberalen „Reformen“ Teil der vielfältigen Einschränkungen materieller und politischer Handlungsmöglichkeiten.

Begehrlichkeiten hatte die Großfläche immer schon geweckt, aber diese scheiterten stets an der relativ stabilen Bedeutung, die öffentliche Einrichtungen bis dahin in der symbolischen Werteordnung der Gesellschaft hatten. Doch spätestens die größte Privatisierungswelle der Geschichte, die nach Ende des Realsozialismus in Osteuropa einsetzte, führte auch im Westen zu einer totalen Markt-Euphorie, die eine Abwertung öffentlicher Eigentumsformen zur Folge hatte.

Diese neoliberale Hegemonie wurde durch die Finanzkrise nicht beendet, aber zeitweise ausgebremst. In Hamburg war das Zeitfenster, innerhalb dessen die Sparbierplatz-Privatisierung politisch durchsetzbar wurde, acht Jahre lang geöffnet – vom Sieg der Schill/Beust-Koalition im Bürgerschaftswahlkampf 2001 bis zur ersten „Wertberichtigung“ der HSH-Nordbank Ende 2008, die in der Abschreibung von 1,1 Milliarden Euro bestand.

Die Privatisierung kommunaler Einrichtungen und Räume folgt auf staatlicher Seite keinem rationalen wirtschaftlichen Kalkül. Als Teil einer Politik umfassender Deregulierung, ist Privatisierung vor allem staatliche Herrschaftstechnik. Sie zwingt die Betroffenen zum Verzicht auf eine Beteiligung an den öffentlichen Angelegenheiten. Privatisierung ist Regieren über den Markt. Auf dem Markt gibt es keine politischen Rechte, sondern nur den Zwang, die Marktgesetzte durch Selbstoptimierung zu antizipieren. Marktgesetze zwingen die Menschen zu selbstgesteuerten Anpassungsleistungen, deren mentale Basis die christlich-religiöse Gewissensbildung ist.

Die freiwillige Selbststeuerung der Subjekte ist die Nutzanwendung einer alten pastoralen Führungstechnik auf die Gegenwart. Es war die Kirche, die schon vor Jahrhunderten die Erlangung des Heils an die Bedingung knüpfte, dass die Menschen all das was ihnen abverlangt wird, so tief verinnerlichen, dass sie glauben, beim Vollzug der Ein- und Unterordnung nur ihrem Gewissen zu folgen. Durch die Pflicht zur Selbstprüfung und das Gestehen von Fehlverhalten in der Beichte wurden die Menschen dazu angehalten, ihre Gedanken zu erforschen und nichtkonformes Wollen schon im Vorfeld selbst zu korrigieren. Diese Gewissenslenkung erleichterte der Obrigkeit ihre Machtausübung.

Diese Pflicht zur Selbstoptimierung und Selbstüberprüfung ist in säkularisierter Form heute das Steuerungselement neoliberaler Herrschaft. Die Individuen sind dazu aufgefordert sich als Unternehmer ihrer selbst zu verstehen: Auf die Gesundheit zu achten, sich selbst zu aktivieren, Zielvereinbarungen zu unterschreiben, eigene Stärken und Schwächen beim Vorstellungsgespräch benennen zu können, lebenslang zu lernen, an seinen Kompetenzen zu arbeiten. Es wird erwartet, dass die Einzelnen die Werte und Orientierungen des Marktes verinnerlichen.

Mit der Bebauung des öffentlichen Sparbierplatzes mit einem „Diakonieklinikum“ verfolgte der Schill/Beust-Senat in erster Linie gesellschaftspolitische Ziele.

2002 setzte der Schill/Beust-Senat in Hamburg die europaweit größte Privatisierung kommunaler Gesundheitseinrichtungen durch. Wie der gleichzeitig auf den Weg gebrachte Bau der Elbphilharmonie zeigt, waren dabei ökonomische Rentabilitätskalküle wie zum Beispiel die Reduzierung der „Belastung des Staatshaushaltes“ keine maßgeblichen Handlungsmotive.

Der Schill/Beust-Senat wollte gleichzeitig mit der Privatisierung der kommunalen Kliniken (LBK) die Marktmacht klerikaler Holdings und damit in der Gesellschaft die Kräfte der Gegenaufklärung stärken. Nach Überzeugung dieses Rechtssenates verhinderte der „staatsmonopolitische“ kommunale Klinikbetrieb durch seinen großen Anteil an den staatlichen Investitionen die Expansion klerikaler Krankenhausgesellschaften. In diesem konkreten Fall sollten der evangelikalen Frankfurter Aktiengesellschaft Agaplesion in Hamburg fast 100 Millionen Euro zugeschanzt werden und zusätzlich ein besonders lukrativer Standort, der zu einem Konkurrenzvorteil auf dem neuen Gesundheitsmarkt führt. Dabei spielte es keine Rolle, dass nicht weit entfernt vom Sparbierplatz die große Uni-Klinik liegt, es hier also keinen Bedarf an weiteren Klinikbetten gab. Die Nachfrage nach den christlichen Angeboten sollte durch einen Bau auf diesem „Sahnegrundstück“ in zentraler Lage vielmehr erst hergestellt werden.

Der Schill/Beust-Senat war nicht einfach eine neoliberale Regierung. Die Verbindung neoliberaler und pastoraler Machttechniken zu einem christianisierten Sozialregime zeichnete von Beginn an die Privatisierungspolitik des Hamburger Rechtssenats aus. Diese Politik war nicht auf die wirtschaftliche Stärkung klerikaler Holdings beschränkt, sondern zielte auch auf die entsprechende Racketisierung der juristischen und behördlichen Apparate, also deren Durchsetzung mit Akteuren der Gegenaufklärung.

Der heutige neoliberale Staat ist das Resultat einer Verbindung politischer und neuer pastoraler Machttechniken . Das ist einer der Gründe, warum in einer säkularen Gesellschaft mit stark rückläufiger Kirchenmitgliedschaft die Eliten immer christlicher werden und die offene oder auch verborgene Zusammenarbeit zwischen Staat, Parteien, Kirchen und kirchlichen Konzernen immer enger wird. Konzernvorstände von Dax-Unternehmen besprechen ihre Geschäfte immer häufiger nicht mehr auf dem Golfplatz, sondern nach dem Kirchenbesuch. Parteitage fast aller Parteien beginnen und enden heute mit einem Gottesdienst. Die Parteispitzen sind fast überall mit Leuten besetzt, die entweder Funktionen in Kirche und Diakoniewerken haben oder wenigstens Reden auf Kirchentagen halten. In der einst atheistischen SPD gehören 73 Prozent der Mitglieder einer Kirche an. Das sind mehr, als im Bevölkerungsdurchschnitt einer Religionsgemeinschaft angehören.

Es gibt ein Interesse der säkularen Mächte, sich mit den pastoralen Institutionen zu verbünden. Das Bündnis von Staat und Kirche ist mehr denn je eine zentrale Form der Herrschaftssicherung. Besonders angesichts des Schwindens bürgerlicher Motivationsressourcen wie zum Beispiel dem Glauben an die Leistungsgerechtigkeit, den gerade der Neoliberalismus durch die Deregulierung der Finanzmärkte und des Arbeitsmarktes selbst untergraben hat. Der Rückgriff auf christliche Traditionsbestände, der in Wirklichkeit ungeglaubter Glaube ist, soll den Zusammenhalt sichern.

Zu den neuen pastoralen Herrschaftstechniken gehören auch die Abwertung sozialstaatlicher Rechtsansprüche und die Aufwertung von nachbarschaftlichen Gemeinschaftsgeist und Barmherzigkeitsformen – von der Stiftung bis zur Suppenküche. Sozialstaatliche Rechtsansprüche sind im neoliberalen Jargon fragwürdig, weil sie die Eigeninitiative blockieren. Selbsthilfe und die organisierte Mildtätigkeit nicht-staatlicher Akteure sollen das Regieren über den Markt ergänzen. Diese Technologien des Regierens schließen direkt an das christliche Pastorat an. Als der LBK-Privatisierer Ole von Beust 2006 einen Staatsvertrag mit den Kirchen abschloss, rechtfertigt er den umstrittenen Deal mit den Worten: „Ich glaube das die Kirchen wichtige soziale Funktionen haben – sie sind Wächter moralischer Werte“.

Die Stärkung klerikaler Verbände war schon ein Thema im gemeinsamen Wahlkampf von CDU und Schill-Partei im Jahr 2001. Nach dem Wahlsieg im September 2001 wurden die Privatisierung der kommunalen Kliniken und die gleichzeitige Bevorzugung der klerikalen Unternehmen – insbesondere des „Diakonieklinikums“ – als gesellschaftspolitische Zielsetzung programmatisch im Koalitionsvertrag zwischen Schill-Partei und Beust-CDU festgeschrieben. Gleich zu Beginn wurden auch alle staatlichen Drogenhilfe-Einrichtungen an Firmen des Unternehmerverbandes Diakonisches Werk Hamburg übertragen.

Formuliert wurde diese Doppelstrategie seit 2000 vor allem Dietrich Wersich. Der CDU-Politiker war bis 1999 Arzt der KH Bethanien Hamburg GmbH, einem Unternehmen, das zur Frankfurter Bethanien-Stiftung der Methodistenkirche gehörte. Diese Holding, die damals schon bundesweit 20 Krankenhäuser betrieb hat 2002 in Frankfurt die Aktiengesellschaft Agaplesion gegründet. Wersich wurde 2000 gesundheitspolitischer Sprecher der Hamburger CDU. Ein Jahr später startete er eine Kampagne gegen die „Diskriminierung der Diakoniekliniken“ (DKH), die dann in den Mittelpunkt des Bürgerschaftswahlkampfes rückte. Ab Anfang 2002 betrieb Wersich – parallel zur Privatisierung der kommunalen Krankenhäuser – gemeinsam mit der Agaplesion AG, die über Bethanien-Hamburg an der DKH gGmbH beteiligt war, die Privatisierung und Bebauung der großen öffentlichen Freifläche „Sparbierplatz“ im Kerngebiet von Hamburg-Eimsbüttel. Seit 2011 steht dort nun der Bau der Agaplesion-Tochterfirma.

Die Privatisierung dieses öffentlichen Raumes wurde beim ersten Spatenstich 2008 und bei der Einweihung jeweils mit einem Gottesdienst gefeiert. Man dankte dem Schöpfer für die Fläche und die 100 Millionen, obwohl nicht Gott, sondern Wersich und der Beust-Senat beides zur Verfügung gestellt hatten. Wersich hatte 10 Jahre seiner politischen Karriere – zuletzt war er Sozialsenator im schwarzgrünen Beust-Senat – hauptsächlich mit Lobbyarbeit für Agaplesion verbracht. Dass es so lange gedauert hat, war Folge des Widerstandes der Initiative gegen die Bebauung des Sparbierplatzes.

Weil ein Klinikum auf einer der Erholung dienenden öffentlichen Freifläche ein objektiver Widersinn ist, widersetzt sich das „Agaplesion Diakonieklinikum“, seit es dort steht, den Mühen der Vernunft. Nachdem dieser Widersinn unter Mitwirkung politischer Macht in Beton gegossen ist, hat er gesellschaftliche Wirklichkeit erlangt und zieht seine „Normalität“ aus der Evidenz seiner selbst, aus der realisierten Absurdität. Dieser Bau einer evangelikalen Aktiengesellschaft ist die vollendete Widervernunft und schlägt damit die ihm widersprechende Vernunft der Aufklärung in seinen Bann: Die Aufklärung ist nicht verstummt, aber durch die Macht des Faktischen eingeschränkt, während die Kräfte der Gegenaufklärung ihr Terrain erweitern.

Buch Privatisierung Gottesdienst

Print Friendly

Ein Gedanke zu “Der Konzern des&der Herrn:
wie AGAPLESION
-“der evangelische GesundheitsKonzern” geboren wurde
HaBEs Nachtrag
zum internationalen Frauentag”

  1. Ja, so ist es, so kam es. Allerdings waren diese Schwestern oft auch ziemlich braun.
    Mehr dazu – auch zum Agaplesion-Konzern – hier:
    http://keindiakonieklinikum.blogger.de/topics/Zwischenberichte+ab+Januar+2010/#ZB10-02

    INebenbei werden von den Gleichen Kapitalrittern Kriege geführt:

    dazu eine Ausahl delikatester Kostproben :

    Die nächste Sprengung kommt bestimmt: nach Palmyra Petra ? LastMinute for WHATCH!!

    Veröffentlicht am 9. Januar 2016 von Hartmut Barth-Engelbart

    http://www.barth-engelbart.de/?p=87822

    Paris/Mali: Terror just in time & punktgenau (fast) wie bestellt

    Veröffentlicht am 24. November 2015 von Hartmut Barth-Engelbart

    http://www.barth-engelbart.de/?p=76163

    Jean Ziegler: ÄNDERE DIE WELT! & ein HaBE-Fehlversuch zur Rettung Libyens

    Veröffentlicht am 30. Mai 2015 von Hartmut Barth-Engelbart

    http://www.barth-engelbart.de/?p=37975

    Scheitern & Chancen der Anti-Kriegsbewegung in den Metropolen

    Veröffentlicht am 30. April 2015 von Hartmut Barth-Engelbart

    http://www.barth-engelbart.de/?p=31517

    Frank-Folter Steinmeiers “Anti-IS-Koalition” ist keine, weil der IS US is

    Veröffentlicht am 20. März 2015 von Hartmut Barth-Engelbart

    http://www.barth-engelbart.de/?p=20577

    Frankfurter Rundschau: der mordendlich gewaltägliche Rundummschlag

    Veröffentlicht am 20. März 2015 von Hartmut Barth-Engelbart

    http://www.barth-engelbart.de/?p=20291

    die Frankfurter Rundschau:
    der mordendlich gewaltägliche Rundschlag
    der Anti-Aufklärer
    & (un-)heimlichen Kriegstreiber

    Veröffentlicht am 8. September 2014 von Hartmut Barth-Engelbart

    http://www.barth-engelbart.de/?p=12445

    Wie kommen die Kopfabschneider andauernd an deutsche Waffen. Die Allianz “gegen den IS” ist eine mit dem IS gegen die Völker in Nah-Ost

    Veröffentlicht am 14. Oktober 2014 von Hartmut Barth-Engelbart

    http://www.barth-engelbart.de/?p=13232

    Der Widerstand in Nord-Nigeria wurde absichtlich “islamisiert”, um jetzt mit dem “Kampf gegen den Terror” das ganze Land unter die USAfricom-Kontrolle zu kriegen

    Veröffentlicht am 13. Mai 2014 von Hartmut Barth-Engelbart

    http://www.barth-engelbart.de/?p=10533

    Mit einer himmlischen Armada fürs Menschenrecht in Syrien einfallen ? HaBE zu einem dazu ermutigenden ARCHIPEL-Artikel

    Veröffentlicht am 19. Dezember 2013 von Hartmut Barth-Engelbart

    http://www.barth-engelbart.de/?p=8306

    “Meet the ‘Moderate Free Syrian Army’: Interview with Statue-Smashing FSA Cleric “

    Veröffentlicht am 2. November 2013 von Hartmut Barth-Engelbart

    http://www.barth-engelbart.de/?p=7459

    HaBEs offener Brief
    an Georg Schramm:
    “Hab meinen Krankenwagen vollgeladen mit Al-Kaida-nahestehenden Milizen”. Essen-Deir Ezzor #Syria #Syrien

    Veröffentlicht am 7. Oktober 2013 von Hartmut Barth-Engelbart

    http://www.barth-engelbart.de/?p=7209

    Vor 5 Jahren hieß Syrien Libyen & Assad Gaddafi

    Veröffentlicht am 23. Februar 2016 von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=99966

    Sarah Wagenknecht kennt den Russen & seine Bösen Bomben

    Veröffentlicht am 12. Februar 2016 von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=94926

    Prof. Andrej Fursow: Schläge gegen Syrien & GAZA – Ziel: Russland (& China? HaBE)

    Veröffentlicht am 12. Oktober 2015 von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=69774

    Der “Neue Nahe Osten” der USA – Pentagon-Chefstratege Zbigniew Brzezinski, Condoleezza Rice, Oberstlnt Ralph Peters & der US-IS

    Veröffentlicht am 24. November 2014 von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=13853

    Warum bombardieren die USA eine von den USA ausgebildete & bewaffnete Terrorarmee ?

    Veröffentlicht am 20. August 2014 von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=12143

    DENKBONUS: USA contra Menschheit – Bis einer heult … HaBE: ISIS IS US!

    Veröffentlicht am 3. September 2014 von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=12312

    Warum bombardieren die USA eine von den USA ausgebildete & bewaffnete Terrorarmee ? , habe ich vor einigen Tagen hier ge- und dabei Barsanis Traum von “Groß-Kurdistan” beschrieben, wurde kritisiert, weil “ohne Beleg”  und jetzt habe ich den Beleg bei DENKBONUS  wieder gefunden: US-Pläne zur Neuordnung des Nahen Ostens

    http://www.barth-engelbart.de/?p=12312

    Die USA stützen den kurdischen Widerstand wie der Henker den Delinquenten mit dem Seil & Gregor Gysi stützt mit

    Veröffentlicht am 13. August 2014 von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=12025

    Half der Auslandseinsatz der deutschen Wehrmacht in Polen?

    Veröffentlicht am 4. Dezember 2015 von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=79778

    Daniel Ellsberg: die USA haben den IS gegen Assad gepuscht

    Veröffentlicht am 9. Juni 2015 von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=41057

    US-Außenminister gibt Anleitung für Pressesprecher zum Thema Syrien

    Veröffentlicht am 5. Oktober 2015 von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=67489

    Benutzt Putin BLOCKUPY für Regimechange in der BRD ? Wann stürzt Merkel?

    Veröffentlicht am 28. September 2015 von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=66062

    Wer Putins Feinde unterstützt,
    muss wissen,
    ob, was & wem das nützt, ….

    Veröffentlicht am 8. Juni 2015 von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=40385

    US-Web-Site enthüllt: Saudis & Rebellen verantwortlich für Giftgas-Attacke in Syrien

    Veröffentlicht am 1. September 2013 von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=6912

    Einar Schlereth hat die Meute aufgespürt, ihre Blutspur führt von den Bilder-Bergen bis in den Iran, jetzt ist erst Mal Syrien dran

    Veröffentlicht am 31. Mai 2012 von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=1344

    Neo-Faschismus der Mitte: ohne Hakenkreuz & Schnauzer, Glatze & FührergruSS

    Veröffentlicht am 21. Februar 2016 von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=99032

    Offener Brief an Sahra Wagenknecht: Bitten Sie Präsident Assad um Entschuldigung!

    Veröffentlicht am 30. November 2015 von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=78923

    Laut Frau von der Leichen in der GasometerJauche hat sich Putin nur einen “faschistischen Popanz” aufgebaut. Gnädige Frau, die folgenden Bilder sind nicht jugendfrei

    Veröffentlicht am 16. November 2014 von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=13597

    Erdogans Todesschwadrone in Syrien

    Veröffentlicht am 19. Februar 2016 von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=98412

    Opfer-Massen-Mörder: Ursula Behrs Syrien-Bilder

    Veröffentlicht am 18. Februar 2016 von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=97811

    URS-Bilder einer geplanten Syrien-Ausstellung in Berlin

    Veröffentlicht am 17. Februar 2016 von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=97392

    Sarin in Syrien: wiederholte “Sender Gleiwitz”-Versuche der NATO

    Veröffentlicht am 6. Februar 2016 von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=93020

    Giftgas Sarin in Syrien: ObamErdogans 1. Sender Gleiwitz-Versuch, der 2. heißt Fassbomben

    Veröffentlicht am 6. Februar 2016 von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=92774

    2013 in Syrien 1400 Zivilisten vergast: Kam das Giftgas über die Türkei zum US-IS?

    Veröffentlicht am 17. Dezember 2015 von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=83164

    Der US-Publizist Paul Craig Roberts sieht den russischen Präsidenten Wladimir Putin als Friedensstifter im Syrien-Konflikt und weist ihm eine führende Rolle in der Weltpolitik zu.

    Veröffentlicht am 19. September 2013 von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=7140

     

    Von Jugosyrien nach Jugosiran und dann nach Jugokososonstnochwo oder wer-weiß-Russland, Putinistan und Jugochina?
    “Als Vercingetorix durch Rom getrieben wurde”

    Veröffentlicht am 1. November 2012 von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=2451

    Ist der Überfall auf Polen
    mit der Pilsudski-Diktatur
    & der auf Syrien mit der Assad-Diktatur zu rechtfertigen ?
    Menschenrechts-Krieg
    gegen den Diktator Pilsuddafiassadschenihadlukaputin ?

    Veröffentlicht am 9. Dezember 2011 von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=1148

    Syrien, ein Krieg um Gas und Öl

    Veröffentlicht am 4. Dezember 2015 von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=79937

    open petition: Kein Krieg, keine Sanktionen gegen Syrien & die Tuareg in Mali

    Veröffentlicht am 3. Dezember 2015 von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=79698

    Deutschland und die Uno gegen Syrien

    Veröffentlicht am 28. Januar 2016 von Hartmut Barth-Engelbart

    http://www.barth-engelbart.de/?p=90830

    Ist es möglich mit “NO WAR” den NATO-FSA-Terror in Syrien zu unterstützen ?

    Veröffentlicht am 29. Dezember 2012 von Hartmut Barth-Engelbart

    http://www.barth-engelbart.de/?p=2880

    HaBEs Offener Brief
    an Konstantin Wecker:
    Zieh deine Unterschrift zurück.
    Sonst wirst du zur “zivilen Tarnkappe” für den Krieg gegen Syrien

    Veröffentlicht am 11. Dezember 2012 von Hartmut Barth-Engelbart

    http://www.barth-engelbart.de/?p=2638

    Bilder von Assads Flucht sind schon gedreht: Die NATO bereitet eine große Desinformations-Kampagne gegen Syrien vor

    Veröffentlicht am 13. Juni 2012 von Hartmut Barth-Engelbart

    http://www.barth-engelbart.de/?p=1369

    Feltman-Massaker in Houla – Wer waren die Opfer?

    Veröffentlicht am 7. Juni 2012 von Hartmut Barth-Engelbart

    http://www.barth-engelbart.de/?p=1360

    Kennen Sie JugoSyrien & Libyslawien?
    Von Racak nach Houla –
    Scharping-Fischers gefälschte Bilder sind heute Westerwelle-DeMaiziers Videos von Houla

    Veröffentlicht am 3. Juni 2012 von Hartmut Barth-Engelbart

    http://www.barth-engelbart.de/?p=1352

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.